De RaboDopingBank zet doping van huizen voort.

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Ook RaboDopingBank verwacht dat de Nederlandse huizenmarkt stabiliseert.

En als die niet stabiliseert (en dat is zeer aannemelijk) dan komen de kopers erachter dat je helemaal niet betalen kan met plakken wortels. Na een paar maanden voorspelt de Rabo opnieuw stabilisatie en herstel van de huizenmarkt en zoniet dan wordt de reclame campagne een paar maanden later opnieuw uit de RABO stal gehaald. Net zolang totdat de huizenmarkt stabiliseert.

De Nederlandse huizenmarkt zit vol valse lucht en overwaardering, maar aangezien ons nationale melkkoe als subprime over de wereld vliegt met AAA status mag die niet gaan zakken.

Erger nog; als de RABO bank zijn vastgoed nou eens echt ging afboeken dan was de bank nu failliet. De RABO bank zit vol vastgoed-doping en de tijd zal dit uitwijzen. De SNS bank kon zijn doping gebruik niet langer verbergen en bij de RABO bank zal (net als met zijn wielrenners) de waarheid vanzelf naar boven komen drijven.

Und dann geht’s los!

 

Frankreich, Italien & Spanien sind am Ende: Euro-Crash ist nicht mehr aufzuhalten

Die Chancen, den Euro zu retten, stehen praktisch bei null. Frankreich, Spanien, Italien und viele andere Länder sind wirtschaftlich am Ende. Die Deindustrialisierung dieser Länder schreitet rasend schnell voran und die notwendigen Reformen zur Stabilisierung des Euroraums sind praktisch unmöglich. Südeuropa müsste seine Arbeitskosten um 20% senken und 40% der Staatsbediensteten entlassen, und sein Kapitalertrag müsste über dem von Deutschland und Osteuropa liegen – das ist Märchenstunde!

Charles Gave, GKResearch, 10.02.2013

Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, dass die Eurokrise abgeklungen ist. Seit Sommer haben die Märkte eine Rally hingelegt und, wenn ich mir mal ein Zitat von Herbert Hoover ausborgen darf, „der wirtschaftliche Erfolg steht unmittelbar bevor“.

Doch der Außeneindruck Europas ist wie ein Potemkinsches Dorf. Hinter den blitzblank polierten Fassaden befindet sich Südeuropa in einer Todesspirale. Jeder, der glaubt, dass die Europäische Währungsunion stärker aus der Krise hervorgegangen ist als je zuvor, ist der gerissensten PR-Kampagne aller Zeiten aufgesessen …

Um es mit aller Deutlichkeit zu sagen: Das hat der Euro angerichtet; diese Vernichtung der nichtdeutschen Industriebasis fand unter Mithilfe der europäischen Technokraten statt. Beispielsweise haben sie ja noch nicht einmal bemerkt, dass Frankreich, die zweitgrößte Wirtschaft des Euroraums, überhaupt nicht mehr wettbewerbsfähig ist.

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Französische Arbeitskosten im Vergleich zu den deutschen Arbeitskosten (blau) und französische Außenhandelsbilanz (rot). Zum Vergrößern anklicken.

Und gehen wir noch einen Schritt weiter: Laut den offiziellen BSP-Statistiken hat sich die französische Wirtschaft seit Beginn des Euro-Experiments genauso gut entwickelt wie die deutsche Wirtschaft:

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Französisches BSP im Vergleich zu Deutschlands BSP (blau) und Verhältnis zwischen dem französischen Produktionsindex und dem deutschen (rot). Zum Vergrößern anklicken.

Nehmen wir jedoch die Industrieproduktionsindizes beider Länder (rote Linie), dann hat sich die französische Wirtschaft 20% schlechter entwickelt als die deutsche.

Der Rückgang der Industriekapazität in Frankreich, Italien und Spanien fand im Privatsektor statt. Die Schlussfolgerung aus all dem ist natürlich, dass der Anteil des Privatsektors an der Gesamtwirtschaft in Italien und Frankreich zurückgegangen sein muss, während er in Deutschland zulegen konnte. Um diesen Niedergang des Privatsektors zu kompensieren, muss – nach guter alter keynesianischer Logik – der Staatssektor natürlich ausgeweitet werden.

Die rote Linie im nachfolgenden Chart bildet die Wirklichkeit ab; die blaue Linie ist das Märchen der Keynesianer. Die französische Verschuldung ist durch die Decke geschossen, um die Anstiege bei den Staatsausgaben (prozentualer Anteil am BSP) zu finanzieren.

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Frankreich: Schulden/BSP-Verhältnis (blau) und Verhältnis von BSP zu Industrieproduktion x VPI (rot). Zum Vergrößern anklicken.

In Griechenland, Spanien, Italien, Portugal usw. fand selbstverständlich genau dasselbe statt: Der Zusammenbruch des Privatsektors wurde durch staatliche Ausgaben kompensiert, die eine noch stärkere Neuverschuldung zur Folge hatten.

Und, wo führt all das hin? Nun ja, wir haben jetzt zahlreiche Länder, die schnell deindustrialisiert werden und unterdessen Unmengen an „risikolosen Vermögenswerten“ ausgeben, um die Tatsache zu verschleiern, dass sie sich in einer sehr schweren Depression befinden.

Besonders deutlich wird dies anhand des nachfolgenden Charts. Die Industrieproduktion der Eurozone tritt seit 1998 auf der Stelle. Die Industrieproduktion Deutschlands ist um 30% gestiegen, während die von Frankreich um 10% und die von Italien und Spanien jeweils um 20% zurückgegangen ist.

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Zum Vergrößern anklicken.

Wenn es jemals ein Nullsummenspiel gegeben hat, dann ist es das. Deutschland ist der Hauptgewinner, während die anderen drei Wirtschaften die absoluten Verlierer sind. Anstatt dass die Eurozone dazu führt, dass sich die Wirtschaften Europas einander angeleichen, hat das Europrojekt enorme Divergenzen geschaffen, wo die Starken immer stärker und die Schwachen immer schwächer werden.

Um diese Trends umzukehren, wären radikale Veränderungen notwendig. Und wir sprechen hier nicht davon, dass irgendein Land das Renteneintrittsalter um ein Jahr erhöht oder sein Kündigungsrecht marginal verändert – wir sprechen davon, dass die aufgeblähten Staaten zwischen 20% und 40% ihrer Staatsbediensteten feuern müssten und die Staatsquote einbrechen müsste. Die Arbeitskosten müssten gegenüber Deutschland mindestens um 20% fallen. Der Kapitalertrag Südeuropas müsste nicht nur über die Rendite in Deutschland steigen, sondern auch über die Osteuropas. Die Chancen, dass derlei Reformen stattfinden, liegen bei null.

Und das bedeutet, dass das logische Ende des Euro-Experiments darin besteht, dass sich alle europäischen Fabriken in Deutschland oder ihre Büros in Osteuropa befinden, während in Südeuropa davon nichts mehr anzutreffen ist, da die Kosten zu hoch sind und praktisch unter jedem denkbaren Szenario auch zu hoch bleiben würden.

Dieser Weg ist bereits vor langer Zeit eingeschlagen worden, und davon war ich auch absolut überzeugt, als ich im Jahr 2000 schrieb, dass der Euro zu „zu vielen Eigenheimen in Spanien, zu vielen Staatsbediensteten in Frankreich und zu vielen Fabriken in Deutschland“ führen wird.

Die trostlose Wahrheit ist, dass es nicht möglich ist, zwischen Ländern mit unterschiedlichen Wachstumsraten, Sozialsystemen und politischen Modalitäten eine Wechselkursbindung zu haben. Diese Realität ist unumstößlich; nichts kann daran etwas ändern.

Schlussfolgerung

Die Europäische Zentralbank hat vorerst ausreichend Geld in die Märkte gepumpt, um die Kreditkosten zu senken und für einen Anstieg der Aktienpreise zu sorgen. (Unglücklicherweise steigt dadurch auch der Euro, was die Exporte in Gefahr bringt).

Damit kauft man sich Zeit – aber diese Maßnahmen sind nicht ausreichend, um die strukturellen Probleme zu lösen, die durch den Euro geschaffen wurden. Der Privatsektor in Südeuropa ist verkümmert, während die Staatsausgaben und die Schulden explodiert sind.

Wenn Frankreich, Italien und Spanien gemeinsam in eine Schulden-Deflations- bzw. Schuldenfalle eintreten, wird die Krise viel zu groß sein, als dass sie von Deutschland gemeistert werden könnte. Und sollte das noch vor der im September dieses Jahres stattfindenden Bundestagswahl passieren, könnte es sein, dass die europäische Politkrise wieder mit voller Wucht ausbricht.

Fallen Sie nicht auf die Potemkinsche Fassade des Euros herein! Ich würde keine festverzinslichen Papiere irgendeines Eurolands halten, speziell angesichts der aktuellen Stärke des Euros. Nur Aktien in den freiesten Teilen der Wirtschaft sollten überhaupt in Erwägung gezogen werden.

Guest Post: This Is What Textbook Capital Controls Look Like

Submitted by Simon Black of Sovereign Man blog,

Selling snake oil and issuing unbacked paper currency are not so different. They’re both wildly successful ploys for the guys pulling the strings. And they’re both complete scams that depend solely on the confidence of a willing, ignorant public.

But once the confidence begins to erode, the fraud unravels very, very quickly, and the perpetrators resort to desperate measures in order to keep the party going.

In the case of fiat currency, governments in terminal decline resort to a very limited, highly predictable playbook in which they try to control… everything… imposing capital controls, exchange controls, wage controls, price controls, trade controls, border controls, and sometimes even people controls.

These tactics have been used since the ancient Sumerians. This time is not different.

Today, Argentina presents the most clear-cut example. Here the ‘mafiocracy’ unites organized crime, big business, and politicians to plunder wealth from Argentine citizens. Just since 2010, President Cristina Fernandez has–

* Nationalized private pensions, plundering the retirement savings of her people.

 

* Increased tax rates across the board– income, VAT, import duties, etc. as well as imposed a new wealth tax.

 

* Inflated Argentina’s money supply, printing currency with wanton abandon; M2 money supply has increased 215% in the past three years.

 

* Driven the value and purchasing power of the currency down by 50%. Street-level inflation is now 30%+ per year.

 

* Made a mockery of official statistics, comically understating the level of Argentine inflation and unemployment. She even began punishing economists for publishing private estimates of inflation that didn’t jive with the government figures.

 

* Taken over control of one industry after another, most notably the nationalization of Spanish oil firm YPF’s Argentine assets.

 

* Imposed export controls of agriculture products from beef to grains, forcing growers to sell at artificially lower domestic prices.

 

* Imposed capital controls, reducing her citizens’ capability to dump their poorly performing currency and hold gold, dollars, euros, or anything else.

 

* Imposed a two month ‘price freeze’ on items in the supermarket, and encouraged retail consumers to rat out any grocer that doesn’t abide by the government order.

 

* Imposed controls over the media, most recently ordered an advertising ban in Argentine newspapers (weakening their financial position).

Cristina’s policies here are leading to shortages in everything from food to fuel to electricity. Hardly a month goes by without major strikes and disruptions to public services. The purchasing power of their currency is diminishing rapidly. And most people are completely trapped.

Of course, there were a handful of people who saw the writing on the wall. They learned the important lesson never to trust their government. They moved their savings to stable foreign banks. They purchased property abroad. They bought gold and silver, and stored it overseas. They were prepared when the plundering began.

The developed West is rapidly heading down this path.Europe is beginning to impose capital controls, and the IMF has sanctioned them. The US is rapidly printing its currency into oblivion, and confidence is eroding quickly. Russia just purchased an historic amount of gold, choosing real assets over more US dollar reserves.

It would be foolish to think the same things can’t happen in the West. And even if it never happens, would you be any worse off for taking some of these basic steps?

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