Cyprus gered van de EU.

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Niet alleen het zwarte geld van de Russen op de Cypriotische banken is de pineut. Ook het zwarte geld dat in Cyprus zelf geinvesteerd werd, over de balk gesmeten, verbrast, verneukt en aan goede doelen geschonken krijgen een stevige dreun.

50.000 Russen en 60.000 Britten lanterfanteren immers op Cyprus. Ze kunnen niet meer bij hun geld en moeten zich tevreden stellen met 100 euro per dag. Hoe lang nog?

Slimme Russen en Britten hadden natuurlijk netjes 99000 euro op de bank staan. De rest ging natuurlijk naar het nieuwe zwembad, de wijnkelder en de nieuwe dakkapel. Maar wat voor zin heeft dat nog als de EU inspecteurs binnenkort op de stoep staan om belastingen te innen?

Je vraagt je af waar ze in Cyprus al die tijd van geleefd hebben. Ijsland heeft nog vis en industrie. Griekenland veel toerisme. En Cyprus? Cyprus was sterk in het witwassen van geld en verder eigenlijk niks. Het is een piepklein eilandje door midden gedeeld.

Gaan ze het Turkse deel weer veroveren? Ze hebben immers geen economisch doel meer en imperialistische hoop doet leven. Dat hebben ze van de EU geleerd: Bezetten en leegzuigen.

Huizen bouwen en tuinen aanleggen voor Britten en Russen? Met 100 euro per dag aan opnamelimiet wordt dat moeilijk.

Emigreren? Met honderd euro opname limiet wordt dat moeilijk.

Cyprus kan een goede broedplaats worden voor leenbureautjes met woekerrente’s. Iets voor de Russen?

Economische perspectief voor Cyprus; meer lenen en nog meer krediet om de depressie door te laten evolueren. Groeien ze toch nog ergens in.

 

Haircut: Zypern fürchtet den Gegenschlag der Oligarchen

  |  Veröffentlicht: 25.03.13, 01:33  |  Aktualisiert: 25.03.13, 03:45  | 5 Kommentare

Der Haircut von Brüssel zielt angeblich auf die russischen Oligarchen, die auf der Insel investiert haben. Bei einigen geht es um viel Geld, andere sind schon längst weg. Keiner wird die Enteignung jedoch kampflos hinnehmen.

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Nach dem Haircut wartet die Welt nun auf die Reaktion der russischen Oligarchen. (Foto: Flickr/malehmann)

Nach dem Haircut wartet die Welt nun auf die Reaktion der russischen Oligarchen. (Foto: Flickr/malehmann)

Wer auf Zypern mehr als 100.000 Euro auf dem Konto hat, wird zu einer Abgabe von 40 Prozent gezwungen (mehr hier). Eine Reihe von russischen Oligarchen auf Zypern könnte diese Entschiedung hart treffen.

Stahl-Magnat Alexander Abramoff verfügt über ein Vermögen in Höhe von 4,6 Milliarden Dollar. Einen Großteil seines Geldes hat er auf zypriotischen Bank-Konten gebunkert, berichtet das Nachrichten-Portal Russians in Cyprus. Er hat die zypriotische Staatsbürgerschaft und baute sich vergangenes Jahr eine Villa auf der neuseeländischen Nordinsel Whangarei für 40 Millionen Dollar. Das dazugehörige Grundstück ließ er sich 15,9 Millionen Euro kosten. Die Bauarbeiten begannen vor zwei Jahren und Abramoff möchte die Villa in diesem Sommer beziehen. „Dieses Projekt ist ein Einzelstück. Nicht viele Milliardäre kommen hierher, um ein derartiges Projekt ins Leben zu rufen“, zitiert The Northern Advocate den Bürgermeister von Whangarei, Morris Cutforth.

Auch Dmitri Rybolowlew könnte in Bedrängnis kommen. Der Düngemittel-Oligarch hat ein  Vermögen in Höhe von 9,1 Milliarden Dollar.  2011 kaufte er die Mehrheits-Anteile an der Kapitalgesellschaft (Société Anonyme Sportive Professionnelle) des Fußball-Vereins AS Monaco und wurde deren Präsident. Er stellte dem Verein Investitionen in Höhe von 200 Millionen Euro in Aussicht, berichtete das Nachrichten-Portal My TF 1. Ferner ist Rybolowlew auf dem amerikanischen Immobilienmarkt tätig. Im Central Park von New York ließ er für seine Tochter ein Penthouse im Wert von 88 Millionen Dollar bauen. Er ist mit 9,9 Prozent der größte Aktionär des größten zypriotischen Geld-Instituts, Bank of Cyprus.

Putin-Liebling Alexei Mordaschow ist der nächste Kandidat. Er ist CEO und Hauptaktionär von OAO Severstal, einem internationalen und vertikal integrierten Stahlproduzenten. Sein Vermögen beläuft sich auf 12,8 Milliarden Dollar. Ein Großteil seines Geldes befindet sich in Zypern. Der größte Finanz-Dienstleister für Wirtschafts-Informationen Dun & Bradstreet berichtet, dass nahezu alle Aktionäre von OAO Severstal ihre Gelder auf Zypern haben.

Dazu gehören die Loranel Limited (19,99 Prozent Anteile), Astroshine Limited (19,99 Prozent Anteile), Pearlgreen Limited (15,03 Prozent Anteile) und Rayglow Limited (9,41 Anteile). Weitere 35,58 Anteile an OAO Severstal liegen in anderen Händen. Überraschenderweise wird die Tochter-Gesellschaft der Deutschen Bank, Deutsche Bank OOO, als Haupt-Aktionär angegeben. Sie hat ihren Sitz in Moskau. Über die genaue Kennzahl der Anteile ist nichts bekannt.

Wladimir Potanin ist Vorsitzender der Interros Holding und wurde reich im Bereich der Nickel-Industrie. Interros hält 28,08 Prozent der Anteile von MMC Norilsk Nickel. Doch die Anteile von Interros werden durch ihre Tochter-Gesellschaften vertreten. Zu ihnen gehören die Bonico Holdings Co. Limited, Montebella Holdings Limited, ICFI Limited und Interros International Investments Limited und CJSC Interros Holding Company, die alle ihre Sitze in Zypern haben. 17, 53 Prozent sind der Bonico Holdings Co. Limited zuzuordnen, berichtet Highbeam Business. Alle haben ihre Sitze in Zypern, berichtet RIA Novosti.

2010 wurde der Oligarch anlässlich der Feier zum 50. Jahrestag der Republik Zypern, vom ehemaligen Staats-Präsidenten Zyperns, Dimitris Christofias, für seine Wohltätigkeits-Aktionen mit der „Goldenen Olive“ ausgezeichnet, berichtete die Interros Holding in einer Mitteilung. Die Übergabe fand im Präsidenten-Palast statt. Die gesamte Veranstaltung wurde von der Interros International Investments Limited finanziert. Das Symphonie-Orchester des Kremls war ebenfalls anwesend.

Das Vermögen des Vorsitzenden des Stahl-Unternehmens Novolipetsk Steel, Wladimir Lisin, beläuft sich auf 14,1 Milliarden Dollar. Zu den größten NLMK-Aktionären gehören Silener Management Limited mit 18,98 Prozent der Anteile, Merobel Investments Limited (18,70 Prozent), Ultimex Trading Limited (14,91 Prozent), VEFT Enterprises Limited (8,25 Prozent), Castella Investments Limited (15,94 Prozent) und LKB Invest (7,52 Prozent), berichtet Ros Business Consulting. Den Recherchen der DWN zufolge befinden sich alle Hauptsitze dieser Tochter-Gesellschaften in Nikosia, Zypern. Das geht aus einer Adressen-Liste hervor.

Ob es die benannten fünf Oligarchen am Ende wirklich treffen wird, ist noch nicht sicher. Andere Oligarcen haben sich auf jeden Fall schon längts reagiert. Als Igor Zyuzin, der Inhaber des an der New Yorker Börse gelisteten Kohl- und Stahlriesen Mechel von einem Reporter gefragt wurde, ob ihm Verluste drohen, lachte der Oligarch dem Reporter ins Gesicht: „Sie müssen verrückt sein!“ – er habe sein Geld natürlich schon längst rausgeholt (mehr hier).

Bei allen anderen, die vom Haircut betroffen sind, ist zu erwarten, dass sie nun die Top-Kanzleien aus London und andere Hilftstruppen mobilisieren werden, um sich ihr Geld wiederzuholen. Erfahrungsgemäß dauern solche Prozesse lang und kosten viel Geld.

Möglicherweise muss Zypern schon erhebliche Beträge zur Seite legen, um gegen die Prozesse gewappnet zu sein.

Sie können das Geld ja aus dem nächsten Hilfskredit von der EZB nehmen.

 

 

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