The men, de goeroe, de visionair bij uitstek; Walter K. Eichelburg.

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Walter K. Eichelburg is de grondlegger en beheerder van Hartgeld.com.

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Al jaren constant, betrouwbaar, simpel en waarachtig.

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Ik kan er bijna geen speld tussen krijgen en dat wil wat zeggen. Ik ben de Houdini in uitvluchten om mijzelf weer in een objectieve houding te positioneren. 

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Zeer frappant: ik heb nog nooit een verwijzing naar Hartgeld.com gezien op Nederlandse sites.

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Er zijn enkele verwante sites, maar die maken zich nog wel eens schuldig aan gekonkel, gedraai en veel alternatieven, waardoor je de bomen door het bos niet meer ziet.

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Duitsland heeft met name door deze populaire gratis site een bewustzijn gevormd die ervoor gezorgd heeft dat het prive bezit van goud in Duitsland zeer hoog is.

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Een terugkeer naar de D-mark gedekt door goud is daarom goed mogelijk.

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Goldpreisdrückung: „Es geht um das Überleben des Systems“

  |  Veröffentlicht: 12.12.12, 23:26  |  Aktualisiert: 13.12.12, 02:04  | 5 Kommentare

Nach Ansicht des Goldexperten Walter K. Eichelburg genügt ein einziges Ereignis, um den Crash des Finanzsystems auszulösen. Eichelburg erwartet ein solches Ereignis im Gold-Markt.

Die langfristige Entwicklung des Goldpreises zeigt, dass in den vergangenen Jahren offenbar besonders massiv gedrückt wurde. (Grafik: finanzen.net)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie erklären Sie sich die Entwicklung beim Goldpreis?

Walter K. Eichelburg: Der Goldpreis ist kein freier Preis. Genausowenig wie die Aktien-Indizes oder die Kurse/Zinsen der Staatsanleihen der wichtigsten Staaten. Das ist alles von den Großbanken und den Zentralbanken manipuliert. Es geht dabei um die Aufrechterhaltens des Glaubens der Masse der Sparer und Anleger in die Werthaltigkeit ihrer Papieranlagen. Wenn dieser Glaube nicht mehr gegeben ist, beginnt die breite Flucht aus dem Papier und die Währungen, hinter denen real kein Wert ist, crashen in einer Hyperinflation.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wenn Sie von einer massiven Drückung sprechen: Warum findet man diejenigen nicht, die manipulieren?

Walter K. Eichelburg: Ohne Drückung des Goldpreises wäre das Finanzsystem schon lange zusammengekracht. Es ist bekannt, wer die Haupt-Preisdrücker sind: JP Morgan und HSBC, die das im Auftrag der Fed und vermutlich auch der BoE, sowie der EZB machen. Man braucht nur den Midas von Bill Murphy oder King World News zu lesen. Es geht immer darum, dass die Masse der Sparer nicht aus dem Papier in das Gold flüchtet. In den 1970ern war eine ähnliche Situation. Damals hat der damalige US-Präsident Jimmy Carter Fort Knox leeren lassen und das Gold in New York zur Preisdrückung verkauft. Es half alles nichts, man musste die Zinsen hochlassen, was eine schwere Rezession bewirkte. Heute würde eine solche Zinsanhebung auf 20% das Finanzsystem sofort zum Einsturz bringen. Daher wird bis zum letzten Goldbarren gedrückt. Es geht um das Überleben des Systems und der derzeitigen Eliten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche Banken manipulieren besonders, welche Staaten?

Walter K. Eichelburg: Wie oben bereits bemerkt: Es sind die Investment-Banken und dabei besonders JP Morgan und HSBC. Früher verkauften sie von den westlichen Zentralbanken geleastes Gold, heute primär das Gold ihrer Lagerkunden. Solange die Kunden keine großflächige Auslieferung verlangen, fällt es nicht auf. Die meiste Preisdrückung geschieht aber über Gold-Derivate, wie Futures an der COMEX in New York.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum gibt es hier keine Whistleblower?

Walter K. Eichelburg: Es gibt solche, der Midas (www.lemetropolecafe.com) schreibt immer wieder darüber.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Oft wird auch vermutet, dass der Goldpreis sinkt, wenn die Banken in Ermangelung anderer Assets ihr Gold verkaufen. Ist das denkbar?

Walter K. Eichelburg: Das kommt manchmal auch vor, so etwa im Herbst 2011. Ironischerweise ist nach den derzeitigen Bewertungsregeln der Banken Gold kein besonders gutes Asset, im Gegensatz zu den Staatsanleihen und muss mit recht viel Eigenkapital unterlegt werden. Also wird im Notfall Gold auf den Markt geworfen, bevor das auch mit Staatsanleihen passiert.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie lange kann der Goldpreis insgesamt manipuliert werden – ewig?

Goldexperte Walter Eichelburg.

Walter K. Eichelburg: Ewig geht das nicht. Das Problem der Systemerhalter ist einfach, dass sie alles, jeden Staat und jede Bank ewig retten müssten. Das ist einfach unmöglich. Von irgendwo wird ein Event kommen, bei dem die Systemretter zu spät kommen oder wo sie nichts mehr machen können. Dann kracht ihr Finanzsystem vermutlich innerhalb eines Tages zusammen. Vermutlich wird dieser Event aus dem Goldmarkt kommen, sobald genügen Großinvestoren die Auslieferung ihres gelagerten Goldes verlangen. Dann werden die Banken selbst, die derzeit mit dem Kundengold den Goldpreis drücken, ihn ihrer Not auf der Suche nach Gold den Goldpreis hochtreiben.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Goldman Sachs hat Gold verkauft, sagt ein Ende des Bullenmarkts für 2013 voraus – ist das Kalkül, damit Goldman wieder günstig einsteigen kann?

Walter K. Eichelburg: Goldman Sachs ist bekannt dafür, den Kunden eine Sache zu empfehlen und selbst das Gegenteil zu machen. Man sollte deren Aussagen nicht besonders glauben.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Bundesbank versucht, das deutsche Gold wieder nach Frankfurt zu holen – kann das gelingen?

Walter K. Eichelburg: Das in London und New York gelagerte Gold der Bundesbank ist so gut wie restlos für die Preisdrückung verliehen, das gilt für die anderen Staaten auch. Aber es gibt Meldungen, wonach die Bundesbank ca. 900 Tonnen Gold in Deutschland angehäuft haben soll. Wenn es stimmt, dann wurde dieses Gold heimlich am Markt beschafft. Für die neue, bereits gedruckte D-Mark wird man eine Golddeckung brauchen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche Player kaufen unauffällig physisches Gold?

Walter K. Eichelburg: Es gibt viele Player, die das machen. So soll alleine China in 2012 ca. 6000 Tonnen Gold in London gekauft und nach China transportiert haben. Investment-Größen wie George Soros oder John Paulson sind dick im Gold drinnen. Deutsche Privatpersonen besitzen laut neuesten Untersuchungen ca. 8000 Tonnen Gold, von dem der Großteil Investment-Gold wie Münzen und Barren ist. Ich selbst trage mit meiner Gold-Website Hartgeld dazu bei, dass die Goldbesitzer im deutschsprachigen Raum mehr werden. Wer auf meinen Rat schon früh in Gold und speziell Silber eingestiegen ist, kann sich bereits über satte Gewinne damit freuen. Wenn ein Leser wieder einmal so eine Million gemacht hat, sendet er mir gerne eine Kiste Sekt oder Champagner als Dank.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ihre Erwartung für den Goldpreis Ende Q1 2013?

Walter K. Eichelburg: $2000/oz oder so sind auch ohne Systemkollaps zu erwarten. Wenn die Systemkollaps kommt ist jeder Preis nach oben möglich. Dann werden nur jene, die ihr Vermögen in Gold und Silber haben, dieses retten können. Das ist der Grund dafür, dass nach den derzeitigen Papiergeldsystemen wieder eine Golddeckung der Währungen kommen muss: weil alle betrogenen Sparer dann sehen, dass nur Gold und Silber vor solchen Verlusten schützen.

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