Uut de oude doos.

.

Er is vaak nog tiet zat om te reageren.

Mein Urgrossvater war Unternehmer in Dresden. Er hat in Jahr 1922, aus Angst vor einer anstehenden Inflation, 100 Scheine a 1’000 Reichsmark von seinem Geschäftskonto abgehoben. Leider hat er keine Zeit mehr gehabt oder es versäumt mit diesem Vermögen in Sachwerte zu gehen. Von den 100 Scheinen habe ich bereits mehrere verschenkt, um die Menschen auf das was kommt zu sensibilisieren. (Mit wenig Erfolg wie Sie selber wissen.) Die Masse glaubt es immer erst, wenn es zu spät ist. Der Rest der Scheine, das Kassenbuch mit der Transaktion und die Geschichte verbleiben als Warnung im Familieneigentum. Sicher wird der Euro nicht die letzte Baumwoll- oder Papierwährung sein.

[18:45] Damals war genügend Zeit um zu reagieren. In diesem Buch: When Money Dies: The Nightmare of the Weimar Collapse (gibt es käuflich auch auf Deutsch) ist beschrieben, was sich zugetragen hat: obwohl die Inflation schon mehrere Jahre lief, hat sich fast niemand in Sachwerte gerettet. Besonders das Bürgertum hat es getroffen. Diesesmal gibt es noch weniger Chancen, da plötzlich eine Währungsreform kommen wird.WE.


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