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Een economische crisis treedt  meestal in als je die niet verwacht en dat is meestal na -langdurige- economische voorspoed; zoals we die nu meemaken.


Wirtschaftskrise – und was jetzt ? (Teil III)

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Visie von Christian Wolf

Weltwirtschaftskrisen treten immer dann in Erscheinung, wenn man es am wenigsten erwartet. Der Grund dafür ist relativ einfach. Sie tritt meistens nach einer lang anhaltenden Wohlstandsphase auf. Die Masse ist total unvorbereitet. Sie hat sich an die lang anhaltende Feierlaune und an permanente Konsum gewöhnt. Überlieferte Warnsprüche, wie nach dem "Boom" kommt der "Bust" oder nach den "sieben fetten Jahren" kommen die "sieben mageren Jahre", werden wegen mangelnder Erfahrung der Zeitgenossen missachtet. Ökonomische Grundgesetze werden falsch interpretiert: So wird zum Beispiel weniger konsumieren als Sparen und somit als schädlich für die Gesamtwirtschaft betrachtet. Ökonomische Grundgesetzte werden missachtet. Mehr Ausgeben als Einnehmen wird als Normalzustand hingenommen. Der Appetit nach extravaganten exotischen Speisen wird als Hunger wahrgenommen.

Phase III: Soziale Krise

Die sozialen Krisen (Unruhen) entstehen, wenn fiskalpolitische Maßnahmen nicht greifen oder/und das Vertrauen in die Währungen verschwindet. Aktuelle Beispiele dafür sind zur Zeit die Volkswirtschaften: Griechenland, Lettland, Ukraine, Dänemark und Island. Sie stehen unter dem Motto:

"Fehlt das Brot im Haus, kehrt der Frieden aus!"
– Volksweisheit –


Die Ursache ist die zunehmende Inflationsgeschwindigkeit begleitet mit der Insolvenzwelle bankrotter Unternehmen. Die Inflation als Massen-Vorgang:

"Die verwirrende Wirkung, die sie auf die Bevölkerung ganzer Länder ausübt, ist keineswegs auf den Moment der Inflation selbst beschränkt. Man kann sagen, dass es in unseren modernen Zivilisationen außer Kriegen und Revolutionen nichts gibt, das sich in seiner Tragweite mit Inflationen vergleichen lässt. Die Erschütterungen, die sie bewirken, sind so tiefer Natur, dass man es vorzieht, sie zu verheimlichen und zu vergessen." Quelle: Elias Canetti, Masse und Macht

Die andauernden Preissteigerungen belasten v.a. die Bevölkerungsschicht, die unerwartet und ohne finanziellen Rückhalt in die Armut abrutscht.

"Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not."
– Volksweisheit –


Aber auch die braven Sparer bleiben nicht verschont, die nicht in inflationsgeschützten Anlagen investiert haben. Sie werden die Gürtel enger schnallen müssen, wenn ihre letzten Ersparnisse, motiviert durch niedriege Geldmarktzinsen in vorgezogene "Renovierungsarbeiten" oder "Abwrackprämien", ausgegeben wurde.

Bei der Arbeitnehmerschaft wird diese Situation noch verschärft durch die zunehmende Arbeitslosigkeit. Auf der einen Seite entfällt das Einkommen und auf der anderen Seite schmilzt das schutzlose Vermögen (wenn vorhanden) wie Eis in der Sonne.

Wird die Kurzarbeit noch als angenehme Maßnahme – mehr Freizeit als Ersatz für einen verschmerzbaren Geldausgleich – angesehen, so kommt der Schock meist danach. Der Kurzarbeit folgt meist die Arbeitslosigkeit und bei zunehmender Krise mit hoher Wahrscheinlichkeit die Massenarbeitslosigkeit. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung nimmt dadurch permanent zu. Erste Anzeichen sind die Zunahme von Demonstrationen jeglicher Art. Die Massenaufläufe beginnen zunächst friedlich. Am Anfang solidarisiert man sich für mehr Lohn/Gehalt oder vielleicht noch für bessere Arbeitszeiten bei gleichen Lohn-/Gehaltausgleich. Mit dem Fortscheiten der Krise und dem ansteigenden Unmut der Demonstranten aufgrund der fehlenden Hoffnung auf neue Beschäftigung, fungiert die Demo als Ventil der Unzufriedenheit. Die Ausschreitungen weiten sich aus und werden immer brutaler. Ferner wenden sich die Aufständischen gegen die Minderheit, die entweder nicht teilnehmen oder noch etwas zu verlieren haben. Generell sind Städte von Unruhen mehr betroffen als die Ortschaften auf dem Land.

Politiker jeder Couleur werden mit allen legalen und illegalen Mitteln versuchen fiskalpolitische Maßnahmen durchzusetzen, um die Arbeitslosenstatistik (Ausschreitungsindikator) zu verbessern und den steigenden Preisen Einhalt zu gebieten. Arbeitsförderungsprogramme werden am laufenden Band kreiert. Gezielte Preisstopps könnten per Notverordnung durchgesetzt und Preistreiber bestraft werden.

Wirtschaftskrise – und was jetzt ? (Teil III)

Nach dem Motto Aussitzen und/oder Schuldige suchen werden die noch anwesenden Fürsten die Krisen managen. Sollte das Verdrängen von Problemen durch das Folgen von weiteren Problem nicht funktionieren, wird aufgrund des Druckes der Masse eine "böse Minderheit (in der Vergangenheit meist Reiche, Kapitalisten, Spekulanten, ethische Minderheiten….)" ausfindig gemacht, die man dann öffentlich verurteilen kann.

Ferner werden weitsichtige Akteure öffentlich diskreditiert. Zu Zeiten der französischen Revolution wurden diese als "Hungersnotspekulanten" bezeichnet. Zur Abschreckung von Nachahmern wurde diese öffentlich hingerichtet. Quelle: Jules Michelet, Die französische Revolution, deutsch von Richard Kühn

Wird die Gier des Mobs nach "Schuldigen" nicht gestillt, dreht sich das Personalkarussell in der Politik. Politische Verantwortung wird mit einer ansehnlichen Abfindung, lebenslanger Immunität und überdimensionalen Rentenansprüchen übernommen. Je schlimmer die Krise, umso höher wird die Geschwindigkeit des "Managementwechsels" sein. Dies ist der Übergang in die politischen Krise.

Phase IV: Politische Krise

Politische Krisen entstehen, wenn die soziale Krise auf Dauer nicht behoben werden kann. Der Unmut der Bevölkerung richtet sich nun gegen die führende Schicht. In den Parlamenten herrscht Chaos. Es kann sich keine Mehrheit durchsetzten und eine Wahl folgt der nächsten. Jede Stimmabgabe wird von den Verlierern der Wahl angefochten und als ungültig erklärt. Die Wählergemeinschaft ist sich des Wählens und der leeren Versprechungen leid. Es droht der Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. Es könnten zwei mögliche Szenarien folgen:

Szenario 1: Dummes Volk sucht (und findet) dummen Führer!

Findet sich keine Mehrheit, die die alte Ordnung in Wirtschaft und Politik wieder herstellen kann, sehnt sich meist die unmündige naive Masse nach einer "festen Hand".

Das sind dann die Sternstunden von Gutmenschen/Weltveränderer /Despoten/Diktatoren/Wahnsinnigen, die dann zunächst durch legale Mittel an einen Teil der Macht kommt. Den Rest nehmen sie sich dann per Notverordnung. Der Weg in die Knechtschaft ist geebnet und dies mit dem Willen des unmündigen Volkes (Mobs). Es lebe der Überwachungsstaat, das Denunziantentum und die Umerziehung. Zentrale planwirtschaftliche Ökonomie führt zu Mangelwirtschaft. Für Arbeitsförderungsprogramme der besonderen Art wird gesorgt werden. Der Ausgang ist ungewiss, da Irre, dann meist in Uniform, irrationale Entscheidungen treffen können. Die Geschichte ist verschwenderisch mit solchen Beispielen.

Szenario 2: Mündiges Volk erkennt Gefahren und lernt aus der Vergangenheit!

Das mündige Volk erkennt, dass Eigentum, Leistung und Freiheit als Basis eines friedlichen Miteinanders und breiten Wohlstandes dient. Die Individuen sind sich bewusst, dass eine Gesellschaftsform nur auf einer vertrauensbildenden Gelddeckung mit historischem Hintergrund basieren kann und die Folgen dieser Umstellung akzeptiert. Ferner ist das Erkennen der Gefahren (Szenario 1) die Voraussetzung für das Handeln. Sie wählen Staatsmänner, die den Mut besitzen dies zu Erkennen und in der Tat umsetzen, um schlimmere Folgen zu vermeiden.

"Eine Währungsreform ist ein chirurgischer Eingriff, Inflation ist wie Blutvergiftung."
– Felix Somary –

Bisher erschienen

© Christian Wolf
Global Resources Invest GmbH & Co. KG

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