Dodelijke stilte bij de autodealers.

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Nog meer olie op het brandende EU huis?

Voila en geheel gratis.

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Depressionswerte: PKW-Zulassungen im Januar minus 8,5%

Es soll sich niemand etwas vormachen. Europas Wirtschaft baut zu einem grossen Teil auf der Autoindustrie. Das ist auch der grosse Unterschied zum bisherigen Krisenverlauf: Jetzt geht die Realwirtschaft den Bach runter, nachdem man sie seit 2008 mit billigen Zinsen und kurzsichtigen Impulsen (Schrottprämie) am Leben zu erhalten versuchte.TS

[12:00] Service: Alle Unwetter-Warnungen für Deutschland

[11:00] Bayern und Hessen drängen: Verfassungsklage gegen Länderfinanzausgleich noch im Februar

Frage: Wenn schon die Binnen-Solidarität von schwarz-gelben Ländern mit der Regierung nicht funktioniert, welche irrigen Hoffnungen hat die Regierung dann noch für eine Solidarität in der kaputten EU?TS

Erste Zahlen zum kommenden ESM-Debakel: Bis zu 300 Milliarden Euro Altlasten – Bankenhilfe könnte Euro-Rettungsfonds sprengen

Die Pläne zur Bankenrettung drohen den Euro-Rettungsfonds ESM rasch zu überfordern. Zahlreiche Länder der Währungsunion drängen darauf, dass auch Fälle, in denen Banken bereits mit nationalen Steuergeldern gerettet wurden, nachträglich an den ESM übertragen werden können. Diese Altfälle summieren sich jedoch auf fast 300 Milliarden Euro, berichtet die „Welt” am Montag unter Berufung auf Zahlen der EU-Kommission. Damit wären die Mittel des ESM bereits mehr als erschöpft.

Mit Emissionen im einstelligen Milliardenbereich wird der ESM da nicht weiterkommen. Es gibt halt nur ein kleines Problem: Wo lassen sich noch 300 Milliarden Euro finden, wenn auch China dem europäischen Bondmarkt den Rücken kehrt, weil es ja doch nur verlorenes Geld wäre?

[14:50] Leserkommentar-DE:

Auch Focus und WELT merken es “schon”: Bis zu 300 Milliarden Euro Altlasten: Bankenhilfe könnte Euro-Rettungsfonds sprengen. Was der Focus unten noch „exklusiv” verkündet (danke an ME für Hinweis), überrascht Leser des ESM-Vertrags schon lange nicht mehr: Artikel 15 ESMV legitimiert eindeutig die Zweckbindung von ESM-Mitteln für Bankenrettungen. Und Artikel 19 ESMV war seit einem vollen Jahr bekannt als Blankovollmacht, potenziell geeignet auch zur Überführung JEDER toxischen Altlast auf den ESM, damit auf die EZB, damit auf den Steuerzahler, damit auf den Michel! Nur Analphabeten oder krankhafte pro-EURopäische Vollideologen konnten das überlesen haben. Im Bundestag sitzen etwa 500 solcher pathologischer Fälle – Doppelerfassungen noch nicht mitgezählt. […]

Noch einmal für alle nun “überraschten” Journalisten zum Mitschreiben: Der ESM-Vertrag enthält eine Blankovollmacht (Art. 19 ESMV), die beliebige Änderungen der „Finanzhilfeinstrumente” ohne jede Einschränkung ermöglicht – welche nicht einmal veröffentlicht oder gar von nationalen Parlamenten genehmigt werden müssen! Damit sind –speziell im hochgeheimen mauschelnden Zusammenspiel mit der EZB- auch „Umbuchungen” von nationalen Altlasten wegen national-internationaler Banken”rettungen” auf den ESM jederzeit möglich. Nichts Neues also zB in EU-Spanien, in dem wie weiland bei Habsburg-Karl die Sonne nun eben das ESM-Geld nie ausgeht. Nur erfahren werden wir den bereits erfolgten Umfang dieser längst laufenden Bankenrettungen und Bankeneigentümer-Bereicherungen nicht so schnell. Bis das Geld eben eines Tages DOCH ausgeht, wenn der letzte ESM 5.0 ausinvestiert ist und der allerletzte Michel 10.0 nicht mehr zahlen kann und will und auch der letzte Nettozahler der Welt sein Vertrauen in Papiergeld verliert!

[11:15] Italienisch-EU-Chaos: Monte dei Paschi, die EZB und eine Bankenaufsicht die es nicht gibt

Aber Hauptsache wir zentralisieren alles in Brüssel. Als wäre da seit 2008 auch nur einmal etwas Gescheites dabei herausgekommen.

[08:15] Sie solten doch eigentlich kein ESM-Geld kriegen: Warum die Banken den ESM überfordern

Direkte Kapitalhilfen für notleidende Banken im Europäischen Währungsraum könnten unter bestimmten Bedingungen den Euro-Schutzschirm ESM überfordern.
Sollte der ESM auch für sogenannte Altfälle unter hilfebedürftigen Instituten, die bereits Steuermittel erhalten haben, einstehen, wären die Mittel des ESM schon jetzt erschöpft

 

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