Meer poppenkast scenario’s.

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KWN-Übersetzung: Auf dem Weg zur finanziellen Apokalypse

[10:40] Leserzuschrift: die Lage ruhighalten:

Für mich wird am Anleihemarkt momentan am deutlichsten sichtbar, daß es nicht mehr lange gehen kann. Die Zinsen für praktisch alle großen Euro-Länder, auch die PIIGS, sinken kontinuierlich. Bei den Franzosen wird besonders deutlich, daß hier jemand massiv interveniert. 1,29 Prozent noch für die 10-jährige, bei gleichbleibender Fallgeschwindigkeit in ca. einem halben Jahr annähernd Null – das Ganze trotz der schlimmen Haushaltslage ! Würden Sie diesem Pleitestaat für 1,29 Prozent Geld leihen, bei einer gefühlten Inflation von deutlich über 2 Prozent ? Das hat mit freien Märkten überhaupt nix mehr zu tun.

Mich beschleicht das starke Gefühl, daß hier jemand noch bis zum Zeitpunkt X die Lage ruhig halten will. Dieser “Jemand” weiß auch, daß er das nicht mehr lange durchhalten muss – nur noch ein Weilchen sozusagen. Noch profitieren die kaufenden Geschäftsbanken, weil die Werte der Bonds anschwellen – aber dann ? Die Zinsen müssen weiter fallen, damit das System nicht krepiert – aber sie dürfen nicht auf Null fallen, weil dann abverkauft wird. Das Dumme ist nur, bei F und D sind wir nicht mehr weit weg vom Nullzins. (ES und IT marschieren munter richtung 2%, Tendenz auch rapide fallend.) Das ist die Zwickmühle – wie war das noch, Königsläufergambit ?

Die Fallhöhe am Tag-X soll möglichst gross werden. Es soll nach Enteignung aussehen, die man der Politik in die Schuhe schiebt.WE.

[11:30] Der Bondaffe: D’accord!

Was da am Staatsanleihenmarkt abläuft ist nicht normal. Seit Jahresanfang 2014 steigen die Kurse stetig und die Renditen fallen. So etwas kriegt man nicht ohne korrigierende Eingriffe hin. Aber es ist überall dasselbe, ob Aktien, Devisen oder Edelmetalle, die manipulativen Eingriffe sind unübersehbar in den Kursverläufen. Dieser “Jemand” muß sich nicht mehr verstecken, der größte Teil der Zeit ist eh abgelaufen.
Die Märkte sind positioniert für DAS Ereignis, die Festverzinslichen Papiere wird es schrecklich treffen. Ich erwarte schnelle und hohe Kursverluste. Die aktuelle 10jährige Bundesanleihe hat eine Rendite von 0,93% und einen Kurs von etwa 105%. Ein normales Renditeniveau von 6,0% wie Anfang der 1990er Jahre würde einem Kurs von 69% entsprechen. Also ein satter Kursverlust von 36 Punkten, der vom Zinssatz des Papiers von 1,5% per anno während der Laufzeit nie aufgeholt werden kann.

Rentenfondsmanger möcht ich aktuell gerade keiner sein. Und auch nicht bei einer Lebensversicherung im Portfoliomanagement beschäftigt sein.
Wie WE sagt, die Fallhöhe ist entscheidend, ein Salto Mortale des Marktes ist vorprogrammiert. Dann bleibt die Suche nach dem Schuldigen, man wird es DENEN in die Schuhe schieben, die für DAS Ereignis verantwortlich ist. DAS Ereignis wird m.E. den Schafen auch plausibel erklären, das alles Gold beim Ereignis “vernichtet” wurde. Was EMs nur noch wertvoller macht. Ich habe mich daran gewöhnt, dass die Schafe nie aufwachen werden, dazu muß erst DAS Ereignis geschaffen werden. Die Schafe registrieren zwar, halten sich aber ruhig und tun nichts. Das weiß auch dieser “Jemand”, drum muß er sich nicht verstecken. Die Zeit läuft weiter, die Lage bleibt ruhig…..

Wir sind nicht mehr weit vom Tag-X entfernt, denn viel weiter kann man das nicht treiben. Worum geht es wirklich: die Enteignung soll ja der Politik in die Schuhe geschoben werden, also soll sie kräftig ausfallen.WE.
 

[8:10] Wird das auch eine Zutat für den kommenden Crash? „Schwarzer Schwan“: Internationale Finanzaufsicht warnt von Cyber-Crash

Es hat im vergangenen Jahr unglaublich viele Hacks in Finanzfirmen gegeben.


Leserzuschrift zu Die ganze Stadt ist abgestorben

In den umkämpften Millionenstädten im Osten der Ukraine hofft die Bevölkerung auf nichts mehr als auf ein Ende der Gefechte. Hunderttausende Menschen leben in Städten wie Donezk oder Lugansk ohne Wasser, Strom und Geld. Wer kann, flieht aus der Region oder ganz aus dem Land.

“Man” scheint heute in Sachen Ukraine einen massiven Kurswechsel einzuschlagen, auf einmal sind die Westukrainer die Kriegstreiber
und “Bösen” und die Donbass-Bewohner die Opfer. Erst in der ZEIT, jetzt auf tagesschau.de. Was ist denn jetzt los? Sind die Nachrichtenredaktionen schon “vorhergewarnt” worden, daß heute oder in den nächsten Tagen für die Westukraine/EU/USA/NATO unschöne Tatsachen auf den Tisch kommen werden ( MH 17 ? ), und sie versuchen schon mal zurückzurudern?

Ja, einmal wird es Zeit, der Führung der Ukraine und der westlichen Politik den “Gnadenschuss” zu verpassen. MH17 dürfte das Mittel dazu sein. Auch hier sehen wir den Endzeit heraufdämmern.WE.

Hier der Zeit-Artikel: Poroschenko hat Interesse am Krieg
 

[8:15] Krieg mit anderen Mitteln: Russland erwägt Blockade des IWF-Kredits für die Ukraine


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