Eind fase. 2011 komt de gulden weer terug.

2011, das Euro-Ablaufdatum: End Game: The Euro As a Concept Is Finished read!
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Thanks to the blizzard, holidays, and so forth, EVERYTHING that occurs in the markets this week is largely irrelevant. Once the holidays end, we’ll be back to reality in short notice.

The reality is that situation in Europe has literally reached a fever pitch. We have now progressed to the “contagion” point in which the entire system is at risk versus individual countries. To whit, Ireland has only just been bailed out and already Spain, Italy, Portugal, and Belgium.

The clear conclusions to draw from that period in the US are:

1) Each successive bailout will produce smaller and smaller effects until systemic risk hits all at once

2) The world’s central banks are in fact powerless to stop systemic risk once contagion hits

3) The powers that be will do everything they can to maintain the illusion of control despite the clear fact contagion is spreading

4) To the unthinking masses, things will appear to be alright right until we’re literally in the eye of the storm

Der letzte Absatz ist der wichtigste: für die Massen wird alles normal aussehen, bis alles auf einmal kollabiert – weil die Mächte dahinter mit ihren Lügen und Aktionen bis zum letzten Moment das System zu halten versuchen werden.
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Kees Wiersema 2010; inkt op papier

Der "Dank" für die Rettung: Griechen können Merkel nicht leiden

Angela Merkels strenge Haltung in der griechischen Schuldenkrise schlägt sich in Form verheerender Umfragewerte nieder – zumindest in Griechenland. Mehr als 80 Prozent der Hellenen bewerten die Bundeskanzlerin negativ, Sarkozy hingegen ist ungleich beliebter. Populär ist etwas überraschend aber auch der Euro.

Und was wäre, wenn die Merkel im Mai hart geblieben und aus dem Euro ausgestiegen wäre? Die Griechen würden sich nur mehr von Oliven, etc. ernähren. Der Staat wäre bankrott. Rettern dankt man also nicht.

 

[9:30] Die "Pflaster" wirken nicht richtig: "Rettung" der Euro-Problemländer läuft nicht so glatt

Griechenland fällt hinter seinen Sanierungszielen zurück. Auch Irland-Gläubiger müssen bereits Federn lassen. Und jetzt kommt auch nocht Portugal. Jeder Dominostein der fällt, bringt einen anderen ins Wackeln.

Und nächstes Jahr fällt alles um. Ab 3. Januar sind die Akteure wieder zurück aus dem Urlaub, dann darf die "PIIGS-/Euro-Krise" weitergehen.

Die Regierung in Athen hat zwar ihr Sparprogramm einigermaßen rigid durchgezogen, war aber in ihrem Kampf gegen die ausufernde „Steuervermeidung“ ziemlich erfolglos. Das Ziel, die Steuereinnahmen um 13,7 Prozent zu steigern, musste auf sechs Prozent mehr als halbiert werden. Und selbst dieses Ziel wird nicht ganz halten.

Hat jemand erwartet, dass die Griechen die höheren Steuern auch zahlen wollen?
Nächste Krisen schon angekündigt: „Erwarten spürbare Euro-Abwertung“
[10:30] Das schreibt schon die Welt: "Das können die gar nicht zurückzahlen"


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