Verbijsterend ESM verdragsontwerp ontbloot.

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Het ESM verdrag is het echte begin en het beslissende startschot voor de ondergang van de huidige elite. Ze hebben zich te vroeg in de kaart laten kijken en kunnen de ESM kaart nu niet meer ongedaan maken. De ESM dictatuur staat nu zwart op wit geschreven en de fase van ontkenning en verloochening is nu voorgoed voorbij.

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De onthulling van de ESM ontwerp is dan ook werkelijk verbijsterend; het staat bijna gelijk aan een UFO die plotseling neerdaalt en we tot de verbijsterende ontdekking moeten komen dat het geen fictie is, maar werkelijkheid.

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De intense hoop op een oplossing voor de EU crisis kon maar geen vorm krijgen. Economen, politici en bankiers wisten wel dat er een oplossing was, maar er waren geen goede woorden en vormen voor te vinden. Het bleef voortdurende hangen in waangedachten die een regelrechte aanval op de nationale democratie vormden en men durfde ze nauwelijks uit te spreken.

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De ESM geeft nu eindelijk vorm aan deze vormloze hoop en die is beschamend. Het ESM ontwerp staat op gelijke hoogte met het ontwerp van de hakenkruisvlag en de EU burgers krijgen allemaal een sterretje op de blote borst genaaid.

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Als we met deze ESM instemmen dan zijn de huidige Duitsers en Nederlanders nog stommer als de oude bevolking die instemde met het sociale fascisme. Waar Hitler en consorten tien jaar bezig waren om de macht te grijpen in een vastgelopen en armoedige welvaart, worden wij in pakweg drie jaar tijd klaargestoomd in gezapige welvaart voor de toelating van een meedogenloze ESM dictatuur.

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Het ESM verdrag is op bijna alle fronten verbijsterend streng.  Het ESM is rechtsgeldig en zeer bindend; we stappen er dit keer niet zomaar eventjes weer uit, omdat het ons niet zo goed uitkomt.

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Ik ga er vanuit dat we nog lang niet genoeg klaargestoomd zijn. De politici overschatten onze domheid en onderschatten onze weerstand. Honger, armoede en enorme werkloosheid kennen we niet en met goedgevulde magen is er veel opstandspotentieel.

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Het ESM verdrag zal de mensen wakker schudden, want onze magen zijn vol en we zijn gewend aan klagen en opstandigheid, vooral als we een dubbeltje moeten inleveren.

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Als het ESM verdrag meer in het daglicht treedt en meer bekendheid krijgt dan zal het elitaire gedachtengoed van onze grote politici, bankiers en economen voor het eerst goed zichtbaar worden. Wat men al jaren probeerde te verbergen -maar wel wilde doorvoeren- wordt dan eindelijk zwart op wit in een vorm gegoten die verbijsterend blijkt.

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De ESM is ook de onthulling van het elitaire fascisme die uiteindelijk moet leiden tot een wereldregering.

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Het ESM verdrag is er te vroeg gekomen, we zijn er nog niet klaar voor.

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Andere blogpioniers schrijven zeer angstig over dit fenomeen en ze zien het einde van onze vrijheid zeer nabij komen, maar ik beschouw het juist als het begin naar een nieuwe vrijheid.

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ESM: Euro-Staaten können Geld ohne Zustimmung Deutschlands abrufen

 |  Veröffentlicht: 26.01.12, 02:36  |  Aktualisiert: 26.01.12, 02:43  |  24 Kommentare

Hat der Deutsche Bundestag dem neuen ESM einmal zugestimmt, kann Deutschland gezwungen werden, Schritt für Schritt die garantierten 190 Milliarden Euro real einzuzahlen. Über die Verwendung der Mittel entscheiden ausschließlich immune, unkündbare Beamte. Kontrolle oder gar Transparenz sind nicht vorgesehen. Der ESM ist ein gigantischer Dispo-Kredit und beseitigt alle Hürden für notorische Schuldner.

Der nun von der EU beschlossene, dauerhafte Rettungsschirm ESM entpuppt sich bei näherem Studium des Vertragsentwurfs (Original – hier) als Blanko-Scheck für europäische Schuldenstaaten. Deutschland verpflichtet sich nämlich „unwiderruflich und bedingungslos“, seinen Anteil einzuzahlen. Dieser Anteil beträgt, gemäß dem Anteil Deutschlands an der EZB, 27% der Gesamtsumme von 700 Milliarden Euro. Das sind also nach dem nun vorliegenden Entwurf 190.024.800.000 Euro. Davon sind 21,7 Milliarden Euro im Laufe von fünf Jahren einzuzahlen. Wolfgang Schäuble und Angela Merkel haben bereits erklärt, bei der Einzahlung mit gutem Beispiel vorangehen zu wollen, im Interesse der deutschen Steuerzahler auf die Zinsen zu verzichten und den Betrag als Ganzes vorab einzuzahlen. Damit entgehen Deutschland schon einmal 1,4 Milliarden Euro, wenn man eine moderate Verzinsung von um die 3% p.a. annimmt. Dieses Geld ist bares Geld und muss nach Vertrag eingezahlt werden.

Das ist, könnte man meinen, ein bescheidener Beitrag für die Rettung einer großen Idee (wenn man einmal einen Moment lang nicht an die maroden Schulen, die überschuldeten Krankenhäuser oder die leeren Rentenkassen denkt). Der Rest, so könnte man meinen, sind Garantien – und die werden ja nach Zusage von Schäuble und Merkel niemals eingelöst werden (Stichwort: „Kein Cent vom deutschen Steuerzahler für die Griechenland-Rettung!“).

Wie das bei Verträgen so ist, steckt die Wahrheit jedoch im Detail. Und diese Details sind für Deutschland nicht besonders erfreulich. Denn die 160 Milliarden Euro an „Garantien“ ist im Grunde nichts anderes als ein gigantischer Dispo-Kredit für die europäischen Schuldenstaaten. Der Bundestag hat keinerlei Einfluss mehr auf die Verwendung der Gelder. Was keinem wirklichen „Investor“ jemals in den Sinn kommen würde, ist hier in Paragraphen gemeißelt. Zwar kann im Grunde nur der Gouverneursrat, das oberste Gremium der Finanzminister weitere Zahlungen abrufen. Dies muss auch im Einvernehmen geschehen – was im Vertrag so viel wie Einstimmigkeit bedeutet.

ESM: Der Vorhang bleibt geschlossen. Was dahinter mit den Milliarden geschieht, soll niemand wissen. (Foto: Flickr/pietroizzo)ESM: Der Vorhang bleibt geschlossen. Was dahinter mit den Milliarden geschieht, soll niemand wissen. (Foto: Flickr/pietroizzo)

Wenn der ESM jedoch Verluste macht – etwa durch den hemmungslosen Ankauf von Staatsanleihen und diese weiter an Wert verlieren – dann kann das Direktorium mit einfacher Mehrheit die Verluste abrufen. Das heißt: Wenn Italien, Frankreich und Spanien es verlangen, muss Deutschland zahlen – reales Geld, für das Deutschland dann selbst wieder Schulden machen muss. Noch enger wird es, wenn bestimmte Zahler nicht wie vereinbart in den ESM einzahlen: Wenn nämlich der „ESM selbst in Verzug bezüglich einer beliebigen regelmäßigen oder sonstigen Zahlungsverpflichtung gerät, ruft der Geschäftsführende Direktor ausstehende Einlagen auf das Grundkapital ab“. Der Direktor ist ein Beamter, wie auch das ganze Direktorium lauter Beamte sind. Sie sind niemandem verantwortlich, nationales Recht greift nicht, die Beamten genießen volle Immunität. Es gibt keinerlei Transparenz, nicht einmal die Wirtschaftsprüfer dürfen alle Dokumente einsehen. Der Direktor hat eine besonders starke Position: Er wird auf fünf Jahre gewählt und kann nur mit 80% Zustimmung abgewählt werden. Wenn also Frankreich Nein sagt, kann der Direktor unbehelligt weitermachen.

Dieser Fall ist schon deswegen interessant, weil die hoch verschuldeten Länder Belgien, Portugal, Italien, Griechenland, Zypern, Irland und Spanien insgesamt 280 Milliarden beitragen sollen. Allein von den Griechen erwartet der ESM knappe 20 Milliarden Euro. Hier sind natürlich auch die Garantien eingeschlossen – aber womit Griechenland und Portugal eigentlich garantieren könnten, lässt sich beim besten Willen nicht erraten.

Auch das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange: Wenn der Gouverneursrat der Meinung ist, der ESM braucht noch mehr Geld, kann das Grundkapital unbegrenzt erhöht werden. Für diesen Fall ist übrigens das einzige Mal im gesamten Vertrag die Zustimmung der nationalen Parlamente vorgesehen. Dies ist zwar sehr bescheiden, könnte aber früher als gewünscht von Bedeutung sein: Denn fast alle Beobachter sind mittlerweile der Meinung, dass die 500 Milliarden Euro nicht ausreichen werden, um das gesamteuropäische Schuldenloch zu stopfen.

Der Privatsektor wird am ESM nur in geringem Ausmaß beteiligt. Immerhin wird dafür nun die Einführung einer vertraglichen Zwangsumschuldung (Collective Action Clause, CAC) nach amerikanischem Vorbild vorgesehen (wie schwierig es ohne CAC ist, erlebt man gerade in Griechenland – hier).

Ansonsten ist die Einbindung privater Investoren eher en passant behandelt. Der Grund dürfte darin liegen, dass es nicht viele private Investoren gibt, die sich auf ein solches Abenteuer einlassen würden. Denn es ist in dem Vertrag nicht daran gedacht, das Geld sinnvoll und mit Rendite anzulegen, womit der ESM theoretisch für Pensionsfonds interessant hätte werden können.

Der Vertrag ist ein reiner Schulden-Ermöglichungsvertrag, weil es auch keine direkte Verknüpfung zum Fiskal-Pakt gibt (ein Papiertiger – mehr hier). Stattdessen soll die EU-Kommission mit ihren Experten anrücken und beurteilen, ob ein Staat der Hilfe würdig ist oder nicht.

Eine interessante Komponente gibt es aber im grundsätzlichen Bereich: Der IWF darf sich beteiligen und darf vergleichsweise viel mitreden. Damit werden innereuropäische Themen mit einem Schlag zum Spielball der Weltpolitik. Aufgrund der einseitigen Ausrichtung auf die Schulden-Bewältigung geraten so die nationalen Parlamente und das nationale Recht zur folkloristischen Reminiszenz an die kurze, aber insgesamt doch erfreuliche Zeit der blühenden Demokratien in Europa.

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