Ontmaskering van de zogenaamde goudvoorraden.

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We worden vaak op de hoogte gesteld over de goudvoorraden met o.a foto’s waar de goudstaven bijna drie meter hoog zijn opgestapeld en een soort muurtje vormen.

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Ik heb dat altijd al een beetje vreemd gevonden en eigenlijk is dat ook heel vreemd.  Een lezer (van het volgende bericht) heeft me de ogen geopend. 

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Een muurtje van goud is vreselijk onpraktisch en onhandig. Goud is vreselijk zwaar en het aflezen van de nummers en verplaatsen is op deze manier ondoenlijk. 

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Zo’n muurtje van goud heeft daarom een soort decoratie en theaterelement voor de buitenwereld, want voor de binnenwereld van de opslag is dit pure onzin.

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Het is zeer aannemelijk dat goud in de werkelijkheid van de normale opslag nooit zo wordt opgeslagen.

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We kunnen daarom gerust vraagtekens zetten bij de goudopslag in het algemeen als men zich tot dit soort theater verlaagt.

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abcnews: Welcome to the World’s Largest Gold Vault

There are roughly 540,000 gold bars belonging to 48 foreign central banks and 12 international organizations such as The International Monetary Fund or The Bank for International Settlement. The United States has about 5 percent of its gold stored there.

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Ist das ein Zufall, dass abc-news genau jetzt über die vollen Goldlager berichtet? OIder will man damit nur beruhigen?

 

[10:15] Leserkommentar-DE zu den Gold-Lager-Lügen:

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Skurrile Lügengeschichte über das „Goldlager” der FED in New York

Es ist offensichtlich so, dass eine dreist in der Öffentlichkeit vorgetragene Lügengeschichte am ehesten geglaubt wird. Bei all den Berichten und (spärlichen) Fotos aus dem FED Lager in New York fallen bei dieser Lügengeschichte zwei „neue” Lügen sofort ins Auge: 1.) Das angebliche Fotografierverbot mit Filmkonfiskation. Wer hat denn im Zeitalter der Handys mit Fotofunktion noch einen Film in der Kamera? 2.) Die angeblichen Beulen im Zementboden von einigen abgestürzten (Wolfram-?) Barren. Wenn ein Reingoldbarren auf Beton trifft, wird sich der Barren verformen, da Gold sehr weich ist, sicherlich aber nicht der Betonboden. Aber in New York werden ja auch Stahl- und Betonhochhäuser durch millimeterdickes Flugzeugaluminium durchtrennt …. Ein Land ständiger Wunder, diese USA. Gods own people eben..

Die offensichtlichste Lüge, die bislang fast niemand aufzufallen scheint, ist jedoch dass es sich bei sämtlichen auf Fotos aus Neu Jork sichtbaren Barren definitiv um keine „London good delivery” Barren handelt. Diese sind laut weltweit geltenden Vereinbarungen napfförmig (oben breiter und länger als unten, damit man sie ordentlich greifen kann und sie einem eben nicht auf die Füße fallen), in NY sehen die Barren jedoch aus wie Butterstücke und die Arbeiter tragen daher angeblich Spezialschuhe mit Stahlkappen. Die Barren müssen zudem aus (fast) reinem Gold bestehen, eine individuelle Seriennummer tragen (Auf den Google Bildern sieht man das in NY dutzende Barren die gleiche Nummer haben). Sie müssen eine Reinheitsangabe tragen und eine Punze des Herstellers, die in NY ebenfalls zu fehlen scheint.

Die Fotos zeige die Riesenverar…. sehr deutlich, kein Mensch bei klarem Verstand würde Gold so aufbewahren und „bis zur Decke stapeln”. Jedes seriöse Metallager ist so beschaffen, dass man die eingelagerten Metalle in Augenschein nehmen kann und (jährlich) inventarisieren kann ohne den gesamten Bestand manuell „umschichten” zu müssen. Insofern sind die Gepflogenheiten weltweit identisch und selbst bei weit weniger wertvollen Metallen würde niemals so gelagert. Die ganze „Darbietung” zeigt, dass es sich um eine Hollywoodaktion handelt. Einfach mal bei Google sich die wenigen Bilder anschauen.

Was immer da in NY gezeigt wird, es können nicht UNSERE Goldreserven sein, weil die sind doch nach dem zweiten Weltkrieg entstanden und müssten alle „London good delivery” sein. Aber wer nicht sehen will muss eben später Hunger fühlen…

 

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