Zondagmiddag bedenksels.

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De ECB neemt allerlei rommel onderpanden op zijn balans en monetiseert op deze wijze veel schulden (buiten het oog van de MSM en burger om) maar de ECB is nog lang geen FED.

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En juist dat heeft Europa nodig als we kijken naar de vele FED stimulaties.

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De ECB doet veel te weinig om Europa op de been te houden. In het volgende artikel komt dat nu eindelijk boven water drijven. De banken lijken in rustig vaarwater te zitten, maar ik geloof daar niks van.

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Simplistisch gezien en verklaard; elke dag verliezen over heel Europa de huizen aan waarde en dat moet gecompenseerd worden door de banken. Ook de onze.

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De vele FED stimulaties helpen niet.

Simplistich verklaard; naast de 16 biljoen aan officiele staatschulden staat een Amerikaanse hypotheek schuld van pakweg 16 biljoen en die moet ook gecompenseerd worden.

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De ECB loopt ver achter. Zelfs als het een inhaal slag gaat maken met een grote nieuwe LTRO, dan is dit niet eens genoeg. Laat staan dat er helemaal niks gebeurd, zoals nu.

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 Verder; Theo Maassen ging gisteravond weer veel tever in zijn conference met uitspraken over Wilders. Zelfs de beveiliging van Wilders vond hij overbodig en weggegooid geld. Het scheelde niet veel of Theo Maassen loofde een beloning uit voor laten verdwijnen van Wilders. 1 miljoen Nederlanders waren dom en werden gelijk gesteld aan fascisten. Ze kregen de waarschuwing dat ze later alsnog gepakt en veroordeeld zouden worden als later bekend gemaakt zou worden als je op de PVV had gestemd. A la Bernard maar dan keer een miljoen.

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Arme Theo begrijpt niet dat hij zelf later te boek zal staan landverrader en pensioen/spaargeld verrader. In zijn eigen conference beklaagde hij zich vertwijfeld over het gebrek aan een gezamelijk doel en saamhorigheid in Nederland. Ja, gebrek aan nationaliteit en eensgezindheid leek onze Theo bijna wanhopig te maken en bekende onbewust zijn pro-PVV gevoelens. Hij verweet politici wederom gebrek aan durf voor het andere alternatief. Het Groot Europese rijk als een USA.2.

Ik herinner me opeens dat Maassen dat al eens eerder had verkondigd. Laffe politici die inspeelden op bangmakerij en niet ronduit kozen voor de grote EU.

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Maassen is zelf de grootste lafaard, omdat er een wereld aan grappen open ligt voor zijn Eurofiel gevoelens en multicultureel Europa. Berlusconi als Minister president van Europa en Rutte als minister van Cultuur voor heel Europa enzovoorts. Nee, de laffe Maassen wil overal zijn vingers aan branden, maar hier toont hij zich weer de bangerik die kiest voor links graaien en paaien.

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Verder nieuws. In Amerika zijn zo’n veertig duizend bankiers baantjes verdwenen. Ik ga er vanuit dat deze mensen zich bezighielden met restjes, kruimels en afval waar ze dan een soort subprimeachtig pakketje van maakten, die daardoor nog enige waarde verkregen. Deze kruimels en restjes moeten dus nu ook door de FED worden opgehoest.

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Verder een nieuwe wending; duidelijk gemaakt door dit citaat.

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Citaat van een investeringsbankier.

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dass sein Berufsstand zum Stimmungskiller tauge: “Wenn Sie in diesen Tagen auf eine Party gehen und sagen, dass Sie Banker sind, wird es ganz still.”

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Europäische Banken haben erhebliche Liquiditäts-Probleme

  |  30.12.12, 00:57  |  5 Kommentare

Am Freitag ist bei der EZB die Versteigerung von Termineinlagen misslungen, da sich nicht ausreichend Interessenten fanden. Grund für das fehlende Interesse sind offenkundig gravierende Liquiditätsproblem auf Seiten der Banken.

Am Freitag wollte die EZB Termineinlagen in Höhe von circa 208,5 Milliarden Euro versteigern. Sie konnte jedoch lediglich Termineinlagen in Höhe von 197,6 Milliarden Euro an den Mann bringen, berichtet Zero Hedge. Die Anzahl der Bieter lag dabei mit nur 43 so niedrig wie seit einem Jahr nicht mehr. Dieser Misserfolg ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass die europäischen Banken vor erheblichen Liquiditätsproblemen stehen. Für Probleme mit der Liquidität spricht auch, dass die europäischen Banken diese Woche extrem hohe Kredite bei der EZB aufnahmen (mehr hier).

Die blaue Linie war am Freitag unterhalb von 1.0x, d.h. die Einlagenversteigerung der EZB ist misslungen. Die Anzahl der Interessenten (in rot) ist im Jahresverlauf von über 100 auf 43 abgesunken. (Grafik: Zero Hedge)

Die versteigerten Termineinlagen sind in den letzten Jahren im Rahmen der Käufe spanischer und italienischer Staatsanleihen durch die EZB entstanden (Securities Markets Program, SMP). Denn diese Käufe wurden rein technisch nicht durch die EZB-Notenpresse finanziert, sondern durch das Schaffen von Termineinlagen, die auf jeweils eine Woche befristet sind. Einmal pro Woche werden diese Termineinlagen unter den Banken versteigert. Auf diese Weise sollte eigentlich der Inflation entgegengewirkt werden, argumentiert die EZB. Doch tatsächlich wurde dennoch die Bilanz der EZB aufgebläht.

Die misslungene Einlagenversteigerung vom Freitag ist besonders schwerwiegend, da die europäischen Banken eigentlich liquide sein sollten. Denn die EZB hat die europäischen Banken im Dezember 2011 und im Februar 2012 über längerfristige Refinanzierungsgeschäfte (longer-term refinancing operations, LTRO) mit insgesamt einer Billion Euro versorgt. Das letzte Mal, dass der EZB eine Einlagenversteigerung misslang, war am 29. November 2011. Und nur einen Tag später gab es den globalen Banken-Bailout.

 

Investmentbanker: Das Ende der “Masters of the Universe”

  • Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein meinte einst über die Investmentbanker, dass sie “Gottes Werk” verrichten.

Seit dem vollen Ausbruch der Finanzkrise stehen sie am Pranger. Die Investmentbanker, die früher als die Gelddrucker der Finanzbranche galten, kämpfen mit einbrechenden Gewinnen und tausenden Stellenstreichungen.

Dank dicker Boni strotzten die selbst ernannten “Masters of the Universe” nur so vor Selbstbewusstsein. Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein sah sie gar “Gottes Werk” verrichten. Doch davon ist zumindest in Europa nicht mehr viel übrig. Die Zeiten sind vier Jahre nach dem vollen Ausbruch der Finanzkrise angesichts einbrechender Gewinne und tausender Stellenstreichungen härter geworden. Der Ruf ist ramponiert – es vergeht kaum eine Woche in der nicht ein neuer Skandal über alte Verfehlungen bekannt wird. “Wer will eigentlich noch Investmentbanker werden?”, fragte deshalb kürzlich das Wirtschaftsmagazin “The Economist”.

Wie schlecht der Ruf der Branche inzwischen ist, deren Spekulationsgeschäfte mit immer riskanteren Wertpapierkonstruktionen die Finanzwelt in den Abgrund zu reißen drohten, bekommen Banker zunehmend auch persönlich zu spüren. Selbst der Co-Chef der Deutschen Bank, Anshu Jain, durch das Investmentbanking auf der Karriereleiter ganz nach oben gekommen, gestand kürzlich, dass sein Berufsstand zum Stimmungskiller tauge: “Wenn Sie in diesen Tagen auf eine Party gehen und sagen, dass Sie Banker sind, wird es ganz still.”

Für die Branche in Europa sind die Folgen der Finanzkrise noch lange nicht ausgestanden. Die Gewinne im Investmentbanking sind weiter eingebrochen. Angesichts der künftig strengeren Kapitalanforderungen werden sie auch auf absehbare Zeit nicht mehr so sprudeln wie einst. Für viele komplizierte Finanzprodukte, die Investmentbanker vor der Krise in immer neuen Schattierungen entwickelten, ist kein Bedarf mehr. Auch der Stellenabbau dürfte 2013 weitergehen.

Bei einigen Instituten stehen ganze Sparten vor dem Aus. So will etwa die Schweizer UBS einen Großteil des Geschäfts mit Anleihen ganz einstellen. Gerade komplexe Handelsgeschäfte könnten in Zukunft einfach nicht mehr profitabel betrieben werden, erklärte Verwaltungsratschef Axel Weber. Er sieht sein Unternehmen als Vorreiter. Die Royal Bank of Scotland gab kürzlich die Trennung vom Aktiengeschäft bekannt.

Die Deutsche Bank dagegen hält am Investmentbanking unbeirrt fest. Sie verweist auf ihren hohen Marktanteil und will die Schwäche der Konkurrenz ausnutzen. Die größte deutsche Bank will in allen Bereichen an die Weltspitze. Nur dort dürften sich künftig die Geschäfte noch lohnen, erklärt Co-Chef Jain. Experten rechnen damit, dass am Ende nur ein paar wenige große Investmentbanken übrig bleiben werden.

Doch auch die Deutsche Bank trennt sich von Mitarbeitern – rund 2.400 mussten seit gut einem Jahr gehen, die meisten davon im Investmentbanking. Als Grund werden notwendige Kostensenkungen angesichts sinkender Einnahmen genannt.

Für Banker sieht es generell düster auf dem Arbeitsmarkt aus, zumal auch in anderen Bereichen der Branche gespart wird. Er rechne auf absehbare Zeit nicht mehr mit einem Stellenzuwachs in der Branche, bekannte kürzlich der Chef des Bundesverbandes deutscher Banken, Andreas Schmitz. In den USA haben die größten Finanzunternehmen in diesem Jahr nach Berechnungen des “Wall Street Journal” rund 40.000 Stellen gestrichen. Die verlorenen Arbeitsplätze dürften absehbar nicht mehr wieder aufgebaut werden.

Das Geschäftsmodell der Investmentbanken steht auch wegen der Serie von Betrugsvorwürfen unter Beschuss. Allen voran die Deutsche Bank bereitet sich darauf davor, Ziel der Bankenschelte im Bundestagswahlkampf zu werden. Sie ist mit zahlreichen Klagen wegen windiger Hypothekengeschäfte, der Beteiligung von Mitarbeitern an der versuchten Manipulationen von Zinssätzen und Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung im Handel mit Luftverschmutzungsrechten konfrontiert. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will Banken und Finanzmärkte bändigen und drohte damit, dass Institute das riskante Investmentbanking vom als solide geltenden Privatkundengeschäft lösen sollen.

Die Deutsche Bank kämpft angesichts der Vorwürfe um ihren Ruf und ihr Geschäftsmodell. Die neuen Chefs haben dem Geldhaus deshalb einen Kulturwandel verordnet. Die Vergütungspraxis für Topbanker ist da ein wichtiger Ansatzpunkt. Künftig soll es weniger Boni für den rein wirtschaftlichen Erfolg geben. Zudem sollen die Kriterien längerfristig angelegt sein. Das trifft vor allem die Investmentbanker.

Die Frage ist nur, ob die Investmentbanker dabei mitziehen und sich nicht anderweitig orientieren. Im Kampf um die besten Köpfe könnte der angekündigte Kulturwandel daher ins Stocken geraten. Zumal in den USA die Boni längst wieder sprudeln. Zudem gibt es noch andere Alternativen: Die liegen außerhalb Europas in den Schwellenländern. Dort werden Investmentbanker immer noch hoch geschätzt und gern gesehen.

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