EU? Keizerrijk en koningsrijken! Karl Habsburg en Georg Friedrich van Pruisen staan weer in de startblokken. Geen grap.

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Der Jurist zu European Sovereigns, 2014

Die Aristos haben ihre Hausaufgaben und Einteilungen schon erledigt

Interessant: Unser Karl steht im Zentrum und hat sich offenbar schon im Jahr 2011 “bereit erklärt”.

Er soll laut dieser Website Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, von Böhmen und Ungarn genannt werden. Interessant auch dass es in Deutschland die Königreiche Preussen, Bayern, Sachsen, Hannover und Württemberg geben soll. Ist das der Aufteilungsplan für Deutschland?

Was zum österrreichischen Kaiserreich gehören soll:

The “Imperial Commonwealth” is a new entity distinct from the Holy Roman Empire (whose own modern borders would be roughly those of Germany, Austria, and the Czech lands, with Belgium, Luxembourg, and Slovenia eligible to join if desired), modeled on the [British] Commonwealth of Nations, and meant to include the present states of Austria (including South Tyrol), the Czech lands, Slovakia, Hungary, Slovenia (including Trieste), Croatia, possibly Bosnia, and perhaps also the old Kingdom of Galicia & Lodomeria if detached from what is now Poland & Ukraine, retaining their separate parliaments and prime ministers but sharing the Habsburg Emperor as head of state. The ancient titles of King of Bohemia and King of Hungary would be retained, with the Emperor being also King of Austria, King of Slovakia, Grand Duke of Slovenia, and King of Croatia, an admittedly unprecedented arrangement designed to reflect modern realities as much as possible.

Das deckt sich teilweise mit meinen Insider-Infos.Wir werden ja sehen, was davon kommt.WE.

[17:45] Leserkommentar zur Monarchie:

Als Deutscher – allerdings Österreich-Sympathisant – muss ich mich in die seit kurzem auf HG angestoßene Diskussion zum Thema “Monarchie” erst einfinden und mir eine eigene Meinung erarbeiten.

Allerdings empfehle ich – und das spricht für die Weitsicht Herrn Eichelburgs – dringend zur Lektüre das gerade auf dem Markt gekommene (und von mir heute zu Ende gelesene) Werk

http://www.amazon.de/Das-Habsburger-Trauma-schwierige-Verh%C3%A4ltnis-%C3%96sterreich/dp/3205789172

Führen Sie sich bitte insbesondere den darin von Herrn Karl von Habsburg verfassten, auf den Seiten 119 bis 129 befindlichen Artikel „Die Rolle der Familie Habsburg-Lothringen in der Zukunft” zu Gemüte und zitieren Sie nach Belieben daraus – Sie werden sehen, dass sich sehr gut Verknüpfungen zu Ihren Thesen herstellen lassen.

Es sind auch schon Mails gekommen wir hier auf HG wären übergeschnappt und in einen Monarchie-Taumel verfallen. Das stimmt alles nicht. Mir persönlich ist eine kleine Republik lieber als eine absolutistische Monarchie, und absolutistisch muss sie sein, damit sich etwas ändert. Vielleicht sollte man mit diesem Rothschild-Zitat nachhelfen:

Die Wenigen, die das System verstehen,werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein,daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird.Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen,wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen,daß das System gegen sie arbeitet. – Gebrüder Rothschild,London,am 28.Juni 1863 an US-Geschäftspartner

Es macht keinen Sinn, sich dagegen aufzulehnen, profitieren wir lieber davon. Die Masse begreift ohnehin nicht, was passiert und wird den neuen Monarchen als “Erlösern” zujubeln, wenn die Not und das Chaos gross genug geworden sind.WE.

[18:30] Leserkommentar-AT: dieses Monarchie-Geschwaffel stinkt nun wirklich zum Himmel.

Das Internet ist ja bekanntlich zu einem Forum verrückter Vertreter noch blödsinniger Meinungen verkommen, aber diese seite hier schlägt den Großteil der Meldungen nun wirklich bei weitem an Schwachsinn !

was soll den der Quatsch mit der Monarchie? schaut doch bitte nach England ! das soll erstrebenswert sein ? anstelle eines dekadenten Windsor-Clans (der in Wahrheit ohnehin aus deutschen adel stammt) wollen wir nun hier in Österreich die Fortsetzung der verrückten Habsburger ? was war den so toll an denen ?

Was toll an den Habsburgern war: nur 4% Steuern, eine kleine, aber effiziente Bürokratie, viel grössere, wirtschaftliche Freiheiten als heute. Und für die Klatschpresse gibt ein König oder Kaiser viel mehr her als ein Präsident.

PS: dieser Leser nennt sich selbst “Der Narr”. Narren und andere, vergesst nicht, das heutige politische System ist am Ende.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE: Was ist eigentlich mit Monaco, soweit ich weiss haben die da jetzt schon einen Fürsten.

Dürfen die da überhaupt wählen ?

Ich weiss es nicht, aber was ich weiss ist das es den Leuten da sehr gut geht, und ich habe auch noch nicht gehört das sich die Menschen da über ihren Fürsten beschwert hätten.

Klar, es kommt immer auf den Fürsten/König oder Kaiser an, aber wenn der seinen Untertanen ein gutes Leben ermöglicht wird er beim Volk bestimmt beliebt sein.

Ansonsten geht das Volk halt auf die Strasse und beschwert sich !

Von daher sind die „Könige” da schon gezwungen ihr Volk bei Laune zu halten, sonst sind sie schnell wieder weg von der Macht.

Monaco hat ein Parlament, aber die meisten Einwohner dürfen nicht wählen, da sie Ausländer sind. 1848 hat sích das Volk auch “beschwert”.
 

[11:30] Der Jurist: Den roten Ochsen ins Stammbuch geschrieben:

Bemerkenswerte Kurz-Erklärung des Sozialismus’. In fünf Sätzen auf den Punkt gebracht:

„Der Sozialismus ist nicht Wegbereiter einer besseren und schöneren Zukunft, sondern der Zertrümmerer dessen, was Jahrtausende der Kultur mühsam geschaffen haben. Er baut nicht auf, er reißt nieder. Die Massen wissen nicht, dass Sozialismus nicht Wohlstand für alle, sondern Elend für alle bedeutet. Sie ahnen nicht, dass sie zwischen Sozialismus auf der einen Seite und Freiheit und Demokratie auf der anderen Seite zu wählen haben, weil beide unverträglich sind. Bemerkenswerterweise ist die gebildete Schicht einfältiger als die ungebildete. Die begeistertsten Anhänger des Marxismus, des Nationalsozialismus und des Faschismus waren die Intellektuellen, nicht die Grobiane.” (Ludwig von Mises)

Eines wurde vergessen: Sozialismus bedeutet Wohlstand und Macht für die Funktionäre.WE.


Neu 2014-08-22:

[8:45] Leserzuschrift zum Thema Monarchien:

Ich bin mir nicht sicher, ob wir uns die richtige Vorstellung davon machen, wie zukünftige Monarchien tatsächlich aussehen werden. Denn die Einsetzung von Monarchen in Europa wird ohne die Zustimmung der verborgenen Eliten unmöglich sein – genau wie ja die Beendigung der drei großen Monarchien 1917/18 ebenfalls auf Betreiben der Machteliten geschah. Überhaupt sind Monarchen den Eliten schon immer ein Dorn im Auge gewesen – zu viel Stabilität in Staat und Gesellschaft, zu viel Patriotismus im Volk, zu viel Majestätsverehrung… Da sind Völker schlecht manipulierbar in Richtung Schuldsklaverei. (Auch die französische „Revolution” mit dem Ergebnis der Beendigung der dortigen Monarchie ist ja von Agenten der Hochfinanz massiv vorangetrieben worden.)

Wenn also die Machteliten seinerzeit Monarchien beseitigt haben, warum sollen sie heute Monarchien wiedereinsetzen? Wo soll der Gewinn sein? Ich kann mir vorstellen, daß die Eliten die hier schon genannten zukünftigen Monarchen längst auf Kurs gebracht und ihnen für ihre Kooperation die Wiederbesteigung der Throne in Aussicht gestellt haben. Das hieße, wir hätten es bei den neuen Monarchien von Anfang an wieder mit Instrumenten der Machteliten zu tun – und keinesfalls mit einem Friedrich II, der zwar Freimaurer, aber eben keinesfalls von diesen steuerbar war.

Was geht heute in den Köpfen all dieser „Prinzen” vor? Und ich meine jetzt nicht die in den Medien als total bekloppt hingestellten Prinzen von Hannover oder von Anhalt…

Wilhelm II hatte noch von Haus Doorn aus seinen Nachfahren Weisung erteilt, wie zu heiraten war: Preußische Prinzen hatten nur adelige Prinzessinnen zu heiraten, denn nur so bliebe die Chance auf Wiederbesteigung des Königs- und Kaiserthrons erhalten. Dieses Prinzip haben die Preußen-Sprösslinge – anders als z.B. die Windsors – immer befolgt, auch Georg Friedrich. Dieser glaubt sicher tatsächlich noch an eine Zukunft der Monarchie und an das des preußische Kaiserreich.

Sicherlich werden die Machteliten Kontakt zu ihm haben und ihm die Bedingungen für seine Thronbesteigung bereits genannt haben, und wenn er ein Preuße ist, wird er sich vielleicht denken: „Erst mal die Krone (die Macht) haben, und dann werden wir ja sehen, ob wir die Bedingungen tatsächlich erfüllen müssen.” Im Zweifelsfall müsste er dabei mit einer Vermöllemannung rechnen. Es könnte aber auch sein daß er, um des Thrones willen, brav seinen neuen Befehlsgebern folgt, wobei sein Volk natürlich das Nachsehen hätte.

Die Frage wird also sein, ob und wie sich die dann neuen Monarchen tatsächlich von der Machtelite emanzipieren können oder ob sie es vielleicht erst gar nicht wollen. Für uns, den Rest, das „Volk”, wird es gegebenenfalls nicht unbedingt besser, denn nur sehr wenige Fürsten wollten in der Vergangenheit tatsächlich, daß es im Volk beispielsweise bessere Bildung, weniger finanzielle Belastung oder bessere Gesundheit gibt. Aber ich denke, die Macht- und Geldeliten werden, egal ob mit oder ohne, wegen oder trotz der neuen Monarchien, an der Macht bleiben. Diese Elite plant ja wohl kaum, auf Macht oder Geld zu verzichten oder beides gar an die von ihnen genehmigten Monarchen abzutreten. Und diese Eliten BRAUCHEN ja geradezu blöde und kranke Völker, geistig gesunde Völker lassen sich leider ja nicht so leicht schuldversklaven…

Den Geldeliten ist es ziemlich egal, wer unter ihnen regiert, denn alle Regenten sind von deren Geld und Wohlwollen abhängig. Jetzt ist es einfach wieder Zeit, das politische System zu wechseln, denn das derzeitige System ist ausgebrannt.WE.

[9:00] Leserkommentar-AT zur Monarchie-Diskussion:

Zur Monarchie-Diskussion ist mir eingefallen dass im Juni im Radio Ö1 in der Sendereihe “Im Gespräch” Karl Habsburg zu Gast war. Ich hatte mich damals noch etwas gewundert über diesen Gast, also dass ein Adeliger eingeladen wird, was ich sehr unüblich fand. Es war im Rahmen von 1914-2014. Warum dieses 1914 so gepusht wird muss man sich ja auch fragen. Leider kann man es nicht mehr nachhören. Hier der Text bzw. der Link http://oe1.orf.at/artikel/381253 dazu:

ORF Archiv – 1914 Karl Habsburg-Lothringen
Im Gespräch, 26. Juni 2014

“Am Krieg war niemand schuld.” Im Zentrum der Sendung steht die Frage, welche Auswirkungen die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajewo und der damit verbundene Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis heute auf das Haus Habsburg haben und was es im Jahr 2014 bedeutet, ein Habsburger zu sein.

Interessant finde ich, dass heute der Stratege um 17.30 geschrieben hat “…. Wenn man den Leuten jedoch sagt, der Kaiser war doch nicht schuld an WK 1, weder der Deutsche noch der Österreichische, …”. Und was steht in dem Text vom ORF Radio Ö1? “Am Krieg war niemand schuld.” Macht der Stratege Radio?

Zudem wurde das Buch von Stefan Zweig “Die Welt von gestern” dort als Hörbuch herausgegeben, das die Jahre vor 1914 beschreibt und es wurde auch promotet. Das Thema Monarchie taucht in dem Sender also plötzlich ziemlich intensiv auf. Aber vielleich bin ich auch nur hellhöriger, weil ich HG lese? Ö1 hat ja doch eine etwas gebildetere Hörerschicht.

Ich selbst kann mit einer Monarchie nichts anfangen, hab aber natürlich auch keine Erfahrung damit. Ich wäre am ehesten noch für eine direkte Demokratie wie in der Schweiz.

Die Promotion der Monarchie beginnt also schon, vorerst diskret. Um es noch einmal zu sagen: wir selbst haben nicht mitzuentscheiden, was da gemacht wird (ist heute auch nicht anders). Wir können nur unseren Informationsvorteil nützen und und auf die neuen Zeiten einstellen – auf Kaiser Karl von Habsburg.WE.
 

[7:45] DWN: Finanz-Krise führt zur Radikalisierung der Mittelschicht in Europa

Der private US-Geheimdienst Stratfor erwartet eine massive Radikalisierung der Mittelschicht in Europa. Die Erfolge von eurokritischen oder radikalen Parteien seien Ausdruck einer Abkehr von den aktuellen politischen Eliten. Statt die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen habe sich die EU in der Rettung des maroden Banken-Systems verrannt.

Das will man doch so haben, nicht wahr? Die richtige Radikalisierung kommt mit dem Verlust der Massenvermögen und der Sozialleistungen. Dann werden die heutigen, politischen “Eliten” hinweggefegt.WE.

[10:00] Der Mexikaner:
Die Mittelschicht wird sich jetzt radikalisieren und dann zerreiben, wenn das Finanzsystem zusammenfällt. Dann läuft es wieder wie 1815-1914, ohne Mittelschicht.
Damals gabs etwas Bürgertum und Adel, das wars. Der Rest kam mehr schlecht als recht über die Runden. Das ist in Mexico im grossen und ganzen noch heute so.

Besser zum Bürgertum und noch besser zum Adel zu gehören als zur Unterschicht.WE.


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2 reacties op EU? Keizerrijk en koningsrijken! Karl Habsburg en Georg Friedrich van Pruisen staan weer in de startblokken. Geen grap.

  1. Wllm Kalb zegt:

    Er wordt veel gedroomd in Europa. Als kind tekende ik ook graag nieuwe kaarten van de landen om ons heen met een groot Nederland en veel fantasiestaten. Ik wist toen al dat het maar verzinsels waren.

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