Niks geen Big Reset in 2020. Middelkoop slaat de plank mis.

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Willem Middelkoop is soft geworden en denkt dat de schuldenpiramide toch nog gecontroleerd afgebouwd gaat worden. 2020 reset en SDR systeem onder leding van IMF en dat soort onzin.

Der klare Blick: Kollaps in gigantischer, epischer Dimension

Im Jahr 2005 gab Hedgefonds-Legende Julian Robertson ein Interview bei CNBC, in dem er das Ende des Finanzsystems für 2015 voraussagt: Nicht einfach nur ein wirtschaftlicher Zusammenbruch, sondern den vollständigen Zerfall der gesamten Infrastruktur und aller öffentlichen Strukturen, auch der Regierungen.

Die Dimension des Crashs dürfte stimmen, mit dem Zeitpunkt konnte er natürlich nicht sicher sein. Diese Dimension wird auch von meinen Insider-Infos bestätigt.WE.
 

[12:35] Bild: Angst vor dem großen GELD-Crash

Systemkrise goes Massenmedien: der einzige Grund, warum das System noch länger leben kann: weils bereits in der Bild steht! TB

[13:00] Der Silberfuchs zur Bild-Zeitung:

Obwohl es mir sehr schwer fällt, das “Wissen” aus der Bild zu antizipieren, habe ich den Artikel mal komplett gelesen. Ich kann die Leser entwarnen: Die Krise ist hart und allgegenwärtig in “Entwicklungsländern”, nur nicht bei uns, wie auch der Spaßkassenoberclown Fahrenschon bestätigt. Man kann das Geld wieder aufs Sparbuch bringen, die EZB sorge für Geldwertstabilität, so die Essenz des Artikels – danke für die Infozeilen an Blöd.

[13:20] Leserkommentar-DE:

Ich bin eher der gegenteiligen Meinung. Da es jetzt schon in der Bild kommuniziert wird, ist der Abbruch nicht mehr weit. Denn jetzt sind definitiv alle informiert. Aus meiner Zeit als Bauhelfer in den Ferien und aus den Gesprächen mit meinen bekannten Bauarbeitern kann ich nur sagen, dass das die Bild tägliche Pflichtlektüre ist. Jeder schaut zumindest einmal drüber und später wird sich drüber unterhalten. Aber ernst werden die Themen meist nicht genommen, sondern verschwinden dann wegen dem sonstigen Promiquatsch im Hintergrund! Darüber kann man sich dann “lächerlich” machen! Aber leider wird vergessen, dass sich der Inhalt dem Leser anpasst! Wie im Fernseher! Ein perfektes Spiegelbild!!!

[13:35] DER BONDAFFE zu Bild: Angst vor dem großen GELD-Crash

Es ist noch gar nicht so lange her, da hat man das Geld der Schafherde mit großartigsten Versprechungen und Hoffnungen in die BRIC-Länder geschleust. Und jetzt? Hat das alles keine Gültigkeit mehr? Genau so ist es und es ist nicht das erste Mal. Bei der Rückkehr der Gelder in die ursprünglichlichen “Hart-Börsenmärkte” waren diese noch intakt. Davon kann jetzt keine Rede mehr sein, denn da sind Blasen überall. Das Zentralbankgeld hat alle Märkte aufgebläht, das war “früher” nicht so. Letztendlich ein untragbarer, aber auch noch kein finaler Zustand. Und jetzt? Hat das alles keine Gültigkeit mehr? Genauso ist es. Wir erleben die schrittweise Auflösung dieser Märkte. Einen schwarzen Schwan hat es bisher nicht gegeben, weil man diesen so gut wie möglich verhindert hat. Also lösen sich die Märkte selbst auf, ein schwarzer Schwan wäre nur ein Katalysator gewesen. Die Schafherde weiß das alles! Nur was soll man machen? Dieses Argument höre ich immer. Und die Schafe machen nichts. Sie sind wie gelähmt. Die Schockstarre kommt auch noch. Was glauben Sie, wieviele Schockstarrenschafe es in der Investmentfondsbranche gibt? Großes “Mähh” aber nichts dahinter. Herdentrieb nenne ich so was, ich habe es oft genug erlebt. In der BLÖD-Zeitung steht es schon. Die Bastion zur Steuerung der Schafsmassen übernimmt die Führung. Mehr Führung gibt es auch nicht mehr. Alles läuft lehrbuchmäßig ab, leider gibt’s diese Art Lehrbücher nicht im offiziellen Buchhandel. Bei den Beteiligten globalen Spielern läuft das alles jetzt wie im Pokerspiel, die Einsätze werden erhöht bis einer sehen will. Die BRIC’s steigen übrigens gerade aus. Die Einsätze sind zu hoch.

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