Zwendel in de vrijheid van meningsuiting.

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En mocht je merken dat je partner meewerkt aan een grote zwendel bij de bank en je geeft dit aan bij de overheid, dan sluiten ze je gewoon op in de psychiatrie. 

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DDR achtige Big Brother praktijken in het vrije Westen.

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Intro:

1990 – 2002 Petra Mollath ist Angestellte bei einer Großbank in Nürnberg in der Anlage- und Vermögensberatung. Zu ihren Aufgaben gehört die Vermögensverwaltung und die Kontakte zu den Tochterbanken der in der Schweiz. Sie beginnt in den 90er-Jahren einen eigenen Kundenkreis aufzubauen und durch Direktanlage in der Schweiz Kundengelder zu transferieren. Zum Beispiel gibt sie am 19. 12. 2001 Anweisungen für Umbuchungen auf diverse Konten im Gesamtwert von 115.000 DM. Diese werden über das häusliche Faxgerät des Ehepaars Mollath getätigt. Außerdem bringt sie Bargeld der Kunden persönlich über die Grenze. 1996 nimmt Gustl Mollath mit seiner Ehefrau und weiteren Kollegen an einem Seminar über Geldanlagen in der Schweiz teil. Die Bankmitarbeiter sollten die Kunden noch eingehender beraten und auffordern Schwarzgeld für diese in die Schweiz bringen zu dürfen. Anfangs begleitet Herr Mollath seine Frau manchmal bei diesen Kurierfahrten.

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Für Gustl Mollath sind diese Geldverschiebungen in solchen Größenordnungen von vielen 100 Millionen DM (aus ganz Deutschland) mit seinem politischen Weltbild unvereinbar und er befürchtet außerdem rechtliche Konsequenzen, sowohl für seine Frau, als auch für sich. Er verbietet seiner Frau die Geldtransfers mit seinen Fahrzeugen zu erledigen.

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TV-Tipp: Psychiatriert, weil er auf HVB-Schwarzgelder hinwies

In dem Fall geht es um einen heute 56-jährigen Mann aus Nürnberg, der seit fast sieben Jahren in der geschlossenen Psychiatrie sitzt: Gustl Mollath hatte 2003 gegenüber der Staatsanwaltschaft und der Hypo-Vereinsbank umfangreiche Angaben zu Schwarzgeldgeschäften der Bank mit der Schweiz gemacht. Sie beruhten auf internen Unterlagen seiner damaligen Ehefrau, die Mitarbeiterin in der Nürnberger Filiale der Hypo-Vereinsbank war und selbst in diese Geschäfte verwickelt gewesen sein soll. Die Staatsanwaltschaft sah damals keinen Anlass für Ermittlungen. Gustl Mollath hingegen wurde in einem Strafprozess wegen Körperverletzung gegenüber seiner damaligen Ehefrau verurteilt und in die Psychiatrie eingewiesen. Das Landgericht Nürnberg-Fürth begründete dies unter anderem damit, die von Gustl Mollath angezeigten “Schwarzgeldverschiebungen” seien Teil eines “paranoiden Gedankensystems”.

Zustände wie in der einstigen UdSSR, jetzt aber im Freistaat.

[20:45] Website dazu: Der Fall Gustl Mollath

Es gab schon eine Flut von Medienberichten dazu, besonders in den letzten Tagen. Es muss um die Deckung von etwas “Ganz Wichtigem” gehen, sonst hätte man Mollath mit einem grosszügigen Schweigegeld schon freigelassen. Eine Untersuchung gegen eine Bank kann die Politik bei der Staatsanwaltschaft ganz leicht niederschlagen, offenbar fürchtet man, dass Mollath Details über Politiker ausplaudern könnte. Die Politik kommt jetzt immer mehr in Erklärungsnotstand.

[20:00] Leserkommentar dazu:

Was mich noch mehr beeindruckt als das Unrecht, das hier einem Mann widerfahren ist, ist die Tatsache, wie diese Ministerin und dieser Richter damit leben können, dass infolge des FEHLURTEILS ein Mann 7 Jahre seines Lebens in der Psychiatrie verbringen musste, damit die Wahrheit der Bank nicht an den Tag kam.

Das sind so kaltschnäuzige Soziopathen wie das Merkel.

Sicher hat sich diese Ministerin durch ihr skrupelloses Verhalten gerade für eine besonders hohe Position in Brüssel und der Neuen Welt Ordnung hervorgetan.  Da braucht man ja diese Seelenlosen, Gefühlskalten, von sich selbst Abgeschnittenen, diese Figuren ohne Eigenschaften, die im wahrsten Sinn über Leichen gehen – ohne mit den Wimpern zu zucken.

Das war kein Fehlurteil, sondern bewusst gemacht, um einen Aufdecker zum Schweigen zu bringen. Was werden die jetzt machen, nachdem es in die Medien kommt? das Opfer still und heimlich aus der Psychiatrie entlassen, oder Abwarten?

[20:30] Leserkommentar – Bewußtes Einweisen in die Psychiatrie:

dieser Fall ist so krass dass ich es gar nicht ausdrücken kann. Da wird ein unschuldiger eingewiesen um ihn mundtot zu machen. Um die Wahrheit zu vertuschen! Man fasst es nicht. Dieses Land ist nicht mehr viel besser als die Staaten die gerne von Deutschland an den Pranger gestellt werden! Das

Politikergeschmeiß welches dies zu verantworten hat ist absolut widerlich wie Ungeziefer. Das muß ich hier mal in klaren Worten unverblümt so sagen! Diese Schmeißfliegen von Politikern und deren Kollaorateure bei der Staatsanwaltschaft und bei Gericht dürfen sich auf eine Stufe mit Bananenrepubliken stellen! DAS IST DAS ABSOLUT LETZTE!

DIESEM Staat traue ich zu dass die diesen armen Mann einfach verschwinden lassen. Irgendwie “kommt man halt in einem psychiatrischen Krankenhaus halt schon mal ums Leben”. Aber so einem Staat und seinen gewissenlosen Politikern kann man ALLES zutrauen!

Der Befehl dazu kam sicher von ganz hoch oben in der bayrischen Politik. Vermutlich ging es gar nicht um die Aufdeckung der Bank-Praktiken zu verhindern, sondern um geschmierte Politiker zu decken.

[21:00] Leserkommentar (Arzt):
Da stellt sich die Frage, welcher Arzt den Patienten eingewiesen hat und ob ihm die Approbation dafür entzogen wird. Es dürfte mehrere solcher Fälle geben. Die Psychiatrisierung von Systemkritikern dürfte eine Spezialität des “Freistaates” Bayern sein. Ein besonders dreistes Vorgehen.

Einen Arzt, der eine solche Einweisung unterschreibt, findet man relativ leicht. Aber die Ärzte in der Psychiatrie, die den Zwangsaufenthalt immer wieder verlängern, sind eine andere Sache. Auf diese muss enormer politischer Druck ausgeübt werden – weiterhin.
 

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