Weer geen zin om te vertalen.

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Als troost een cartoon uit de oude doos.

Fabeltjeskrant.

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orf: Nur Unverbindliches zu alten Kernthemen

US-Präsident Barack Obama will mit konkreten Maßnahmen den Amerikanern neue Aufstiegschancen und der Mittelschicht neue Chancen eröffnen. Das war die zentrale Aussage seiner „Rede zur Lage der Nation” am Dienstag (21.00 Uhr Ortszeit) in Washington – die damit als erste Wahlkampfrede für die Wahlen im Senat und im Repräsentantenhaus am 4. November gelten kann.

Es ist mir unverständlich, wie falsch man in der Interpretation der Obama-Rede liegen kann, lieber ORF. Die OBAMA-REDE zur Lage der Nation ist ganz und gar nicht unverbindlich gewesen sondern sehr konkret und beängstigend. Der Nerd aus dem weißen Haus hat nichts anderes gesagt als: wenn die Rep nicht mitmachen, kann ich auch per Dekret regieren. Dies ist als Drohung zu verstehen. Entweder der politische Gegner macht so wie wir wollen, oder das Kriegsrecht und andere “executive orders” stehen ins Haus. Das Ende von Demokratie und Freiheit. Und der ORF nennt das unverbindlich – mir fehlen die Worte! TB

[10:00] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar darüber:

Die Logik der Verdummungsmedien, zu denen der ORF ebenso gehört wie ARD und ZDF, ist bestechend einfach. Bestechend von Bestechung oder Drohung mit Erstechung macht keinen Unterschied: Obama ist gut und sakrosankt. Also ist richtig, was er macht. Jeder, der dagegen ist, ist ein Anarchist, ein Nazi, ein Rassist oder gar von der Tea Party.
Also muß Obama ein Machtwort sprechen, wenn jemand dagegen ist, um trotzdem alles richtig zu machen. Umgekehrt wäre es natürlich ungehöriger Faschismus und mangelndes Demokratieverständnis.
Diese Haltung ist systemisch bedingt: Als die 68er antraten, waren sie glühende Antiamerikaner und pro Mao. Das geht heute nicht mehr, wo sie in den Ämtern und Institutionen sind, weil sie heute pro Amerika heulen müssen. Dazu hat man sich die ideologische Krücke gebaut: Antirepublikaner und Demokraten ok. Obama als Schwarzer ist heiliger Messias.
So kann man die überwiegend republikanisch, mindestens eher freiheitlich denkenden Bürger gleich mit den altbekannten linken Vorwürfen überziehen und trotzdem proamerikanisch sein.

[14:00] Obama hat nichts anderes anzubieten, als zu drohen, mit Dekreten zu regieren. Nicht einmal den allgemeinen Mindestlohn konnte er ohne Kongress anheben, seine Dekrete reichen nur für Regierungsangestellte.WE.


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