Verboden artikel; niet in de Nederlandse pers.

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Een artikel als de volgende zou op een Libelle-achtige site in Nederland onmogelijk zijn.

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In Duitsland wel, maar altijd mondjesmaat en verspreid over een langere periode.

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Zelfde geld voor de ESM uitleg. In Nederland nauwelijks in de mainstream uitgelegd.

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Een publiciteitsembargo?

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Zelfs Wilders heeft nog helemaal niks gezegd over het ESM en diens verraderlijke regels.

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Onze toekomstige minister van Financien krijgt een vorm van onschendbaarheid in het ESM bestuur; koren op de molen voor de anti-Europa discussie. Maar niemand maakt er gebruik van of publiceert de gegevens uit het ESM met een zeer ondemocratisch gehalte.

DAG X 

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Auf einen Tag X wäre die Regierung übrigens gut vorbereitet: An einem Sonntag würde Angela Merkel das Scheitern des Euro eingestehen, so vermuten Finanzexperten. Am Montag blieben die Geldinstitute dann geschlossen, um Konto- und Guthabenstände ihrer Kunden zu erfassen. Am Dienstag müssten wir alle zur Bank und altes Bargeld stempeln lassen, denn nur gestempelte Scheine würden umgetauscht. Eingeführt würde die neue Währung dann möglicherweise schon am Mittwoch. “Es wäre sehr naiv zu glauben, dass die Banknoten erst noch gedruckt werden müssten”, so ein Insider. “Deutschland ist auf alle Eventualitäten vorbereitet.”

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BÖRSE
Landen bald alle Euronoten im Schredder?

Eurokrise: Landen bald alle Euronoten im Schredder? / Foto: © picture alliance

Wie kaputt ist unsere Währung?

Eurokrise: die Zukunft unseres Geldes

  • Artikel vom 14. September 2012

Kein Tag in den letzten Monaten, an dem er nicht eine Hauptrolle in den Nachrichten spielte: der Euro. Mal sind es neue Milliarden für Griechenland oder Spanien, mal ist es der ewig sinkende Wechselkurs zum Dollar. Die europäische Gemeinschaftswährung kommt nicht aus der Krise. Wie lange hält der Euro noch stand? Wird er wieder abgeschafft? Und wenn ja: Was bedeutet das für unser Geld, für unsere Altersversorgung, für Immobilien?

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Schon jetzt treibt die Angst vor dem Euro-Crash die Preise für Wohnungen und Häuser nach oben. Weil immer mehr Deutsche ihr Geld in echte Werte stecken, es in Sicherheit bringen wollen. Auch Manuela und Peter K. aus Berlin hatten das vor. Noch vor fünf Jahren hätten sie eine Eigentumswohnung von ihren Ersparnissen bezahlen können. Doch statt 165.000 Euro werden heute 215.000 Euro für 114 Quadratmeter Wohnfläche fällig. Ein Anstieg um rund 30 Prozent – wie der Internetmakler immobilienscout24.de errechnete. Das Paar müsste nun einen Kredit aufnehmen, um sich eine Wohnung leisten zu können. Manuela K.: “Ausgerechnet Banken, die mit ihrer Rücksichtslosigkeit die Krise auslösten, würden so noch an uns verdienen.”

Aber: Ist jetzt überhaupt der richtige Zeitpunkt zum Kaufen? Steigen die Preise weiter, oder sinken sie wieder? Geht die Krise vorbei? Festlegen möchte sich kein Experte, weil die Politik kaum vorhersehbar ist. Doch die Fachleute haben verschiedene Euro-Szenarien in der Schublade – und nennen dafür “Eintrittswahrscheinlichkeiten”. Dass der Euro scheitert und Deutschland wieder eine eigene Währung bekommt, gehört auch dazu, gilt aber als eher unwahrscheinlich.

“Fest steht, dass wir schon lange nicht mehr die Währung haben, die wir uns als Nachfolger der D-Mark gewünscht haben” , sagt n-tv-Moderatorin Carola Ferstl. “Wir sollten jedoch alles daransetzen, sie zu erhalten. Für unsere Kinder ist es wichtig, dass wir die Vereinigten Staaten von Europa erschaffen.” Denn hinter dem Euro steckt ja eine politische Idee: Nur gemeinsam haben die durch ihn verbundenen Länder eine Chance, sich gegen andere Supermächte zu behaupten. Würde der Euro scheitern, würde auch diese Idee infrage gestellt.

Deshalb will die Europäische Zentralbank (EZB) jetzt ohne Limit Staatsanleihen von Krisenländern ankaufen. Schon bislang hat sie dafür gegen den Widerstand der Deutschen Bundesbank 211 Milliarden Euro ausgegeben. So bewahrt sie die Krisenländer zwar vor der Pleite. Weil für den Ankauf aber neue Banknoten gedruckt werden, droht Inflation. Die Folge: “Sobald die Gefahr eines Zusammenbruchs der Euro-Zone gebannt ist, werden die Preise anziehen”, sagt Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank. Inflationsraten von bis zu fünf Prozent sind dann wahrscheinlich. 1000 Euro würden so in fünf Jahren fast ein Viertel ihrer Kaufkraft verlieren, wären nur noch 783 Euro wert.

Wir haben Experten befragt, welche Auswirkungen mögliche Euro-Szenarien für unser Geld haben.

Foto: © dpa

Ist die gesetzliche Rente sicher?

“Ja, weil die Renteneinzahlungen nicht angelegt werden”, sagt Carola Ferstl. Was von den Beitragszahlern reinkommt, wird spätestens nach einem Monat an die Rentner ausgezahlt – daher der Begriff Generationenvertrag. Dieses Umlagesystem steht zwar oft in der Kritik, weil es “von der Hand in den Mund” lebt. Es hat jedoch den Vorteil, nach einer Stunde null sofort wieder einsatzbereit zu sein. Selbst wenn Deutschland zur D-Mark zurückkehren würde, könnten die Renten weiter gezahlt werden. Denn es gehen sofort Beiträge in der neuen Währung ein. Dasselbe gilt für staatliche Leistungen wie Kindergeld, die durch zeitnah aufgebrachte Steuern finanziert werden. Notfalls könnten für solche Zahlungen aber auch neue Schulden gemacht werden: Deutschland wird wohl schneller wieder kreditfähig als andere Euro-Länder.

Ist unsere jahrelang angesparte private Altersvorsorge bald wertlos?

Wertlos nicht – aber wirklich sicher ist dieses Geld auch nicht. Private Altersvorsorge, die bis zum Ausbruch der Krise 2007 oft überheblich als einzig wahre Vorsorge angepriesen wurde, hat es in Umbruchzeiten schwer. Denn: Hier wird Geld konkret angelegt, also verliehen, etwa an den spanischen Staat. Zahlt dieser seine Schulden aber nicht zurück, bleiben Sparer auf den Ansprüchen sitzen. Und weil Versicherer und Versorgungswerke unsere Beiträge oft breit anlegen, dürften viele auch Staatsanleihen von Staaten gekauft haben, die jetzt in der Krise stecken. Je nachdem, wie sich der Euro-Schlamassel entwickelt, könnten Anleihen aus Spanien und Italien zwangsabgewertet oder völlig wertlos werden – so wie bei Anleihen aus Griechenland schon geschehen.

“Dann entstünde ein Flächenbrand mit unkalkulierbaren Folgen”, sagt Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse bei der Versicherungs-Ratingagentur Assekurata in Köln. Das würde vor allem auf die wichtigste Altervorsorge der Deutschen durchschlagen: die Lebensversicherung. Dazu zählen, weil nach gleichem Muster gestrickt, auch private Rentenpolicen und Riester-Renten von Versicherern, aber nicht von Fondsgesellschaften und Banken. Insgesamt beläuft sich die Zahl betroffener Verträge auf 93,6 Millionen – statistisch hat jeder Deutsche mehr als einen.

Noch wäre eine “Abwertung” angesparter Gelder rechtlich nicht möglich, da der Gesetzgeber eine Mindestverzinsung für alle Lebensversicherungen vorgibt. Doch die gesetzlich garantierten 1,75 Prozent sind nur eine Momentaufnahme. Schon seit dem Jahr 2000 wurde der Satz für Neuverträge von damals 4,0 in mehreren Schritten abgesenkt. Käme es hart auf hart, müsste der Staat handeln und den Weg für eine Abwertung freimachen. Sonst wären auch die Versicherer pleite.

“Kundengelder werden aber auch in Sachwerte wie Immobilien, Aktien und Edelmetalle investiert”, sagt Carola Ferstl. “Selbst wenn der Euro scheitert, käme es deshalb nicht zu einem Totalverlust.”

Übrigens: Die erwähnte Abwertung griechischer Staatsanleihen, die im März vereinbart wurde, hat Lebensversicherungskunden nur wenig Geld gekostet. Weil die Anbieter damals kaum noch Papiere aus Griechenland besaßen, hielten sich Abschreibungen in Grenzen.

Foto: © dpa

Die Nachfrage steigt, die Preise explodieren. Platzt die Immobilienblase?

39,5 Prozent plus in fünf Jahren: München ist Spitzenreiter, wenn es um die Preise von Wohnungen und Häusern geht. Hamburg liegt mit 36,1 Prozent knapp dahinter. Doch die Durchschnittszahlen, die das Internetportal immobilienscout24.de errechnet hat, täuschen ein wenig: “Bei einigen guten Lagen sind die Preise enorm gestiegen, das drückt den Schnitt nach oben”, sagt Carola Ferstl.

Von der Situation, die in den USA die Bankenkrise auslöste, ist Deutschland weit entfernt: Damals beliehen Banken Häuser zu überhöhten Preisen. Als sie später zu diesen Preisen verkauft werden sollten, platzte die Blase,weil sich kein Käufer fand. In Deutschland aber treibt echte Nachfrage den Kaufpreis. Ferstl ermutigt dazu, den Traum vom eigenen Heim jetzt zu realisieren. “Als Sachwert schützen Immobilien nicht nur vor dem Euro-Kollaps, sondern auch vor Inflation.”

Werden die Preise und Mieten explodieren?

Es gilt als sicher, dass die Lebenshaltungskosten stärker zulegen als heute. Sobald sich die Krise entspannt, werden etwa die Preise für Handwerker steigen. Denn: Viele Firmen haben sich in den vergangenen Monaten Reparaturarbeiten gespart, das wird dann nachgeholt. Dadurch steigt die Nachfrage, sodass Preisanhebungen durchsetzbar sind. Teurer wird auch Energie. Kommt die Wirtschaft in den Krisenländern wieder auf die Beine, steigt die Nachfrage nach Öl, also auch dessen Preis.

Bei Bekleidung und Elektronik wird der Anstieg dagegen unterdurchschnittlich ausfallen. Billigkonkurrenz aus dem Internet überlagert hier andere Effekte. Bei Lebensmitteln gibt Aldi den Ton an. Da der Discounter zuletzt Probleme hatte, wird er kaum in großem Stil die Preise anheben. Auch Mieten werden nur in guten Lagen nennenswert ansteigen.

Foto: © picture alliance / dpa Themendienst

Ist mein Geld auf der Bank sicher?

Ja. Sollte unser Land zur eigenen Währung zurückkehren, werden höchstwahrscheinlich auch größere Guthaben eins zu eins umgestellt. Zumindest hat Angela Merkel das am 5. Oktober 2008 zugesagt (“Merkel-Garantie”). Mit der Währungsreform von 1948 ist die jetzige Situation nicht vergleichbar. Damals war das Land bitterarm: Um nicht sofort wieder pleitezugehen, wurden alte Reichsmark-Guthaben nur im Verhältnis 10 zu 0,65 umgestellt.

Auf einen Tag X wäre die Regierung übrigens gut vorbereitet: An einem Sonntag würde Angela Merkel das Scheitern des Euro eingestehen, so vermuten Finanzexperten. Am Montag blieben die Geldinstitute dann geschlossen, um Konto- und Guthabenstände ihrer Kunden zu erfassen. Am Dienstag müssten wir alle zur Bank und altes Bargeld stempeln lassen, denn nur gestempelte Scheine würden umgetauscht. Eingeführt würde die neue Währung dann möglicherweise schon am Mittwoch. “Es wäre sehr naiv zu glauben, dass die Banknoten erst noch gedruckt werden müssten”, so ein Insider. “Deutschland ist auf alle Eventualitäten vorbereitet.”

Anders sähe das Verfahren aus, wenn nur bestimmte Bankhäuser pleitegehen würden, etwa wegen Fehlspekulation. Über die gesetzliche Einlagensicherung würde der Staat dann maximal 100.000 Euro pro Kontoinhaber ersetzen.

Soll ich auf Aktien setzen?

Obwohl die Konjunktur in Deutschland sich jetzt schon seit Wochen eintrübt, schießt der Deutsche Aktienindex (Dax) nach oben. Ein Widerspuch? Nein: Seit Ausbruch der Euro-Krise geben nicht mehr Firmengewinne den Takt an der Börse vor, sondern Regierungsgipfel, Notenbankbeschlüsse und Bonitätsurteile. Je schlechter es der Währung geht, desto mehr Anleger flüchten mit ihrem Geld in Aktien.

“Ein Teil der Ersparnisse sollte auf jeden Fall so investiert werden, denn Aktien sind Sachwerte, mit denen man Miteigentümer der entsprechenden Firma wird”, sagt Ferstl. “Vergessen sollten Sie aber trotzdem nicht, Geld auch einfach mal auszugeben!”

Autor: Stefan Vogt

 
 
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