Schlacht der Möbelhäuser

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Leserzuschrift-DE: die Schlacht der Möbelhäuser:

Heute Morgen waren gleich 5 Prospekte von Möbelhäusern in der Tageszeitung. Da gibt es 60 % Rabatt plus 60 Monate Finanzierung ohne Gebühren plus 19 % Mehrwertsteuer geschenkt plus 10 % Silvesternachlass plus Gratis-Miettransporter und noch Tiefpreisgarantie. Aber auch “kulinarisches” wie eine Rote für 1 Euro und ein Frühstück mit allem Pipapo für unglaubliche 2,90 Euro. Zum Frühstück werde ich dort gleich mit dem SUV vorfahren.

Auch hier sieht man wieder die nachlassende Kaufkraft der Masse sehr deutlich. Nicht nur die verbleibenden Kunden schulden auf, auch die Möbelhäuser, denn rentabel kann das nicht sein. Nur die ebenfalls hoch verschuldeten Druckereien dürfte es freuen.

PS: ich kann an manchen Tagen 500 Gramm Prospekte, meist von Möbelhäusern aus dem Postkasten ungelesen wegwerfen. Eine unglaubliche Schlacht ist das.WE.
 

[8:30] Markus Gärtner: Schlapper Anlauf für 2014: China ohne Weihnachten, Japan ohne Schwung, die USA ohne Shopping-Power

[6:45] Berichterstattung wie in der DDR: Traum von Vollbeschäftigung rückt näher

Rekordbeschäftigung von 42 Millionen in Deutschland – aber trotz des “Jobwunders” immer noch 2,8 Millionen Arbeitssuchende. Geht es nach Bundesagentur und Arbeitgebern könnte diese Zahl jedoch schon in den kommenden Jahren drastisch sinken.

Es ist ja auch DDR-Personal an der Macht. Die real 8 Mill. Arbeitslosen spielen bei dieser Propaganda wohl keine Rolle, die niedrigen Löhne in vielen Bereichen wegen der hohen Konkurrenz auch nicht. Man möchte offenbar noch mehr billige Einwanderer.WE.
 

[6:45] Mehr zur Studie: Stellt Großbritannien Deutschland in den Schatten?

Einzige Chance, das Abrutschen hinter Großbritannien zu verhindern, laut CEBR: „Ein auf Deutsche Mark basierendes Deutschland werde von Großbritannien auf viele Jahre nicht überholt – eventuell sogar nie.”

Das ist ein Hinweis mit dem Zaunpfahl, aus dem Euro auszutreten.

[6:15] Die großen Weihnachtswunschlisten – moderne Orakel der zertifizierten Hellseher/Heiler: Langfristige Wachstumsprognose: Britische Wirtschaft könnte 2030 Deutschland überholen

Das Empire schlägt zurück: Im Jahr 2030 könnte die britische Wirtschaftsleistung größer sein als die deutsche, prophezeit ein Londoner Forschungsinstitut – es sei denn, die Bundesrepublik kehre zur D-Mark zurück.

Diese “Hellseher” sollten sich einmal die Aussenhandelsbilanz der beiden Staaten ansehen, die Briten leben von ausländischem Kredit. Wenn dieser weg ist, geht es rapide abwärts.WE.

[6:15] Leserkommentar-AT: Wir lesen immer über die USA und EU, aber die perversesten Schulden hat UK: Britain’s Trillion Pound Horror Story

Abgeordnete in London wissen selbst nicht mehr, wie hoch die Schulden sind.

Wo hat die Globalisierung begonnen, wer hat als Erster seine gesamte Produktion aufgegeben, es war Großbritannien, und hier sind die Details und was passiert mit der Kaufkraft des Pfundes über Dekaden.

Das ist die Realität.

[9:00] Der Schrauber: Aber klar doch!

Die britische Küche ist berühmt für ihre Spezialitäten, mindestens ein paar Lakritze und Konfekte wird man exportieren können.
Dazu die wohlbekannten Finanzprodukte aus der CoL, schon wird man Wirtschaftsweltmeister der Herzen. Zumindest derer von Goldman Sachs.
Oder nicht einmal derer, weil das alles etwas dürftig ist. Mal im Ernst:

Womit wollen die denn überhaupt wirtschaften?
Die letzten Reste Industrie sind eher rudimentär, einzig die Produktionsstätten japanischer Autobauer bringen es noch.
Bisher können sie also bestenfalls noch Monopoly im Bankenstadl spielen, das aber auch schon unter Aufsicht von Goldman Sachs, da stammt nämlich deren Notenbanker her.
Sowie Printifex Maximus Draghi ebenfalls.
Also auch mehr druckfertig als schlagfertig, dafür aber vor Allem fertig. Und zwar total fertig!

Wenn die Finanzindustrie imploidert ist die Insel fertig.


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