Zuruck zur D-Mark campagne gaat weer verder.

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Op 25 april wordt ik weer aangesloten op internet en mag ondertussen boeten voor andermans fouten.

Vanuit de Bib (koopzondag) en speciaal voor mijn trouw fans:

Het Alternatief voor Deutsland blijft een beetje in de startblokken staan en lijkt weinig groeimogelijkheden te krijgen.

Toch is het de media die alles groot en klein kan krijgen; een paar bladen hoeven zich maar te verzetten en de burgers worden wakker. En dan kan het heel snel gaan en worden de sceptici en andere amteurs gelanceerd naar een serieus platform en zijn hun woorden opeens spraakmakend.

 

Leserzuschrift: Printausgabe der Welt am Sonntag:

Heute früh beim lokalen Bäcker lag die Welt am Sonntag aus. Große Headline der heutigen Printausgabe: “Zurück zur D-Mark” mit einer großen Abbildung vom guten alten Sebastian Münster. In dem Artikel selbst ging es zwar um die AfD, aus der Headline war das aber kein Stück ersichtlich und bekanntlich zählt der “erste Eindruck”, denn der wird abgespeichert.

Meine ‘2 Pfennige’: Es dauert nicht mehr lange…

Die Kampagne für die Einführung der DM geht also los, zumindest in den Springer-Medien. Das passt genau zu den Aussagen über die “Vogelfreiheit” der Bankguthaben über 100K von verschiedenen Politikern aus EU, DE, AT, FI, NL. Denn jetzt geht es bald ans Zahlen für die Euro-Rettung, da FR auch untergeht. Es ist daher Zeit, den Euro crashen zu lassen und dann auszusteigen.WE.

PS: aus den Südstaaten hört man nichts von dieser Vogelfreiheit, die deutsche Politik hält sich noch etwas bedeckt, man lässt kleineren Nettozahler vorerst den Vortritt.

[08:45] Der Schrauber zu den “sicheren Spareinlagen” und den Steuerhinterzieher-Daten

Nicht zu vergessen ist der psychologische und propagandistische Aspekt dieser Geschichte. Hier wird in Windeseile und höchst plump ein Graben aus Neid und Haß zwischen den Ü-100k und den darunterliegenden ausgehoben.

Wir erinnern uns an die schon polarisierenden Steuer CDs aus der Schweiz: Da wurde schon munter kriminalisiert, wenn überhaupt jemand Geld außerhalb der sozialistischen Teilrepublik DE hat. De facto gebracht haben diese CDs nur Selbstanzeigen von Ängstlichen, alle Verfahren, die aus den Daten eröffnet wurden, mußten ergebnislos eingestellt werden: Das Geld war schlicht versteuert worden und in der Schweiz auch versteuert. Macht nix, der deutsche Neidmichel hat sein Feindbild.

Jetzt ist es die Datenbank aus den bösen Steueroasen. Da wird ein richtiges Feind- und Haßbild aufgebaut: Gegen diese Länder und deren Besucher und Kunden. Daß der einzige Feind das eigene Raubregime ist und diese Leute nur ihr sauerverdientes Familienvermögen gegen Raub- und Erpressung in Sicherheit bringen wollen, ist einem Neidmichel nicht klar. Ob aus dieser tollen Datenbank mehr herauskommt, als eingestellte Verfahren, oder Datenmüll, wird man kaum publizieren, außer natürlich einzelne “Erfolge”.

Parallel dazu die Kampagne der “sicheren” Ü-100k Guthaben. Damit wiege ich 90% der Leute in Sicherheit: LVs werden, wie ein anderer Leser schon treffend bemerkt hat, nicht erwähnt! (Sind das keine Guthaben?) Über 100k haben nur wenige, obwohl das für die später notwendigen Altersvorsorge erschreckend wenig ist. Über Immo Besitz wird noch nicht gesprochen. Aber der Unterton dieser ganzen Artikel und Äußerungen ist nicht nur etwa eine Warnung für Wohlhabende (ich kann den Hetzbegriff “Reiche” nicht mehr hören!), ihr Geld abzuziehen, er ist eben immer mit dem moralischen Zeigefinger versehen, der pauschal alles zu bösen Ausbeutern und Geldsäcken macht, die es zu plündern gilt, wenn sie über 100k sind.

Der Neidreflex, nach dem Motto, die sollen mal ihren Beitrag leisten, wird installiert, parallel wird inflationär von “leistungslosen Einkommen” gefaselt, oder die Bezieher hoher Einkommen werden als Kriminelle dargestellt, die ihr Einkommen nur durch Raub von Niedriglöhner erhalten können. Das Ende wird einmal der Haß und die Mißgunst gegen Bessergestellte sein, aber auch der “richtig so!” Reflex, wenn die Ü-100k ihre Kohle in Sicherheit gebracht haben, wie auch immer das geschehen ist, und polizeistaatliche Maßnahmen damit begründet werden, um es zu verhindern oder gar zurückzurauben. Das Gefühl eines Unrechtsstaates, der simpel und einfach sich als Räuber betätigt, wird bei den meisten daher unterdrückt und durch den Neidreflex sogar umgekehrt. Hier wird eine ganz perfide gesellschaftliche Kampagne geritten, um die niedrigsten Instinkte in die gewollte Richtung zu lenken, Vermögende zu kriminalisieren und zu Schmarotzern zu erklären, während die überwältigende Mehrheit davon sich nicht betroffen glaubt und noch bestätigt fühlt, auf der gerechten Seite zu stehen.

[12:30] Der Einzeiler:

Genau so ist es. Die Leute verstehen einfach nicht dass man den Kapitalismus nicht aus der Welt schaffen kann. Man kann ihn zwar temporär verdrängen aber er kommt immer wieder zurück weil es sich um ein Naturgesetz im weiteren Sinne handelt. Der Kapitalismus hat grosse Ungerechtigkeiten in sich, aber das Leben ist schon ungerecht, fängt bei der Geburt ungerecht an und endet ungerecht mit dem Tod. Im Sozialismus aber ist die ganze Zeit zwischen der Geburt und dem Tod noch viel ungerechter. Ungerechter für die Masse, aber nicht für die Elite. Die lebten auch im Sozialismus auf kapitalistischem Wohlstands Niveau. Zudem ist doch der ganze Sozi Schwachsinn mehrfach gescheitert und bewiesen dass er rückständig ist. PS: Am Höhepunkt des Wohlstandes kommen aber die Sozis dann immer gerne aus dem Loch der Gerechten und wollen die Umverteilung – ohne, oder wenig  Beitrag für Aufbau und Wohlstand geleistet zu haben und der Katalysator ist ihnen trotzdem noch lieber als der 2 Takt Motor.

[08:15] Das grosse Fingerzeigen beginnt: SPD-Chef Gabriel bezeichnet Bayern und Hessen als Steueroasen

Leser-Hinweis: Es wird sich aufgrund der globalen Stuerhinterziehungs-Affäre nicht vermeiden lassen, dass dieses Thema auf mehreren Themenseiten auftaucht. Alles mit Deutschland-Bezug bleibt hier, der Rest wandert auf Infos-Welt und Infos-Europa. TS

 

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