Slechts 1 procent voorbereid tijdens ALLE valutahervormingen en bankroet van landen.

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Mocht het feestje nog een jaar of zelfs een paar jaar voortduren dan snap ik niet waarom de goud en zilverprijs zo laag gehouden worden en blijven. Waarom? Beetje stijging kan nu gemakkelijk en lokt minder argwaan uit.

Bei Staatsbankrotten und Währungsreformen sollen in der Vergangenheit nur ca. ein Prozent der Bürger vorbereitet gewesen sein.Gemessen an der Häufigkeit der Staatspleiten sehr wenig.
Vielleicht wird’s diesmal besser mit Hartgeldcom? Zumindest im deutschsprachigen Raum.

Es braut sich etwas zusammen: Gerüchte: Geplanter Börsencrash im Oktober

Ja, der Crash ist geplant, wenn auch nicht unbedingt für Oktober. Er soll auch alle anderen Finanzwerte treffen und die Masse der Systemgläubigen enteignen.WE.

[17:25] Der Schrauber dazu:

Zitat aus dem Artikel:
“Weitere Gerüchte besagen dass China im Hintergrund an einem durch Gold gedeckten Renmimbi werkelt.”

Das halte ich für sehr wahrscheinlich. Wir hatten schon vor einiger Zeit Verlinkungen, daß die chinesische Regierung ihren Landsleute Gold empfiehlt.
Das muß einen Grund haben.
Der Eine wäre sicher, daß man für die Zeit nach dieser Initiierung der goldgedeckten Währung seine Landsleute mit echtem Geld im Kästchen nicht so ärgerlich werden läßt, als wenn sie alles verloren hätten.
Das ist mir aber für Politik zu gutherzig, Politik ist die Kunst der größtmöglichen Schweinerei und Beraubung am Volk:
Das hieße, man plant, den Landsleuten das Gold glatt wieder zu konfiszieren, weil man dann mehr zur Deckung hat.
Für korrupte Sozi- und Kommu-Systeme gilt natürlich: Schweine sind gleicher und dürfen als Parteifunktionäre ihr Gold behalten.
So hat man die Hackordnung gleich wieder festgelegt, damit keine Zweifel aufkommen.

Dass die Chinesen das planen, sind nicht nur Gerüchte. Seit 2009 teilen sie uns das scheibchenweise mit. TB
 

[16:00] Leserzuschrift-IT: nur 1% ist vorbereitet:

Bei Staatsbankrotten und Währungsreformen sollen in der Vergangenheit nur ca. ein Prozent der Bürger vorbereitet gewesen sein.Gemessen an der Häufigkeit der Staatspleiten sehr wenig.
Vielleicht wird’s diesmal besser mit Hartgeldcom? Zumindest im deutschsprachigen Raum.

Diese Zahl dürfte stimmen. Das Vertrauen in das System ist leider zu gross – bis die Vermögen weg sind. Diesesmal warnt man die Sparer schon vorher, aber es nützt auch nichts.WE.

[17:20] Der Schrauber zum Cheffe-Kommentar:

Ja, das denke ich auch. Ich meine allerdings, es wird vorher noch eine oder mehrere Drückungswellen geben.
Die Manipulationsfähigkeit und vor allem die -bereitschaft, haben unsere Geldfälscher noch immer, womöglich sogar gesteigert.
Es sind noch nicht genügend Leute, die sich vor Gold ekeln, jawohl, regelrecht ekeln. Diese dramatischen Verkaufsorgien haben wir noch nicht gesehen.
Jetzt hat man zwar schonmal bißchen Panik und Goldzitterei erzeugt, aber eigentlich hat es sich längst wieder beruhigt.
Richtige Panik und Widerwillen erzeugt man aber nur, indem man immer wieder und immer stärker zuschlägt. Immer dann, wenn man meint, das Gröbste sei ausgestanden.
Die vergangenen Schlachtfeste müssen also noch etwas blutiger wiederholt werden.

Daher sehe ich das GS Ziel von unter 1000$ nicht als zu abwegig an, für kurze Zeit, so wie es nutzt.
Genau das Szenario wird aber dann auch ein Indikator für den beginnenden Systemabbruch sein.
Wenn ich von Freitag Abend als Tag an dem die Banken zugehen ausgehe, also US-Zeit, damit hier etwa 22-23:00 Uhr, dann erwarte ich ein Szenario, daß am Mittwoch eine Drückung losgeht, die sich gewaschen hat und Massenverkäufe auslöst.
Donnerstag wird sich das noch verstärken. Damit holt man noch viele in Papier.

Freitag ist dann der Tag, an dem der Mann mit der Fernsteuerung den schwarzen Schwan zur Landung ansetzt, was auch immer es sein wird.
Da geht dann der eigentliche Crash los, es wird sogar, während die Börse rappelt und ein Bankenrun einsetzt, der Goldpreis raketengleich hochschießen:
Zu spät, weil dann die Banken zugehen und keiner mehr rankommt.
Außer derer, von denen man immer gegen 22:30 regelmäßig hört: Die Aktie/Gold/Währung verlor/stieg nachbörslich um…
Weil nämlich die bewegenden Dinge in den Staaten immer nach Börsenschluß verkündet werden. Angeblich um die Anleger zu schützen, de facto um sie fernzuhalten, bis die Großen alles unter sich aufgeteilt haben.
Dann sehen Sie auch die Leute, die verzweifelt ihr Geld haben wollen, oder irgendwie das letzte Gold aufzutreiben versuchen.

[17:35] Der Mexikaner zu dem einen Prozent-Kommentar vom Schrauber:

Ich glaube auch im deutschsprachigen Raum sind es max. 1 %. Hartgeld.com ist eher als Forum derer zu verstehen, die langsam begriffen haben, was läuft.
 

[15:45] Die grösste Blase der Welt platzt gerade: Jim Willie: US T-Bond Market: The Greatest Asset Bubble in Human History Nears the Cliff

The global USTBond dumping, combined with some diversification from sovereign bonds to gold bullion, aggravated by Indirect Exchange, will continue to put great pressure on the USFed to maintain the bond equilibrium charade. The volume of USFed monetization is going to rise from all these negative factors at work. In 12 months, it will be clear.

The climax blow will be the conversion of USTBonds and EuroBonds and UKGilts and JapGovtBonds into Gold bullion that kills the current system and opens the door to the new system. With great disruption, the new Paradigm Shift is in progress, unstoppable, but offering hope for a better day, a better system, a more fair system, with participants and savers given a just system. For three decades, Gold has had a nemesis in the USTreasury Bond. The USTBond is dying, a wreck in progress.  As the old pillars fall and the new pillars rise, The Price of Gold will be set free.

Es ist die Blase der Staatsanleihen.
 

[12:05] Video Bill Weld: Military insiders: “Stock market crash in mid-October”

[13:45] Leider ist dieser Typ in dem Video kaum zu verstehen. Daher bevorzugen wir geschriebenes Material.WE.

[13:10] Leserkommentar-CH zu Crash-Szenarien:

ich schreib Euch halt nochmals . Im September hatte jeder zweite Beitrag bei Ihnen mit dem unmittelbaren Crash zu tun . Ihr habt Euch richtig gegenseitig gepusht . Ich hab Euch schon damals geschrieben , dass der eigentliche Crash erst nächstes Jahr gegen Ende April passieren wird . Dieses Jahr trotz Wahlen , wird nichts Derartiges auf die Tagesordnung gesetzt werden . Es muss vorher noch viel bereinigt und vorbereitet werden durch die Eliten . Aufmerksame Beobachter der Gegenwart können sich ebenfalls gut vorbereiten , trotzdem man nicht auf alles vorbereitet sein kann . Man weiss ja nicht wie sowas ausgeht . Also ruhig Blut in nächster Zeit , es sind ja nur noch 6 1/2 Monate !

Ich hab wirkliche Hinweise , wir in der Schweiz sind auch nicht informationslos !!!

[13:45] Wirkliche Hinweise auf April 2014?
Der Termin des Tag-X, an dem man das Finanzsystem fallen lässt und dann die Währungsreformen durchführt, dürfte eines der bestgehütesten Geheimnisse und offensichtlich noch Gegenstand von Verhandlungen unter den Eliten sein. Nicht einmal die Regierungen wissen das Datum.

Da ist gerade eine zuverlässige Insider-Info aus den Niederlanden hereingekommen. Unter den Spitzenbeamten erwartet man das Euro-Ende noch im Oktober 2013, weiss aber auch keinen exakten Termin. Dafür sind die jetzt in Panik über ihre Sparguthaben, wissen aber auch nicht, wie sie diese retten sollen. Dass 50% der Beamten danach entlassen werden, wissen sie aber schon.WE.

[15.15] Der Bondaffe: Tag X:

Eines hat sich für mich klar herauskristallisiert. Einen fixen “Tag X”
gibt es nicht. Den kennen die sog. Eliten auch nicht. Aber, dieser Tag wird so lange hinausgezögert wie es grad noch geht. Demzufolge muss es in der Zukunft ein Ereignis geben, dass diesen ominösen “Tag X” auslöst.
Wie dieses Ereignis aussehen wird ist für die Masse nicht bestimmbar, vielleicht für die Eliten. Ich denke aber, dass man dieses Ereignis kommen läßt und nicht selber auslöst. Warum auch? Aus welcher Richtung dass es kommt dürfte den Eliten klar sein. Für Vorbereitungen hat man lange genug Zeit gehabt, demzufolge dürfte die Hausaufgaben gemacht und abgeschlossen sein. Die Ratten sind bereit, das sinkende Schiff zu verlassen. Also Vollgas voraus auf das nächstbeste Riff. Alles im Griff auf den sinkenden Schiff!

Die Politiker dürften sich gegen ein frühes Datum wehren, denn dann sind sie weg. Entscheidend ist der Goldmarkt. Aber die Kommunikation für den Systemabruch läuft seit März.WE.

[15:30] Leserkommentar-DE: Ich halte das auch für eine Falschmeldung – April 2014.

Derzeit sieht es so aus, als würde die politische Elite in den USA diskreditiert werden. Wie sollen sie nun zu einer Einigung kommen ohne das Gesicht zu verlieren? Kommt es zu keiner Einigung, wird man  die Politik für den Crash verantwortlich machen. Der Crash wird daher eher im Oktober 2013 kommen. Die meisten Crash waren doch im Oktober.

Für Oktober spricht viel, für in 2013 noch mehr.WE.

[16:00] Leserkommentar-AT: Der Cheffe hat recht: Entscheidend ist der Goldmarkt.

Daher sprechen 2 Komponenten für Mitte bis Ende Oktober: Einerseits das Theater in den USA, andererseits der Umstand, dass sich der Chinese 5.000 Tonnen Gold kaufen will. (Siehe Diskussion zu Goldmarkt von gestern.)

Damit sind schon mal 2 Bomben, die (jede für sich) das System abbrechen können in Stellung gebracht und scharf gemacht. Andere sind ebenfalls betriebsbereit: Etwa eine gefakte Wahl in Good Old Germany?

Es ist angerichtet.

Man hätte sonst nie den Goldpreis so weit gedrückt, denn dadurch fliesst viel Gold nach Asien ab. Die Planer dieses Systemabbruchs wollen im Westen das Gold alleine haben und damit die Macht. Daher gibt es ein zeitliches Limit.WE.


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