Pensioenen Casino gokt met onbevattelijke bedragen; biljoenen.

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En de levensverzekeringen dan? Precies hetzelfde verhaal.

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Vergokt.

 

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US-Rentensystem wankt: Finanzloch von unfassbaren $4,6 Billionen!

Juli 19, 2012

Wer glaubte, dass die Unterdeckung der britischen Pensionspläne im Umfang von £312 Milliarden ein Hammer sei, der sollte sich in ruhiger Minute die neuesten Daten von State Budget Solutions zu Gemüte führen. Demnach weist das staatliche Rentensystem in den USA ein aktuelles Finanzloch von unglaublichen $4,6 Billionen (!) auf. Wen wundert das, wenn Pensionsfonds wie Calpers mit anvisierten Jahresrenditen von 8% jonglieren, am Ende jedoch nur 1% erreichen? Wer sich nicht spätestens jetzt über die Lage bewusst sei, schicke die Amerikaner auf einen Höllentrip, wie es hieß.

State Budget Solutions: Bundesstaaten, Kommunen und Städte werden ohne ein Eingreifen der Bundesregierung schlichtweg bankrott gehen

Das Rentensystem in den USA kommt aus den Schlagzeilen einfach nicht mehr heraus. Wie ein neuer Bericht von State Budget Solutions zeigt, stellen die aktuellen Finanzlöcher alles in den Schatten, was sonst noch so an Hiobsbotschaften aus dem Rest der Welt gemeldet wird. Demnach liegt das kumulierte Finanzloch in den USA bei unfassbaren $4,6 Billionen. Halleluja, wenn man bedenkt, dass die Generation der so genannten Baby Boomer jetzt vor dem Renteneintritt steht.

Hinzu kommt, dass staatliche Pensionsfonds wie Calpers mit Zielrenditen in einer Größenordnung von 8% jonglieren, die sich im jetzigen Umfeld niemals erreichen lassen. Ja selbst vor dem Ausbruch der Finanzkrise in den vorangehenden Boom-Jahren hat kein Manager im Pensionsfondssektor eine derartige Rendite erzielt. Erst vorgestern meldete Calpers, im abgelaufenen Fiskaljahr eine Rendite von mickrigen 1% erwirtschaftet zu haben.


Zahlen aus dem Bericht von State Budget Solutions

An dieser Entwicklung dürfte sich im anhaltenden Nullzinsumfeld nichts ändern. Laut State Budget Solutions seien amerikanische Pensionspläne nur zu durchschnittlich 41% finanziert. Laut der Organisation müssten die Steuerzahler nun für die Differenz zwischen ehemals getätigten Versprechen und der realen Investmentperformance aufkommen. Daran hegt jedoch selbst der publizierte Bericht große Zweifel. Vielmehr wird bereits darauf hingewiesen, dass die einzig mögliche Antwort auf das desaströse Ergebnis in einer Kürzung der Rentenleistungen liegen werde.

Denn das aktuelle Finanzloch überfordere sowohl die Washingtoner Bundesregierung als auch die Regierungen auf Ebene der Bundesstaaten. Bob Williams, Präsident von State Budget Solutions, brachte die Lage auf den Punkt, indem er ausführte, dass Bundesstaaten, Städte und Kommunen ohne ein Eingreifen der Bundesregierung schlichtweg bankrott gehen würden (man lese dazu auch diesen Bericht). Wer sich nicht spätestens jetzt über die katastrophale Lage im staatlichen Rentensystem bewusst sei, schicke die Amerikaner sehenden Auges auf einen zukünftigen Höllentrip.

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