Maxiam huilt. Plunderingen in Argentijnse steden.

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Eerst was het maar een skistadje in Argentinie met opstandige jeugd en of bendes, maar het ligt wat groter en breder.

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Argentinie staat dicht bij de afgrond van een faillisement en de symptomen uit een eerder faillisement herhalen zich. 

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We weten niet hoe ernstig de situatie achter de schermen werkelijk is, maar we weten wel dat de overheid tot het bittere einde zal blijven roepen dat er niets aan de hand is.

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Tote und Verletzte bei Plünderungen in Argentinien

Soziale Unruhen: Straßenschlachten in Argentinien

Fotos
AFP

In mehreren argentinischen Städten ist es zu sozialen Unruhen gekommen. Bei den Plünderungen und Straßenschlachten starben mindestens zwei Menschen, Dutzende wurden verletzt. Die Regierung wirft Gewerkschaftern vor, die Ausschreitungen angezettelt zu haben.

Info

Buenos Aires – Bei Plünderungen von Supermärkten sind in Argentinien mindestens zwei Menschen gestorben. Die beiden Opfer seien am Freitag in den Städten Rosario und Villa Gobernador Gálvez im Zentrum des Landes getötet worden, wo eine Menschenmenge rund 20 Supermärkte angegriffen habe, sagte der Minister für Sicherheit in der Provinz Santa Fe, Raúl Lamberto. 63 Menschen seien verletzt und 130 festgenommen worden. Lamberto betonte, die Plünderungen seien kein sozialer Protest, sondern Vandalismus.

 

 

Die beiden Opfer wurden demnach durch einen scharfen Gegenstand oder Schüsse getötet. Nähere Einzelheiten zu den Opfern oder Angreifern nannte Lamberto nicht. In der Stadt San Fernando in der Provinz Buenos Aires ging die Polizei mit Gummigeschossen gegen eine Menschenmenge vor, die einen Supermarkt überfallen wollte. Ein Beamter wurde Behördenangaben zufolge von einer Brechstange am Kopf getroffen und schwer verletzt. Bei den Zusammenstößen in San Fernando seien rund 380 Menschen festgenommen worden, hieß es. 

Die Unruhen weckten Erinnerungen an die Krawalle während der argentinischen Finanzkrise im Jahr 2001, bei denen Dutzende Menschen ums Leben kamen. Aus Angst vor weiteren Plünderungen wurden einige Läden am Freitag geschlossen.

Die Regierung beschuldigte den oppositionellen Gewerkschaftsverband CGT, die Unruhen angestiftet zu haben. CGT-Chef Hugo Moyano wies die Anschuldigungen zurück und machte die Regierung verantwortlich. Präsidentin Cristina Kirchner schaffe es nicht, die sozialen Probleme des Landes zu lösen.

Die Plünderungswelle hatte am Donnerstag in dem Skiort Bariloche in Patagonien begonnen, wo Dutzende Menschen Fernseher und andere Elektronikgeräte aus einem Supermarkt mitnahmen. Die Regierung stationierte daraufhin 400 Militärpolizisten in der Stadt, um für Ruhe zu sorgen. Die Plünderungen dehnten sich am Freitag auf mindestens fünf weitere Städte aus.

cte/dapd/dpa

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