Hinter der kulissen; achter de gordijnen.

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Met kunstmatige aardbevingen, duizenden takel- en graafmachines worden de tere gouden en zilveren boompjes leeggeschud tot de laaste snik.

Wat dan nog overblijft zijn de echte diehards.

Leserzuschrift-IT: Der heutige Absturz oder Drückung ist beeindruckend.

Ich frage mich, was dies ausgelöst hat.
So besondere Anti-Gold-Daten hat es ja heute nicht gegeben.

Wie bereits öfters kommentiert und auch im Artikel darunter beschrieben, man will absolute Hoffnungslosigkeit bei den verbliebenen Goldbesitzern säen. Offenbar geht es in die Endphase.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE:
Ich freue mich jeden Tag wenn der Preis sinkt und sinkt, da ich meine RLV gekündigt habe und täglich auf das Geld warte um das in Gold und Silber umzumünzen. Desto niedriger der Preis umso mehr bekomme ich dann noch. Euch allen einen schönen Advent und weihnachtliche Preise zum kaufen!!

Möge das Geld bald eintreffen!

[19:30] Leserkommentar-DE: Dank an das Kartell:

weiß jemand von Ihnen, bei wem man sich einmal so ganz offen und ehrlich persönlich für die tollen Preise beim EM, gerade jetzt zur Weihnachtszeit, (vllt. anonym) bedanken kann?

EM für sich und seine Lieben zu kaufen macht doch gerade jetzt zum Fest einen Riesenspaß. Danke für die tollen Preise- ich greife gerne zu!

Dank an Jamie Dimon, Lloyd Blankfein oder gar an die Rothschilds. Und bitte die Zitterhände nicht vergessen, die immer noch Gold hergeben.WE.

[20:00] Der Mexikaner:
Ich vermute die versuchen zum Jahresstichtag 2013, also Ende Dezember die Kurse auf Jahrestiefs (18,18 Silber/ 1150,00 Gold) zu bringen.
Dadurch müssen dann die Vermögensverwalter aufgrund „schlechter Performance” noch weiter EM verkaufen und die Insider im Westen +Zentralbanken des Ostens saugen sich weiter voll.

Nein, nicht Ende Dezember, schon jetzt, damit die Vermögensverwalter aus Angst vor einer noch schlechteren Jahres-Performance schon jetzt abverkaufen.WE.

[20:30] Leserkommentar-DE:
Mein Gold bekommen die nicht, da können sie drücken wie sie wollen. Ein Hinweis noch an die Goldbesitzer: Bewahrt die Rechnungen Eurer hoffentlich anonymen Goldkäufe mal lieber auf, die GroKoDil (Große Koalition Dilletanten) haben die Beweislast für “dubioses Vermögen” also auch anonymen Goldbesitz umgekehrt.

Die richtige Einstellung!
 

[17:45] Hinter den Kulissen: Goldpreismanipulation – Ach was!

Die Botschaft, die momentan primär ankommt, ist: Der Goldpreis wird manipuliert. Es kommt weniger an, dass er eigentlich viel höher sein müsste. Es wird also an dem Bild gearbeitet: Gold = Manipulation = schlecht

Die Tatsache, dass wir nun über die Manipulation erfahren, dürfte aber auch ein Hinweis darauf sein, dass die Zeit bis zur Explosion des Goldpreises nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen dürfte. Sonst bestände nämlich die Gefahr, dass der Schuss nach hinten losgeht und Menschen auf die Idee kommen könnten, dass die Manipulation den Preis gerade sehr niedrig hält und eine Manipulation nicht ewig aufrechterhalten werden kann. Das ist sicher nicht im Sinn der Eliten, sodass wir hier einen weiteren Hinweis darauf haben, dass relativ bald etwas passieren wird.

Sehr gut beobachtet. Es läuft ein Meisterstück der Massen-Manipulation in den Medien ab.WE.
 

[09:55] Leserzuschrift-DE zur Goldpreisdrückung und Chinas Rolle in diesem Spiel:

Genialster Deal aller Zeiten? So wird der Goldpreis von China als größtem Käufer manipuliert! Von einem Banker, der im physischen Edelmetallmarkt handelt, haben wir erfahren, dass viele große Schweizer Banken ihren Kunden mit größeren Edelmetallbeständen (ab 500.000 USD Gegenwert) derzeit Absicherungsmaßnahmen empfehlen. Auch Vorwärtsverkäufe werden in großem Stil vorgenommen, die zum Beispiel einen Goldverkauf bei 1.450 USD Ende 2014 über speziell entwickelte Derivate garantieren. Diese tragen Namen wie Target-Redemption-Forward (TRF) und sich nichts anderes als eine Optionswette.

Die Idee und das Verkaufsargument der Banker: Wer „vergessen” hat, seinen Goldschatz bei höheren Preisen (sagen wir 1.450 oder 1.500 USD je Unze) zu verkaufen, dem wird über diese spezielle Optionsvereinbarung dieser Verkauf derzeit in großem Stil schmackhaft gemacht. Das Risiko scheint für denjenigen, der sein Gold so verkauft,scheinbar gering.

Beispiel: Ein Kunde besitzt physisches Gold – sagen wir 1.000 Unzen zum aktuellen Wert von 1.32 Mio. USD. Die Bank bastelt dem Kunden einen TRF mit 24 Monaten Laufzeit zu 1.450 USD je Unze. Der Kunde kann dann garantiert zu einem festen Stichtag im Monat über 24 Monate lang seine Unzen zu 1.450 USD verkaufen. Sollte der Goldpreis jedoch über die 1.450 USD-Marke steigen, ist er gezwungen, das Doppelte zu liefern, womit die TRF zu einem 2-fachen Short-Call wird. Das Ganze stellen die Schweizer Banken technisch mit einer Kette von Optionen dar. Diese Machenschaften dürften den Goldpreis in der aktuellen Unsicherheitsphase eher belasten, da viele große Goldhalter diese Möglichkeit wohl nutzen bzw. dazu überredet werden, ihr Gold mit diesen Finanzkonstrukten sukzessive zu veräußern. Sollte der Goldpreis stärker steigen, dann drohen dem Goldhalter zwar keine Verluste, aber das Gold ist dann bei doppelter Lieferung schnell aufgebraucht – die oben genannten 1.000 Unzen wären dann schneller verschwunden..

Die zuletzt sprunghaft angestiegenen Umschmelzungen in Schweizer Anlagen und der hohe Export nach Asien lassen sich so logisch erklären. Das Ganze riecht unserer Meinung nach, nach einem genialen Trick, hinter dem die chinesische Notenbank stehen dürfte. Diese dürfte den Bankern, die das Gold von Europäischen Safes nach China transportieren, den möglicherweise höheren Abnahmepreis garantieren. Und wenn genügend Gold in China gelandet ist, wird der Goldpreis wieder von der Leine gelassen!

Eine ähnliche Annahme haben wir hier vor wenigen Tagen verlinkt – der Vollständigkeit halber (und weils so wichtig ist) posten wir dieses Schreiben dennoch!

[14:30] Das dürfte von einem Banken-Insider stammen. Man sieht, das einzige Ziel ist es, den Bankkunden ihr Gold herauszulocken. Da ist sicher nicht nur China im Spiel, auch die westlichen Insider. Die Banken verdienen dabei kräftig, wenn ihnen die Gold-Abnehmer einen höheren Preis garantieren. Das einzige Ziel dieser Monsterpreisdrückung seit April ist, möglichst viel Gold einzusammeln.WE.

 


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