Russische lonten roulette.

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Ergens gaat de lont af en zal het wereldwijde piramidespel zich ontvouwen.

mark rutte en Samson cartoon illustratie

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DWN: US-Ökonom prophezeite 2012: Am 4. März 2014 kommt der Crash

Der US-Ökonom Grady Means sagte im Oktober voraus: Am 4. März 2014 werde die US-Wirtschaft zusammenbrechen. Die Folge: Unvorstellbare Zustände überall auf der Welt, weil der Dollar nichts mehr wert sei. Das zeitliche Zusammentreffen dieser Prognose mit den Ereignissen in der Ukraine ist bemerkenswert.

Die übergroße Nervosität aller Regierungschefs der Welt angesichts der Entwicklungen in der Ukraine ist jedenfalls rational nicht zu erklären: Im Grund ist der Konflikt um die Krim ein regionaler Konflikt, der jedoch durch die EU und die Amerikaner auf der einen Seite und die Russen auf der anderen Seite erst eine andere Dimension erhalten hat. Die Außenminister Großbritanniens und Schwedens haben bereits vor einem Weltkrieg gewarnt.

Heute ist der 4. März. Noch haben wir keinen Crash gesehen, aber der Tag ist noch nicht zu Ende.WE.

[10.15] Leserkommentar:
Niemand schrieb, daß der Crash am 3.4.14 kommt. Der Mann schrieb, daß die US-Wirtschaft (!) um den (!) 4.3.14 crashen könnte (!). Gute Berichterstattung sieht anders aus!

Journalisten dramatisieren und vereinfachen eben gerne.

[11:45] Der Bondaffe: Wir dürfen gespannt sein, was und ob es heute passieren wird?

Das Umfeld ist auf jeden Fall idealst. Idealer war es sein Monaten nicht mehr, hinzu kommt eine neue “europäische” Kriegskomponente , die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Wir werden sehen, was moderne Technik ausrichten kann und wozu sie imstande ist? In einer Welt an der die Märkte von Algorithmen bewegt werden und Frequenzhandel im Millisekundenbereich an der Tagesordnung ist bleibt nur zu folgern, dass es sehr schnell gehen kann. Ein Absturz bestimmter Märkte quasi aus dem Nichts ist keine Überraschung aus meiner Sicht. Wie wirkt sich das rege Handelstreiben an den Schattenbörsen aus, an dem die Institutionellen unter sich sind? Ein zündender Funke dort und die offiziellen “deutschen Computerbörsen” wie die EUREX kriegen schnell ein Problem würde ich sagen. Die Marktteilnehmer sind schnell wenn sie Schaden von sich bewahren oder Profit machen wollen. Wer etwas Gefühl für die Märkte hat kann in etwa das Gefahrenpotential ausmachen, dass sich schnell im Zuge der Ukraine-Krise zusammengestaut hat. Das Schwellenländerrisiko ist enorm angestiegen, damit verbunden und im Schlepptau Devisenkursrisiken, Bondrisiken und zum Schluss Aktienmarktrisiken. Und an diesen Märkten hängen eine Menge Derivatepositionen, die alle irgendwie miteinander verknüpft sind. Das Problem ist die Dauer dieses Konflikts. Das Risiko für die beschriebenen Märkte würde bestehen bleiben, die Anfälligkeit steigt. Ein Teil der Schafherde würde das instinktiv, also gefühlsmäßig durchaus registrieren, möglicherweise sogar handeln und doch noch zur Bank rennen. Ein großer Teil der Gelder liegt zur sofortigen Abholung bereit auf Tagesgeldkonten, wie wir der Systempresse in den letzten Tagen entnehmen konnten. Das gegenwärtige Szenario ist im Prinzip drehbuchmäßig, sehr gutes Kino sozusagen. Ein falscher Schuss im Krim-Kriegsgewirr der die Finanzmärkte trifft oder nur streift und damit falsch von den Finanzabkrobaten verstanden wird und los gehts. Eine Revision, wie üblich bei falsch veröffentlichten Wirtschaftszahlen, ist nicht möglich. Das Ereignis wurde in Gang gesetzt. Ob das heute passiert ist egal, nur das Risiko ist aktuell enorm angestiegen. Zum Schluss. Wie reagieren wohl die institionellen Investoren/Spekulaten/Zocker die in der Ukraine Land/Boden gekauft haben? Müssen die jetzt alles abschreiben oder gibt’s ein soros’sches Hintertürchen? Cui bono, wem nützt es, das ist wieder mal die Frage?

Heute passiert wahrscheinlich noch nichts, aber für den Rest der Woche und später ist nichts auszuschliessen.WE.
 

[9:15] MMNews: Ukraine: Countdown zum globalen Kollaps?

Mögliche bewaffnete Auseinandersetzungen um die Ukraine bedrohen den Weltfrieden. Noch viel Schlimmer jedoch als echte Bomben sind die Massenvernichtungswaffen in den Bilanzen der Banken. Sollte die Situation um die Ukraine eskalieren, droht der Zusammenbruch des globalen Finanzsystems.

Darum geht es bei diesem Kriegs-Theater vermutlich wirklich: einen plausiblen Grund für den Systemabbruch zu präsentieren.WE.


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