BUK sprookje.

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99 procent kans dat het GEEN BUK is. Een sprookje is veel aanemelijker.

En is er dan nergens een BUK filmpje over hoe deze een vliegtuig te grazen neemt?

 

Leserzuschrift-DE: Ergänzend zu den neuen Meldungen zur MH 17:

Ich habe einige Jahre mit Sprengstoff gearbeitet. Insofern ist mir das Zeug vertraut. Im Gegensatz zu gewerblichen Sprengstoffen ist der militärische auf Zerstörung ausgelegt.
Daraus resultieren Sorten mit hoher Zerfallsgeschwindigkeiten von 6000 – 8000 m/sec. Das dürfte bei dem BUK-System nicht anders sein.

Ich möchte in diesem Zusammenhang zunächst auf den Anschlag der PanAm über Lockerbie verweisen. Nach offiziellen Angaben wurden dort ca.300 Gramm Sprengstoff (Semtex) benutzt. Die Wirkung ist vergleichbar. Diese geringe Menge hat dort ausgereicht, ein 0,5 Meter großes Loch in die Außenhaut zu reißen. Bei der geflogenen Geschwindigkeit führte dieser Schaden dazu, dass sich innerhalb von 3 Sekunden der Bug löste und die Wrackteile nach 8 Sekunden bereits eine Streuung von 2 Kilometern hatten. Das Flugzeug hatte also durch diese geringe Ladung bereits einen so gewaltigen Schaden, dass auch aufgrund der hohen Geschwindigkeit die Strukturen sofort begannen, sich aufzulösen. Einzelteile des Flugzeugs wurden auf einer Fläche von ca. 2000 Quadratkilometer eingesammelt.

Aus allgemein zugänglichen Quellen ist zu entnehmen, dass das BUK-System einen Näherungszünder benutzt. Die Zünd-Entfernung wird mit max.100 Meter angegeben. Es dürfte dabei gleichgültig sein, ob die Rakete von der Seite oder von vorn gekommen ist. Eine Ladung von 70 Kg Sprengstoff, die in einem verdämmten Körper gezündet wird, hat in diesem Umfeld auf einen Flugkörper aus Aluminium eine verheerende Wirkung, selbst bei einer Entfernung von 100 Metern. Bei Zufliegen auf die Rakete dürfte der Bug allein durch die Explosion völlig zerstört werden. Bei einer seitlichen Explosion dürfte es den Flieger zerreißen. Auch hier wieder: In einer Höhe von 9000 Metern und einer Geschwindigkeit von über 800 Km/h ist mit einer völligen Zerstörung und großflächigen Verteilung zu rechnen. Dies war wohl nicht der Fall. Die Aufschlagfläche war verhältnismäßig gering und lag bei ca. 35 Quadratkilometern. Beide Triebwerke befanden sich an der Hauptabsturzstelle.
Es entstehen große Zweifel an einem Abschuss durch eine BUK, egal von wem.

Ergänzend: Der Sprengkopf der BUK dürfte so gearbeitet sein, dass bei einer Explosion Schrapnelle entstehen. Selbst wenn diese regelmäßig geformt sind, müsste die getroffene Außenhaut längliche oder eckige Risse aufweisen, je nachdem, wie diese Stücke auftreffen. Das war aber wohl nicht der Fall, wie sich anhand eines Fotos von der Kanzel darstellt. Die dortigen Einschläge sind rundlich, entsprechen also eher großkalibriger MG-Munition.

Unter dem folgenden link ist hierzu eine interessante und schlüssige Analyse.
http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/

Es spricht demnach einiges dafür, dass hier mit Bordmunition eines Kampfflugzeuges auf die Maschine geschossen wurde.

Ja, der Abschuss dürfte mit Bordkanonen erfolgt se

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