Crash gevaar; deel 2

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De Euro zakt verder en goud en olie (zoals voorspelt) maar er is ook een variant op de klassieke golf die meestal geen roet in het eten gooit. In hoeverre vlucht het grote geld nog naar Duitsland die nu helemaal verweven zit in die dekselse EU met ESM en andere garanties.

Als de grote jongens van het grote geld nog wel in Duitse staatsaandelen blijven geloven, dan komt de Euro in een nieuwe nog onbekende spagaat.

Een vlucht uit Zuid Europa naar het Noorden kan wel weer tot ontwikkeling komen, maar deze golf is niet meer zo vanzelfsprekend als voorheen. En zo ja, dan gaan de hoogmoedige investeerders er vanuit dat Duitsland zich opoffert en de ECB vrijuit laat bijdrukken. Zuid Europa zal heel snel en heel veel geld nodig hebben als de klassieke golfbeweging en de golfbeweging naar Duitsland weer op gang komen.

Verder; De Baltic Dry (transportindex wereldwijd) blijft laag en zou in de buurt van de 3000 punten moeten schommelen voor evenwichtige economische groei (2009-2011). Op 2000 punten kan nog net (2011). Nu al van af 2012 te laag op gemiddeld 800 punten. Er wordt gewoon te weinig getransporteerd en het verbaast me dat de transportsector zo weinig klaagt en nog overeind blijft. Ik vermoed dat het net als de huizenmarkt overeind wordt gehouden met subsidies en ander vals geld, want even tanken en veel minder transport lijkt me geen pretje.

 

Periode:
>  YTD 1 week 1 maand 1 jaar 2 jaar 5 jaar 
>AEX-index AMX-INDEX ASCX-INDEX bel-20 CAC 40 Euronext 100 FRANKF.-Xetra Dax HONGKONG-Hang Seng LONDEN-FTSE 100 MADRID-IBEX 35 Next 150 NEXT BIOTECH NY-DJ-Composite Avg NY-DJ-Industrial Avg NY-Nasdaq 100 NY-Nasdaq Composite PSI 20 

 

Warum das Kartell gerade so massiv auf die Preise von Gold und Silber schlägt ist klar: weil Frankreich, Italien und Spanien gerade gemeinsam untergehen:

Bei der Durchsicht der Meldungen der letzten Tage ergibt sich das: die Finanzmächte in London und New York sind zwar nicht in der Lage, Hollande in FR von seiner irren Linkspolitik abzuhalten, oder ihn zu echten Strukturreformen zu zwingen, für politische Stabilität in Italien zu sorgen (nach der Wahl wird dort das Chaos ausbrechen), oder die Banken in Spanien zu sanieren sowie die dortige Korruption auszurotten. Aber sie können weiter die Finanzmärkte manipulieren. Das haben sie gerade getan, indem sie einen grossen Preispuffer für Anstiege bei Gold und Silber geschaffen haben: das ist um die Heiligtümer der Branche zu schützen: die Staatsanleihen von USA, UK und Deutschland.

Die Euro-Krise wird daher in den kommenden Wochen wieder losgehen und die Preise von Gold und Silber werden wieder steigen – aber von einem niedrigen Niveau aus – das wollte man erreichen. Den Schafen und Affen hat man gesagt: wenn ihr wirklich aus den Südstaaten fliehen wollt, dann doch bitte in die USA, UK oder Deutschland und schon gar nicht in Gold. Auch wenn dabei einige Hedge Fonds über die Klinge springen müssen.WE.

[08:45] Leserkommentar-DE:

Ja, es sieht tatsächlich so aus als ob Italien, Spanien und Frankreich untergehen oder kurz vor dem Untergang stehen. So kann man diese Goldpreisdrückung erklären. So wurde noch nie vorher gedrückt.

In den nächsten Wochen wird es aber “rund gehen”. Wenn dem wirklich so ist dass die genannten drei Staaten untergehen wird es eher keine Rolle spielen ob der Goldpreis von einem niedrigeren Niveau aus explodiert.

Deutsche Staatsanleihen werden auch in Zukunft Fluchtpunkt von Anlegern sein. Wie schon mehrfach betont waren / sind es immer die Nettozahler die aus einer untergehenden Währungsunion aussteigen. Das zeigt auch ein Blick in die Geschichtsbücher.

Die Währungsunion ist nicht zu retten. Bei Untergang von Italien, Frankreich und Spanien reicht kein ESM der Welt. Die nächste Zeit könnte spannend werden.

Die Prozesse wegen des Hochverrat, des Bruch der Verfassung und völkerrechticher Verträge und der Veruntreuung des Volksvermögen werden geführt werden und die heutigen Eliten werden sich verantworten müssen. Zeitpunkt noch offen aber es wird so kommen. Das ist nicht abzuwenden.

Griechenland war gestern: Jetzt zittert Europa vor den Pleite-Spaniern

Der Regierungschef in einen Korruptionsskandal verwickelt, die Wirtschaft am Boden und jetzt auch noch ein Immobilienriese Pleite: Aus Spanien kommt eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Könnte Madrid die gesamte Euro-Zone in den Abgrund reißen?

Nicht nur Spanien. Plötzlich wird Europa bewusst, dass drei grosse Volkswirtschaften im Club Med pleite sind.

Griechenland:

[10:00] Die Bilder, die man uns nicht zeigen will: Über 60.000 Menschen streiken in Athen

 

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