De gulden komt onherroepelijk terug.

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In Nederland is de vrijheid van meningsuiting wat minder ontwikkeld als in Duitsland.


Die aktuelle Spiegel-Coverstory: Geht die Welt bankrott?


De gerespecteerde en hoogmoedige stropdassen boys willen een soort EU dictatuur met EU bondjes en heel veel EU geld, maar Duitsland gaat op een gegeven moment niet meer mee.


Het is heel simpel allemaal; als de EU een fiscale eenheid gaat worden, dan gaat de rente op de Duitse en Nederlandse staatsobligatie’s omhoog en die van Spanje, Italie, Ierland, Portugal en Griekenland naar beneden om tot een mooi gemiddelde te komen.


Dit gaat Nederland vele miljarden kosten als ze geld op de markt moeten lenen en het begrotingstekort zal stijgen; bij andere PIGGs zal deze dalen. Eerlijk verdelen en de hoogmoedige stropdassen boys denken dat deze fiscale Utopie haalbaar is.

 

It Just Went From Bad To Far, Far Worse As Germany Says Italy Is Too Big For EFSF To Save, Refuses To Carry Euro Bailout Burden

Submitted by Tyler Durden on 08/06/2011 – 12:20 Bank of Japan Central Banks China European Central Bank Germany Italy Japan Monetization Quantitative Easing Reuters

Remember when we said (yesterday) that Germany will soon balk over the fact that it is pledging its entire economy to bail out an insolvent Europe? Well, that moment has come.

  • German Govt: Italy Too Big For EFSF To Save – Spiegel
  • German Govt: Doubts Whether Tripling EFSF Would Help It Save Italy
  • German Govt: Italy Must Make Savings, Reforms To Exit Crisis – Spiegel
  • Italy Debt Guarantee Could Raise Doubts Over Germany’s Finances – Spiegel
  • German Govt: EFSF Should Only Help Small, Mid-Size Countries – Spiegel

 

 

 

Der Anfang vom Ende | Drucken |
06.08.2011
Die USA verlieren ihr Toprating, Ausblick negativ. – Die letzte Woche an den Finanzmärkten war dramatisch. Doch es war möglicherweise nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird: die totale Erosion in das Vertrauen des Geldsystems. Der Crash an den Aktienmärkten als Vorbote des totalen Bankrotts aller westlichen Industrienationen. Eine Währungsreform wird immer wahrscheinlicher.

 

von Michael Mross

Die Rating-Agertur S&P wagt einen Tabu-Bruch und stuft die Schulden der größten Wirtschaftsnation herunter. Die USA verlieren ihr Toprating. Ausblick negativ. Die außerbörslichen Kurse am Wochenende schon wieder im freien Fall. Die nächsten Tage werden grausam sein an den Finanzmärkten.

Man muss das Geldsystem nicht verstehen, um zu verstehen, dass die Situation derzeit außer Kontrolle gerät. Was die Menschen sehen: Überall Schulden und überall noch mehr Schulden. Langsam begreift es auch der Dümmste: Die Situation ist aussichtslos. Der Westen hat im wahrsten Sinne des Wortes jeden Kredit verloren. Das Vertrauen ist verspielt. Das Spiel ist aus.

Das kann man nicht nur am plötzlichen Verfall der Aktienmärkte ablesen. Man sieht es am besten beim Goldpreis.

Zweieinhalb Jahre haben Finanzexperten und Politiker rund um den Globus versucht, das „Problem“ zu lösen. Das Problem ist nur: man kann es nicht lösen. Schulden müssen in unserem System steigen, um die Zinsen zahlen zu können. Diese werden bekanntlich nur mit neuen Krediten=Geld bezahlt.

Sparmaßnahmen führen unweigerlich zu Volksaufständen. Doch um dem Volk noch mehr Opium in Form von Schulden zu verabreichen, fehlt nun die Bonität. Das Geldsystem ist am Ende, Aufschuldung wird immer schwieriger bis unmöglich.

Kein Wunder: wer glaubt denn noch an die Rückzahlungsillusion, wenn die USA ihren Schuldenrahmen um 2,5 Billionen erweitern? Das System beruht bekanntlich auf „Vertrauen“, damit das Ponzi-Schema noch eine Weile weiter laufen kann. Aber das wurde in den letzten Wochen gründlich verspielt. Weltweit wurde die US-Pleite diskutiert, bis es zu dem oberfaulen Schuldenkompromiss kam. Resultat: Wer glaubt allen ernstes noch daran? Wahrscheinlich kaum noch jemand. Und das ist der Grund, warum die Börsen kollabieren.

Wall Street zeigt zwar mit dem Finger auf Europa. Auf CNBC ist eine regelrechte Europahetze auszumachen. Und in der Tat: Natürlich sind europäische Politiker unfähig. Aber genauso unfähig ist Washington.

Nur der Vollständigkeit halber die Hitparade der Schuldenrekorde. Höchstverschuldete westliche Industrienationen:
1.    Japan
2.    USA
3.    Euro-Zone

Erst auf Platz drei steht die Euro-Zone! Das sollte man wissen, wenn man im internationalen Währungskrieg mitreden will. Und gerade in Japan droht ein ähnliches Debakel wie vor einer Woche in den USA: Die Diskussion um eine Schuldenerhöhung und das bei einem Schuldenstand von 200%/BIP. Nun kann man zwar sagen, die Japaner schuften bis zum Umfallen. Doch auch hier droht zusätzlich noch die Demographie-Schere: Zu viele Alte. Auch wenn man Japan einen höheren Schuldenstand zubilligt als Griechenland, so sind am Ende die Konsequenzen doch die gleichen. Bei Griechenland ist bei 120% / BIP Schluss, bei Japan vielleicht bei 250%. Aber irgendwann ist immer Schluss!

Währungsreform kommt

Jeder schreit: Die Schuldenkrise muss gelöst werden. Aber wie? Wie kann man eine Schuldenkrise lösen, ohne zuzugeben, dass man bankrott ist? Und genau das haben die Märkte derzeit kapiert.

Die Schuldenkrise ist ohne Pleite unlösbar. Damit wird eine Währungsreform immer wahrscheinlicher. Der Reset-Button muss gedrückt werden. Doch davor drückt sich jeder Verantwortliche – bedeutet es doch, den Menschen ihr Erspartes, ihre Lebensversicherungen, ihre Renten, Altersvorsorge wegzunehmen – sie zu enteignen. Es bedeutet aber noch mehr: Man nimmt den Menschen ihre Zukunft, ihre Visionen, ihre vermeintliche Sicherheit. Diese war zwar nur eine Illusion. Doch auch wenn eine Illusion platzt, kann sie Anarchie zur Folge haben.

Die Krise geht in ihre letzte Phase. Noch einmal werden Notenbanken und Staaten versuchen, in einem letzten großen Verschuldungsakt das Rad um eine Drehung weiter zu drehen. Es wird die letzte Drehung sein.

Zuvor werden alle wichtigen Banken verstaatlicht werden. Denn diese Überleben die Abschreibungen auf die Anleihen nicht. Das ist dann eine weiterer Schritt in Richtung Staatssozialismus und Überwachungsstaat.

Doch zuvor wird auch Deutschland noch ein letztes Mal zur Kasse gebeten – auch wenn sich Merkel&Co. derzeit noch weigern. Die Ersparnisse der Deutschen sind schon längst verpfändet. Sie verschwinden im globalen Schulden-Nirwana des Geldsystems. Denn das, was wir auf den Konten haben, sind die Schulden der anderen. Das verstehen derzeit natürlich nur wenige. Aber die bittere Realität werden sie spätestens dann zu spüren bekommen, wenn die Konten gesperrt sind, wenn das Geld weg ist.

Die Situation ist völlig aussichtslos. Es gibt kein Entrinnen. Die gesamte westliche Welt versinkt im Schuldensumpf, aus dem es keine Rettung gibt.  Damit steht alles zur Disposition, was wir bisher kennen. Unser Gesellschaftssystem, der Kapitalismus, die Freie Marktwirtschaft – sofern sie nicht schon sowieso außer Kraft gesetzt worden ist.

Ironie der Geschichte: der Westen wird an der gleichen Krankheit untergehen, wie seinerzeit der Sozialismus – Überschuldung, lautet das Todesurteil. Der Währungscrash kommt!: Retten Sie Ihr Geld - mit Gold!

Doch in den Geschichtsbüchern wird stehen, dass dies keineswegs unvorhersehbar war. Im Gegenteil: es war programmiert.

 

Zum Buch: „Der Währungscrash kommt“

USA verliest AAA status

zaterdag 6 augustus 2011 11:17

The AAA is gone: Rating-Agentur entzieht Amerika die Bestnote, Ratingagentur S&P stuft Bonität der USA herab

Erstmals entzieht die S&P den USA die Top-Bonitätsnote AAA und droht sogar mit weiterer Herabstufung – die US-Regierung spricht von einem “Rechenfehler”.

Die USA haben erstmals ihre Spitzenbonitätsnote bei einer führenden Ratingagentur verloren. Standard & Poor’s setzte die langfristige Kreditwürdigkeit der weltgrößten Volkswirtschaft in der Nacht auf Samstag um eine Stufe auf AA+ herab und zog damit Konsequenzen aus dem langwierigen Schuldenstreit in den USA.

Den Ausblick bewertete die Agentur mit negativ.

Dieses Downgrade ware schon lange überfällig, aber jetzt musste offenbar eine Agentur den 1. Schritt machen. Noch gravierender als das Downgrade um eine Stufe ist der negative Ausblick. Ab jetzt ist in dieser Finanzkrise alles anders – der Anker des Systems ist gebrochen.

Vermutlich wird gleich am Montag der Goldpreis durch $1700 gehen, denn wenn die Treasuries schon unsicher sind, bleibt nur mehr Gold. Falls es zum Panik-Abverkauf von Dollar und Treasuries kommt, können die USA auch in 3 Tagen tot sein, so wie in 2008 bei Lehman. Die Märkte werden entscheiden. Aber ab jetzt bläst überall in der Welt der Politik der kalte Wind des Bondmarktes entgegen. Die Schuldenorgie geht zu Ende.

 

Die Downgrades gehen weiter: Moody’s Will Cut 7,000 Top-Rated Munis If U.S. Downgraded, Reviewing More

Wenn der Bundesstaat ein Downgrade bekommt, muss auch alles andere runter. Denn am Bundesstaat hängt die Währung.

[10:15] Heute schon: U.S. Faces a Depression-Level Unemployment Crisis

[9:30] Der US-Arbeitsmarktbericht seziert: Lügen statt Lichtblicke

[11:00] Die Arbeitslosenunterstützung wird wegen Geldmangels auch schon gekürzt: Jobless aid cut as high unemployment reigns

[9:00]

[9:15] Gärtner: Wie S&P das Weiße Haus sprengte

[9:15] Der Einzeiler:
Schade um die gute, alte USA. Ich mochte sie immer so gut – jetzt kann man nur hoffen dass die EU wenigstens noch AAA bleibt und überlebt

Die letzten EU-Staaten mit AAA werden dieses jetzt auch bald verlieren. Aber vielleicht kann die Schweiz ihres behalten?

[10:30] Der Einzeiler:
Ich hoffe schon dass die Schweiz es behalten wird, aber eines weiss ich: mein AAA werde ich behalten und es liegt im Tresor, physisch.

Nein, der Einzeiler hat AAA+ im Tresor.

[9:15] Leserkommentar-DE – Herabstufung der USA:

jetzt ist es also passiert. Die USA sind von einer der großen Ratingagenturen herabgestuft worden wenn auch nur um eine Stufe von AAA auf AA+. Aber das Signal ist eindeutig.

Die Ratingagentur mußte hier handeln um eine Glaubwürdigkeit zu erhalten. Wenn immer nur andere Staaten herabgestuft werden und die USA nicht obwohl deren Schuldenlast mittlerweile höher ist als die Wirtschaftsleistung dann ist dies nicht gerade förderlich. In so fern in meinen Augen eine “Alibi-Herabstufung” zur Wahrung der Glaubwürdigkeit. Ein besseres Rating wäre in meinen Augen gewesen A++. Eine Herabstufung auf A++ jedoch hätte wahrscheinlich das System am Montag zum sofortigen Einsturz bringen lassen.

Aber das Signal ist klar: Die großen USA (AA+) sind nun schlechter als z. B. das kleine Deutschland (AAA). Das ist wenn die Herabstufung der USA nur klein war dennoch ein Signal. Und auch die Drohung mit weiterer Herabstufung sollte man ernst nehmen.

UND GANZ WICHTIG FÜR UNS IN DEUTSCHLAND – ZU VIEL BÜRGSCHAFTEN UND GARANTIEN DANN IST UNSER “AAA” AUCH WEG. UND FÜR UNS WIRD ES KEINE “ALIBI-HERABSTUFUNG” AUF NUR AA+ GEBEN. WIR WÜRDEN EVTL. GLAICH NUR NOCH A++ ODER SO HABEN. Also vorsicht an der Regierung mit mehr Garantien und Bürgschaften für PIG´s !!!!

Wir werden am Montag sehen was diese kleine Herabstufung bringen wird, wie die Märkte darauf reagieren werden. Es wird wohl den Crash deshalb nicht geben (wahrscheinlich deshalb auch die vorsichtige Herabstufung durch die Agentur) aber ein Gold ATH werden wir wohl sehen dürfen. (Wenn nicht sogar am Wochenende schon).

Wir gehen zweifellos “interessanten” Zeiten entgegen.

Ja, die Zeiten werden sehr interessant und sehr gut für die Goldbugs. Für die Sparerschafe aber nicht.

[10:30] Leserkommentar-DE – Da steckt noch eine weitere Massage drin

und zwar an die Regierungen der anderen Großen GB, FR, DE. Nämlich dass man ab sofort keine Hemmuing mehr hat, auch großen Wirtschafts- und Militärmächten das AAA einfach zu entziehen. Die Message an diese Staaten ist klar: Der Gläubiger gibt die Richtung vor, nicht der Schuldner! Die Kreditwürdigkeit kann sich von heute auf morgen grundlegend ändern, wie beim klein Maxi mit seiner Immo.

Ganz sicher: FR und UK bekommen jetzt auch sehr bald ihr Downgrade. Und dabei kann niemand mehr auf die Agenturen zeigen und jammern: warum haben dann die USA noch ihr AAA?

[11:00] Leserkommentar-DE – Derivate:

Das Downgrade der USA ist zwar an sich schon historisch, aber neben dem Bondmarkt lauert noch die Giga-Bombe des Derivatemarkts!

Gegen die Derivateblase sind die Bondblasen eher von kleiner Größenordnung – ich mag mir gar nicht vorstellen, wieviele Billionen Anfang der kommenden Woche wg. des Downgrades gezahlt werden müssen?!

Mit massenhaften Bankpleiten ist zu rechnen, denn es sind vor allem Banken, die diese Derivate zum Hedging nutzen. Und wenn man den Hedge nicht braucht, wird das Geschäft nicht erledigt, sondern mit einem Gegenderivat “geschlossen”, so dass dann zwei Derivate mit ihren eigenen (sich aufhebenden) Zahlungsströmen im Raume stehen.

Diese Zahlungsströme werden jetzt (wg. US-Downgrade) zu Billionen ausgelöst und werden damit die Devisenmärkte, Bondmärkte, Aktienmärkte etc. erschüttern! Eine riesige Lawine, die ggf. kontrolliert ablaufen kann… …falls aber ein wichtiger Player ausfällt (wg. Zahlungsunfähigkeit), dann ist die Angst da und die Zahlungsströme fließen nicht richtig/falsch/gar nicht. Und dann gute Nacht!

Wenn der Derivatemarkt Schnupfen hat, bekommt die Weltwirtschaft Cholera, Pest und Pocken gleichzeitig…

Aber die Treasuries sind der Anker für das alles. Die Derivatenbombe dürfte jetzt hochgehen und die Banken auslöschen.

[11:00] Leserkommentar-DE – US-Downgrade und Gold:

Das PPT wird am Montag mit wohl noch nie dagewesener größter Anstrengung versuchen, den Goldanstieg zu bremsen. Die $1700 werden trotzdem schon am Montag fallen, jede Wette. Ohne Drückung allerdings würde Montag bereits die $2000-Marke gerissen werden und Systemende bereits kurz nach Mittag.

Dass die $1700 bereits am Montag fallen ist sehr wahrscheinlich. Auch ein sofortiger Totalcrash am Montag ist möglich. Wir wissen es nicht, was die Märkte machen werden.

Nood breekt wet.

woensdag 3 augustus 2011 11:08

Hier is ie dan: de Noodwet financieel verkeer 1978

Geschreven door Tom Lassing
donderdag 21 juli 2011 19:37
Hoeveel waarde kan en mag u hechten aan gelden die u bij banken als spaargeld geparkeerd heeft? Is dat vermogen wel van u?
Als ik de noodwet goed lees, kan de minister op ieder door hem gewenst moment bepalen dat uw geld niets meer waard is en dat hij zal bepalen wat of u er voor terugkrijgt.

Uw spaargeld is in andere woorden niets… u leest het goed… niets.

 

Artikel 26 laat zien dat de minister ook kan snaaien in uw bij de bank of bekend aangehouden in het land aangehouden goud.

 

PS blogger; Groot verschil met de goudconfiscatie in de jaren dertig is dat in die tijd het goud niet zozeer in handen was van de particuliere vermogenden; de centrale banken hebben nu veel verkocht en uitgeleend. Nu is er juist veel in de handen van particulieren en arabieren, etc en ze gaan dit niet zomaar opgeven, vooral niet als het hooggeplaatste personen zijn met veel contacten en invloeden. Het confesceren van goud is altijd plaatselijk geweest waardoor er veel naar het buitenland kon verdwijnen. ditmaal zal het een wereldwijd fenomeen zijn.

 

Ik denk zelfs dat het effect averechts zal werken, want als er wereldwijd een papiergeld crasch komt dan hebben de overheden hun zeggenschap grotendeels verspeeld en zullen de mensen zich juist nog meer gaan storten op goud en zilver en andere tastbare goederen.


De nieuwe politici zullen accoord moeten gaan met wat de edelmetaalbezitters voor eerlijk en geloofwaardig gaan houden, want de overheden hebben alleen een papieren afspraak die tot een enorme ontwaarding heeft geleid en daar trappen we niet snel een tweede keer in. Het is verder ook een onhaalbare kaart om achter ieder onsje aan te gaan zitten. Dat van mij loont zeker niet de moeite. Ook in Amerika is in de jaren dertig werd iets van pakweg 40 procent opgehaald bij goedgelovige burgers die nog netjes hun pensioen en loon uitbetaald kregen. Als dat wegvalt en onzeker wordt dan ben je niet meer zo braaf.

 


Het kan morgen van u afgenomen worden en dan krijgt u er voor wat het waard is en dat is… niets.

Dát is het risico van uw kapitaal in funny money aanhouden. Geld dat slechts verzonnen is door bankiers en politici. Geld zonder onderliggende waarde. Artikel 26 laat zien dat de minister ook kan snaaien in uw bij de bank of bekend aangehouden in het land aangehouden goud. We willen nu ook een register aan gaan leggen waar u moet aangeven hoeveel en waar u goud en zilver koopt. De enige reden die ik kan bedenken die daar voor is, is om het dan te kunnen snaaien als ze dat willen. Een kwestie dus van in het buitenland aanhouden en niet aangeven in welke vorm u uw kapitaal aanhoudt. (en zeker niet waar u het aanhoudt)
Artikel 33 stelt in mijn ogen dat iedereen die de minister helpt bij het snaaien daarover zijn mond dient te houden. De medeplichtingen kunnen dus niet voor een rechter gedaagd worden om uitleg te geven. Ze kunnen zich altijd verschuilen achter artikel 33. Lees en huiver.

WET van 25 mei 1978, houdende regelen inzake voorzieningen op het gebied van het financiële verkeer in buitengewone omstandigheden

WIJ JULIANA, bij de gratie Gods, Koningin der Nederlanden, Prinses van Oranje-Nassau, enz., enz., enz.

Zwitserse Frank stijgt enorm in Euro.

dinsdag 2 augustus 2011 21:24

They are now doomed: Fremdwährungskredite: Franken-Schuldner im Dilemma

Viele Franken-Kreditnehmer warten seit Monaten auf einen besseren Zeitpunkt zum Umwandeln in Euro. Doch kurzzeitig könnte es schlimmer werden. Gestern lag der Euro bei 1,10 Franken.

Aha, sie warten, bis der Franken wieder sinkt. Da können sie lange warten. Sie kennen die Fundamentaldaten nicht. Sie hoffen wie Schafe.

Zusätzlich zum crashenden Euro, werden sie auch bald explodierende Zinsen treffen – sobald der Crash kommt. Diese Kredite sind alle variabel verzinst. Deren Tilgungsträger werden dabei untergehen. Good bye, sheeple.

[21:00] Leserkommentar-AT:
Mehrfache Insiderinfo aus der Bankenecke: Die 1,10 beim CHF haben offenbar massive unkontrollierte Panikattacken bei CHF-Schuldsklaven getriggert. Man will plötzlich absichern, teilrückkonvertieren oder zumindest verbal zugesichert bekommen, daß ohnehin alles gut wird (da ja endfällig!

Aus Kreditschafen werden jetzt also Angsthasen.

Jan van de RABO bank uit Londen.

dinsdag 2 augustus 2011 12:16

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Politieke traagheid en hoogmoed van de bankiertjes zorgen voor een explosieve mix die niet meer teruggedraaid kan worden. Tijdelijk terugdraaien en tijd kopen blijft mogelijk, maar is niet eindeloos mogelijk.

 

Zegt Jan op RTL ochtend nieuws; als politici gaan onderhandelen dan weten we het wel.


Met andere woorden; laat ons bankiertjes en vermogenbeheerders de economie maar sturen.


Uiteindelijk komt bij Jan de hoogmoed die mijn verwachting laat uitkomen. ´De EU heeft EU bondjes nodig en een centrale rol in Brussel over de begroting van alle eurolanden.


Hij -onze Jan- wil een soort Verenigde naties van Europa.


Op RTL brengt Jan van de RABO bank uit Londen dit allemaal met wat humor en cynisme, maar deze hoogmoed is dreigend en zeer eisend. Kijk maar even naar de volgende tabel om te zien hoe deze haaien in brave stropdassen dit willen afdwingen. Ze wijzen met een beschuldigende vinger naar de eigenwijze markt terwijl ze dat zelf zijn!

 

Als Italie en Spanje de magische grens van 7 procent bereiken dan zal de EU met een gigantische bailout bedrag en garanties moeten komen die voornamelijk op de schouders van Duitsland komt te liggen; een nieuw Versailles voor Duitsland!

 

 

See below for what countries might be up next, putting the Euro increasingly in jeopardy.

Euro Bonds
2 Year 5 Year 10 Year
Greece    32.35  -0.6%    17.10  +0.5%    14.81  +0.3%
Ireland    14.58  0.0%         10.90  +0.5%
Portugal    15.15  +2.7%    15.46  +2.1%    11.03  +1.1%
Spain    4.59  +4.4%    5.63  +3.0%    6.36  +2.6%
Italy    4.75  +6.0%    5.59  +3.9%    6.18  +2.9%

 

 

 

 

 

 

Euro – Zwitsers Frank.

maandag 1 augustus 2011 16:18

 

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Zakt nu tot 1.10.87!


Weet even niet door welk nieuws, maar weet wel dat er in Oost Europa vele kredieten uitstaan in Zwitsers Franken, die -als het zo door gaat- voor een derde deel sterker en duurder worden als de Euro.

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Dat is een enorm verschil en eigenlijk niet op te brengen; het blijft echter muisstil in Oost Europa. Vele variabele kredieten zijn daar gebonden aan wisselende valutakoersen.

 

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.Ter aanvulling;

 

Für “Lebende Hedge-Fonds” mit CHF-Krediten: CHF-Kredit-Netzwerk

Kreditaufnahme 2007 EUR 240.000,– (in CHF)
Kursverlust seit 2007 EUR 85.000,–
Kreditstand aktuell EUR 325.000,–

Diese Rechnung enthält natürlich noch nicht die Verluste der letzten Zeit, etwa von Heute. You are MEGA-DOOMED!

Weekje rust.

donderdag 28 juli 2011 22:01

De markt wil een blanko sheck van de EU, net als in de USA. Oneindig printen tot de hyperinflatie toeslaat.

 

Die Presse spricht die brutale Wahrheit aus: 109 Milliarden Euro für eine Woche Ruhe

Die Ruhe an den Kapitalmärkten währte nur kurz: Für italienische, spanische und portugiesische Staatsanleihen fordern Geldgeber so hohe Risikoaufschläge wie vor dem jüngsten EU-Gipfel.

Europas Staatenlenker haben sich mit dem 109 Milliarden Euro schweren Rettungspaket für Griechenland also bestenfalls ein paar Tage Ruhe erkauft.

War es das wirklich wert?

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De gouden middenweg in de de politieke wereld en de beleggers branche gaat het financiele systeem nekken.

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Kijk maar naar Amerika en nu ook aangespoeld in Europa. In Europa is er -onder de niet kenners met veel zakgeld- een flauw vermoeden ontstaan, dat er een soort Noord en Zuid euro gaat ontstaan. Ze halen hun geld uit voorzorg weg uit Zuid europa en wachten dan af hoe het nieuwe Noord Europa zal overblijven. Dat is een grove misvatting die mooi klinkt en zelfs waarschijnlijk lijkt, maar de ruwe werkelijkheid kan dat niet aan. Er is geen tussenweg en wat nog veel belangrijker en miskender is; als de grens eenmaal overschreden is , dan is er geen terugweg meer. Als het kaartenhuis valt, dan blijft deze niet halverwege overeind staan.

 

Wegen Italien und Spanien: Existenz der Eurozone erstmals wirklich in Gefahr read!

Also: Vergessen Sie Griechenland! Ob die Euro-Zone eine Zukunft hat und wenn ja, welcher Art diese sein wird, entscheidet sich in den kommenden Wochen und zwar in Italien und Spanien. Den wenigsten Politikern und noch weniger Normalbürgern scheint klar zu sein, welches Ausmaß die Schuldenkrise gerade annimmt. Allein Spanien hat mehr Schulden (639 Mrd. Euro) als Griechenland, Irland und Portugal zusammen (637 Mrd. Euro). Italien sprengt mit über 1.840 Mrd. Euro endgültig jeden Rettungsrahmen. Portugal gab bei Zinssätzen von etwas über 7% für zehnjährige Papiere auf und begab sich unter den Rettungsfonds. Wenn die aktuelle Kapitalflucht aus Südeuropa inkl. Zinsanstieg noch ein paar Wochen anhält, könnte die Eurozone daher noch vor dem Ende der Sommerferien Geschichte sein. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario gering sein mag, so ist sie dennoch hoch genug, damit sie nicht mehr ignoriert werden darf.

Got Gold?

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WAS DIE EZB ALS SICHERHEIT NIMMT: FRISCH AUS DEM DEKADENZ-NARRENHAUS: Ronaldo unterm Rettungsschirm

 

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Der teuerste Fußballer aller Zeiten: Um Cristiano Ronaldo zu kaufen, hatte sich Real Madrid ordentlich bei der spanischen Sparkassengruppe verschuldet. Das Finanzhaus will nun neues Geld von der Europäischen Zentralbank, doch die verlangt Sicherheiten. Und die Sparkasse bietet: Ronaldo.

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Eine Neuheit in der Neuzeit: eine lebende “Kreditsicherheit”. Soetwas gab es nur im alten Rom in der Endphase, wo Gladiatoren für Kredite verpfändet wurden. Man sieht hier sehr deutlich, dass die spanischen Cajas total am Ende sind und die EZB auch.

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Jetzt dürfen sich die Cartoonisten draufstürzen. An die Leser: bitte nicht totlachen!

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De stropdassen markt bestaat uit kleine kinderen die hun zin doordrijven en een Bail Out verhoging opeisen. De Bond markt dwingt politici tot verder handelen.

 

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Euro Bonds
2 Year 5 Year 10 Year
Greece    28.32  +0.7%    16.58 +0.2%    14.79 -0.0%
Ireland    16.13 +4.8%        12.04 +0.6%
Portugal    15.31 -0.1%    15.45 +2.5%    11.17 +1.9%
Spain    4.23 +1.7%    5.30 +0.6%    6.06 +0.5%
Italy    4.14 +3.7%    5.11 +1.0%    5.69 +0.6%
Belgium    2.72 +1.1%    3.68 +0.6%    4.35 +0.6%
Austria    1.62 -0.4%    2.56 -1.0%    3.31 -0.4%
France    1.64 +0.1%    2.48 -0.7%    3.38 -0.4%
Finland    1.45 +0.2%    2.27 -0.4%    3.14 -0.4%
Netherlands    1.45 -0.6%    2.28 -0.4%    3.13 -0.3%
Germany    1.33 +0.2%    1.93 -0.6%    2.75 -0.6%

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Artikel mit interessanten Cartoons: Guest Post: Greece – Two Bail-outs and a Funeral

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[10:00] Eigentlich wäre D statt CC angebracht: .Jetzt wertet Moody’s Griechenland drei Stufen herab

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Sind die

nicht schon im Default? Moody’s warns Greek default almost certain

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[11:45] Leserkommentar-DE – Griechenland am Ende:

Und so langsam wachen alle aus ihrem Rausch auf, in welchen sie sich am Donnerstag gesoffen hatten. Immer mehr Ökonomen stellen jetzt doch fest, dass es gar keine Lösung war, sondern nur ein Zeitgewinn. Downgrade GR auf D muss sein.

Kleiner Vergleich: In der Süddeutschen Zeitung kam ein Bericht über das Ende des Shuttle-Programms: Die 135 Starts innerhalb der 30 Jahre haben „alles inklusive“ 200 Mrd. USD gekostet. Ob da die Entwicklungskosten auch enthalten sind weiß ich nicht, allerdings sicherlich die „Weiterentwicklungskosten“, vor allem nach den beiden Unfällen. Nur mal so als Vergleich, vor welcher „Aufgabe“ GR steht.

Noch eine Verständnisfrage: Weiß jemand, wie hoch jetzt die Schulden Griechenlands sind? Die eine oder andere Mrd. aus dem Rettungspaket muss doch zu den bereits bestehenden (und aktuell weiter wachsenden) Schulden hinzu gerechnet werden. Also sind wir schon bei 400 Mrd. Euro? Hat jemand eine Ahnung? Also nur so theoretisch, denn praktisch ist GR ja schon bankrott….

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Um die €350 Mrd. an Schulden hat GR. Pro Jahr kommen noch über 10% dazu. Das inkludiert nicht Schattenhaushalte, Pensionsverpflichtungen, potentielle Banken-Bailouts, etc. Wahrlich ein Fass ohne Boden. Aber noch grössere Fässer ohne Boden warten auf die Pleite.

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De staatsaandelen.


De machtigste markt die er is, en machtiger als de president en zijn regering, aldus Rockefeller. De Bondmarkt maakt en breekt landen. In de Bond markt zit het grote geld van pensioenen en verzekeringen. De USA bond markt is vergelijkbaar met de goudstandaard en altijd zeer liquide. De goudstandaard gaat deze race winnen; dat is onherroepelijk. Griekenland is trouwens ook al gedowngrade tot de een na laatste stap voor het faillissement.

 

Euro Bonds
2 Year 5 Year 10 Year
Greece    28.09  +1.7%    16.56  +1.8%    14.81 +0.8%
Ireland    15.38 +1.8%        11.96 +0.6%
Portugal    15.28 -0.7%    15.07 -2.1%    10.94 -0.1%
Spain    4.10 +5.8%    5.18 +4.3%    5.95 +3.2%
Italy    3.97 +8.8%    5.00 +5.5%    5.60 +3.6%
Belgium    2.72 +3.0%    3.65 +1.7%    4.32 +1.2%
Austria    1.64 -1.6%    2.59 -1.0%    3.34 -0.4%
France    1.64 -1.9%    2.52 -1.1%    3.40 -0.4%
Finland    1.46 -3.6%    2.28 -1.6%    3.15 -1.2%
Netherlands    1.46 -1.9%    2.30 -0.9%    3.15 -0.7%
Germany    1.35 -3.0%    1.96 -2.6%    2.78 -1.7%
Non-Euro Bonds
2 Year 5 Year 10 Year
USA    0.41 +5.3%    1.54 +2.6%    3.02 +2.0%
UK    0.70 -0.9%    1.76 -3.0%    3.04 -2.1%
Hungary        7.14 +1.7%    7.41 +1.0%
Poland    4.67 -0.0%    5.29 -0.3%    5.84 +0.1%
Czech Rep.    1.91 +2.1%    2.78 +0.9%    3.90 0.0%
Canada    1.51 +0.8%    2.21 +0.3%    2.94 +0.2%
Australia    4.34 -1.8%    4.51 -1.7%    4.92 -1.1%
Japan    0.16 0.0%    0.38 -2.5%    1.10 -0.8%
India    8.18 -0.0%    8.31 -0.1%    8.29 -0.2%
China    3.72 -0.3%    3.81 -0.8%    4.08 -0.7%

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De markt EIST een groter EU bail-out pakket van pakweg 1,5 biljoen, waardoor de Duitsers meer dan de helft van hun BNP produkt moeten gaan ophoesten. De markt? Dat zijn die stropdassen boys die zo verontwaardigd en meelevend doen over de bikkelharde markt; ze zijn het zelf en ze willen zwembaden vol met geld.

 

Euro Bonds
2 Year 5 Year 10 Year
Greece    27.88  +0.9%    16.49  +1.4%    14.81  +0.9%
Ireland    15.33 +1.4%        11.97 +0.7%
Portugal    15.24 -1.0%    14.98 -2.8%    10.99 +0.3%
Spain    3.95 +2.0%    5.06 +1.8%    5.85 +1.4%
Italy    3.84 +5.1%    4.85 +2.5%    5.49 +1.6%
Belgium    2.67 +1.1%    3.64 +1.5%    4.31 +1.0%
Austria    1.66 -0.1%    2.62 +0.3%    3.36 +0.2%
France    1.66 -0.9%    2.55 -0.2%    3.41 -0.1%
Finland    1.49 -1.3%    2.31 -0.4%    3.17 -0.5%
Netherlands    1.49 +0.3%    2.32 -0.0%    3.17 -0.1%
Germany    1.38 -0.6%    1.99 -0.9%    2.81 -0.6%

 

 

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De simpele denkstap dat de euro niet meer houdbaar is, is een stapje te ver voor de intellectuele Nederlander met zijn goede geinformeerdheid en multicommunicatie. En niet te vergeten onze Super Gordon en Geer die ons land in onwetendheid drenkelen.

‘Geld Grieken zien we nooit meer terug’

Uitgegeven: 23 juli 2011 17:30

AMSTERDAM – Tweederde van de Nederlanders denkt dat Griekenland slechts een klein deel of minder van de leningen die het land krijgt, zal terugbetalen.

© ANP

Zelfs de aanhangers van CDA, GroenLinks en D66, de meest optimistische kiezers, denken niet dat het meer dan de helft gaat worden. Dat blijkt zaterdag uit een peiling van Maurice de Hond onder tweeduizend Nederlanders.

Donderdag bereikten de leiders van de Eurozone in Brussel overeenstemming over een tweede reddingsplan voor Griekenland, waarmee het financieringstekort van het noodlijdende Zuid-Europese land volledig wordt gedekt.

<!– if (typeof(dartPosition5) != 'undefined') { document.write('’); document.write(dartPosition5); document.write(‘
‘); document.write(”); } // –>De officiële financiering zal oplopen tot 109 miljard euro, waarbij een netto bijdrage van financiële instellingen naar schatting 37 miljard euro zal bedragen, zo spraken de leiders onder meer af.

 

Positief

Een op de drie Nederlanders is positief over het akkoord, een vrijwel net zo groot aantal ziet het echter niet zitten. Ook denken bijna drie op de vijf Nederlanders dat Griekenland uiteindelijk toch zal omvallen.

Verder maakt 57 procent zich ongerust dat de euro in de toekomst sterk gaat dalen. Vorige week was dat echter nog 64 procent.

 

Steun

De PvdA is van plan het akkoord te steunen. Die steun heeft het kabinet nodig, aangezien gedoogpartner PVV geen heil ziet in het pompen van nieuwe miljarden in Griekenland. Van de Nederlanders is 46 procent te spreken over de steun van de PvdA aan de regering, terwijl 35 procent er op tegen is.

Kiezers van PVV en SP zijn er sterk op tegen, kiezers van CDA, D66 en Groen Links zijn het er juist sterk mee eens. Bij de PvdA-kiezers zelf is 51 procent het ermee eens en 35 procent mee oneens.

Van die laatste groep geeft overigens een behoorlijk deel aan bij de volgende verkiezingen niet meer op de PvdA te willen gaan stemmen.

Griekenland failliet deel 25625725

zondag 24 juli 2011 10:07

Vandaar de euforie op de markt.

 

War ja zu erwarten: “Banken beteiligen sich null Prozent an der Griechen-Rettung”

Die Banken sind die Sieger des Euro-Sondergipfels. So interpretiert der Wirtschaftsweise Peter Bofinger den Gipfel-Beschluss. „Mein Eindruck ist: Die Banken steuern null Prozent zur Rettung bei“, so der 56-Jährige gegenüber wiwo.de.

 

Ik begrijp de euforie momenteel niet op de markt. Het Marshall plan krimpt terug tot een klein hulpplannetje met meer groei mogelijkheden. De banken moeten nog steeds meedokken, maar hoeven blijkbaar niets af te schrijven. Het bail-out bedrag is niet verhoogd, maar verschoven naar een nieuw Europees noodfonds, waardoor de ECB de handen vrij houdt.

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The Fatal Flaw In Europe’s Second “Bazooka” Bailout: 82 Million Soon To Be Very Angry Germans, Or How Euro Bailout #2 Could Cost Up To 56% Of German GDP

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A funny thing happened in Euro spreads today. While the bonds of all PIIGS countries surged higher in price (and plunged in yield) upon the announcement of the second Big Bang bailout, the reaction in core Eurozone credit was hardly as exuberant, and in fact spreads of the two core European countries pushed wider by the end of the day, and over the last week. Why? After all the elimination of peripheral risk should have been seen as favorable for everyone involved, most certainly for those who had been seen as supporting the ever more rickety house of European cards. Well, no. Basically what happened today was a two part deal: the i) funding of future debt for countries that are currently locked out of the market (all the PIIGS and possibly core countries soon) or in other words the “liquidity mechanism” which is being satisfied by the EFSF “TARP-like” expansion, and ii) the roll-over mechanism for existing holders of debt which “allows” them to “voluntarily” transfer existing obligations into a “fresh start” Greece which can then emerge promptly from the Selective Default state that is coming from Moody’s and S&P any second, and supposedly allow the country to access markets as a non-bankrupt country.


….

For all intents and purposes the second can be ignored, because as has been made clear over the past few days, and as will be demonstrated below, the actual rollover from non-Peripheral banks will be de minimis, the bulk of impaired debt being held by banks in the host countries as is, and used as collateral with the ECB in the form of par instruments for cash.

Now the second part of the mechanism was never an issue further demonstrated by the plunge in net notional in Greek CDS as core banks no longer needed to hedge exposure and instead opted to divest their holdings. This is merely a red herring that attempts to confuse the issues associated with the first, and far more important concept: the nuances of the EFSF and its imminent expansion. And expand it will have to, because in reality what is happening is that the net debt of the countries will end up growing even more over time for one simple reason: this is not a restructuring of existing debt from the perspective of the host country! Simply said Greek debt will continue growing as a percentage of its GDP, meaning it, and Ireland, and Portugal, and soon thereafter Italy and Spain will be forced to borrow exclusively from the EFSF. Therein lies the rub. In a just released report by Bernstein, which has actually done the math on the required contributions to the EFSF by the core countries, the bottom line is that for an enlarged EFSF (which is what its blank check expansion today provided) to be effective, it will need to cover Italy and Belgium. As AB says, “its firepower would have to rise to €1.45trn backed by a total of €1.7trn guarantees.” And here is where the whole premise breaks down, if not from a financial standpoint, then certainly from a political one: “As the guarantees of the periphery including Italy are worthless, the Guarantee Germany would have to provide rises to €790bn or 32% of GDP.” That’s right: by not monetizing European debt on its books, the ECB has effectively left Germany holding the bag to the entire European bailout via the blank check SPV. The cost if things go wrong: a third of the country economic output, and the worst case scenario: a depression the likes of which Germany has not seen since the 1920-30s. Oh, and if France gets downgraded, Germany’s pro rata share of funding the EFSF jumps to a mindboggling €1.385 trillion, or 56% of German GDP!

Europees Marshall plan in de maak.

donderdag 21 juli 2011 16:49
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The money boys krijgen waarschijnlijk wat ze willen hebben; heel veel nieuw monopolygeld voor een nieuwe bonus en het tijdelijk in stand houden van het financiele systeem.
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Grotesk Marshall Plan tenkoste van de sterkste landen. De EU elite denkt het politieke landschap -die gevormd door democratische burgers- te kunnen overvleugelen. En Wie of Wat draait op voor de Griekse CDS verzekeringen?
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Goldman’s Take On Europe’s “Marshall Plan” Newsflow

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As news comes fast and furious out of Europe, here is Goldman’s take on the so far unconfirmed details of the latest Marshall Plan in Europe, which unlike last time comes before the war. Incidentally, Europe just approved debt monetization, only unlike in the US, it will do it off balance sheet, via the EFSF “CDO” SPV. “EFSF empowered to buy in secondary markets with input from ECB; BETTER THAN EXPECTED, PENDING clarification on SIZE and ACCOUNTABILITY; EFSF able to recapitalize banks in non-program countries through loans to governments; BETTER THAN EXPECTED, ditto. IF ALL OF THIS IS CONFIRMED, VERY positive relative to expectations. Particularly the systemic stuff is a big step forward to unconditional mutual help. If sovereign cross-correlation of default is low, ex ante risk sharing helps everyone participating”
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Euro Bonds
2 Year 5 Year 10 Year
Greece    34.45  -9.5%    19.76  -5.4%    16.45  -5.1%
Ireland    20.08  -8.1%         12.43  -4.8%
Portugal    17.28  -7.0%    16.06  -3.9%    11.70  -1.7%
Spain    3.92  -5.8%    5.04  -4.1%    5.83  -2.5%
Italy    3.74  -6.1%    4.82  -4.6%    5.44  -3.0%
Belgium    2.57  -1.3%    3.59  -2.0%    4.23  -1.9%
Austria    1.70  +4.3%    2.67 +3.1%    3.38 +1.8%
France    1.67 +3.3%    2.59 +3.0%    3.43 +1.4%
Finland    1.51 +6.3%    2.37 +4.4%    3.21 +2.3%
Netherlands    1.48 +7.7%    2.34 +4.4%    3.20 +2.2%
Germany    1.41 +8.2%    2.04 +5.8%    2.85 +3.1%
Non-Euro Bonds
2 Year 5 Year 10 Year
USA    0.38 +0.5%    1.50 +1.6%    2.98 +1.6%
UK    0.75 +4.1%    1.84 +2.8%    3.13 +1.8%
Hungary        7.07 0.0%    7.36 0.0%
Poland    4.69 +0.2%    5.27 -0.3%    5.81 -0.3%
Czech Rep.    1.88 -2.2%    2.76 -1.8%    3.90 +0.1%
Canada    1.54 +0.5%    2.26 +0.8%    2.97 +1.0%
Australia    4.37 +0.2%    4.54 +0.1%    4.96 -0.1%
Japan    0.16 +2.6%    0.39 +4.0%    1.10 +1.2%
India    8.17 +0.2%    8.29 +0.1%    8.27 0.0%
China    3.68 +1.4%    3.78 +1.1%    4.10 +1.2%
»

 

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A Quick Take On The European “Marshall Plan”

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So far all the news out of Europe is based on changes to EFSF. Greece will be able to borrow for 15 years at 3.5%. French bonds with a 15 year maturity trade at 3.8%. So the EFSF will have to pay more on its debt than it receives? Interesting. Have the rating agencies signed up to rate the new EFSF as AAA? From deals I’ve worked on, things that always hurt ratings were i) extending maturity, ii) including banks in addition to sovereigns, iii) allowing trading, iv) vague rules as opposed to written rules. The headlines all indicate the new EFSF has all of these components. I am sure the agencies have been involved in these discussions, but I remain dubious how happy the market will be to finance the EFSF at rates that are remotely in line with the rates the EFSF plans to provide financing at. Lots more details likely to come out during the day, but watch for the details. The headlines sound great, but can they be executed. I also noticed somewhere that new lending would be collateralized. If that is true, has anyone asked the borrowers if that makes sense for them?
.

 

 

Men filosofeert zich nu ten gronde met de gedachte aan een tijdelijk failliet van Griekenland.



Greek Bonds Collapse As ECB’s Nowotny Announces Bank Will Compromise, Agree To “Temporary” Greek Default

 

Wonder why the Greek 2 Year bond just plunged, sending its yield to a laughable all time high 39.09% (a 312 bps move today alone)? Wonder no more. According to the ECB’s Ewald Novotny the central bank has folded to German demands, and will now allow a “temporary” Greek default. Of course, what happens next will be a complete freeze in capital markets (see the chart below which shows borrowings on the ECB’s Main Refinancing Operation while itis still available) but who cares: the central planners think they have it all under control.

 

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Je kunt hoog en laag springen, maar de markt vraagt om een grote en serieuze bail-out van pakweg 2000 miljard.

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Het gestuntel om Griekenland is niet meer van belang, want men wil nu nieuwe bail-out actie’s zien voor Spanje en Italie. En dan zwijgen we over de nieuwe bail-outs voor Ierland en Portugal -die onvermijdelijk zijn geworden- als we kijken naar de enorme en onhaalbare rente die ze moeten betalen.

 

De Zwitsers Frank en goud stijgen naar nieuwe hoogte. De vlucht is in gang gezet en lijkt nauwelijks te stoppen. De trek uit Italiaanse en Spaanse staatsaandelen is een zeer groot teken aan de wand. Griekenland, Ierland en Portugal waren een klein -maar wel zeer serieus- teken aan de wand, maar Italie en Spanje zijn andere koek.

 

Het point of no return was snel bereikt voor de Grieken, Ieren en Portugezen, maar als Italie en Spanje dit punt overschrijden zal er een gigantische bail-out moeten komen. De EU burger heeft de recente bail-out’s op het nippertje geaccepteerd en een nieuwe -en nog grotere bailout- zal politiek bezien nauwelijks te verwerken zijn, zonder enorme politieke verschuivingen. Le Pen in Frankrijk staat in de voorbeschouwingen al sterker als Sarkozy en ze heeft de Euro nu al voor dood verklaard. Ze is de eerste van de europese oppositie partijen die zover durft te gaan en de rest van de oppositie zal volgen.

 

Ik had niet verwacht dat de crisis zo snel zo overslaan en mijn vermoeden dat de stropdassen boys eerst lekker op vakantie zouden gaan, blijkt verkeerd ingeschat. Het Griekse debakel leek overwonnen, maar leeft nog steeds voort. De ECB en de politiek kunnen het nog steeds niet eens worden en de markt eist dit wel als we kijken naar de volgende tabel. Deze markt is veel machtiger als de politiek; neem dat maar van mij aan.

 

 

Euro Bonds
2 Year 5 Year 10 Year
Greece    33.59  +1.6%    21.53  -0.5%    17.61  +0.2%
Ireland    23.09  -0.1%         13.99  -0.3%
Portugal    19.50 +0.7%    17.23 -1.3%    12.69 +0.1%
Spain    4.43 +4.9%    5.54 +3.2%    6.23 +2.6%
Italy    4.48 +6.0%    5.38 +3.1%    5.88 +2.1%
Belgium    2.68 +0.9%    3.72 +1.4%    4.32 -0.2%
Austria    1.55 -1.8%    2.51 -1.2%    3.26 -1.2%
France    1.53 -0.5%    2.46 -0.7%    3.34 -1.0%
Finland    1.33 -2.4%    2.16 -1.4%    3.04 -1.4%
Netherlands    1.29 -1.6%    2.16 -1.2%    3.06 -1.3%
Germany    1.19 -2.2%    1.81 -1.8%    2.65 -1.7%
Non-Euro Bonds
2 Year 5 Year 10 Year
USA    0.35 +0.6%    1.41 -2.0%    2.88 -0.8%
UK    0.70 -0.4%    1.76 -1.7%    3.03 -1.6%
Hungary        7.13 -0.8%    7.38 +0.3%
Poland    4.75 +1.1%    5.33 +0.6%    5.87 +0.7%
Czech Rep.    1.85 -0.3%    2.79 -1.0%    3.87 -1.1%
Canada    1.42    2.14    2.87
Australia    4.28 -1.3%    4.46 -1.1%    4.90 -0.3%
Japan    0.15 0.0%    0.38 0.0%    1.09
India    8.13    8.30    8.26
China    3.50    3.60    3.94


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