De Euro valt, verdwijnt, lost op, stort in, verliest, smelt, gaat in rook op, is kapot, failliet,


Wedkantoren met gokkers; 30 procent kans op de val van de Euro.

Maar uit het volgende artikel blijkt dat landen zoiets zijn als systeem banken, en die mogen van regeringen niet vallen, omdat ze zichzelf en andere landen in hun val meenemen. Er is sowieso geen echt draaiboek voor het geval een land uit de Euro stapt. Er is geen bail out mogelijkheid, door een speciale clausule en de ECB mag geen geld bijdrukken. De straf voor zwakke landen bestaat uit het oplopen van de spread; de verhoogde rente op het herfinancieren van de schulden.

Deze regels zorgen ervoor dat we gezellig bijelkaar blijven.

Het stabiliteitspact van de Euro houdt in dat het begrotingstekort niet meer dan drie procent mag zijn, en Ierland zit nu al op tien procent. Op dit gebied mogen de regels overtreden worden, en ik vraag me af of aan de andere regels dan ook niet spoedig overtreden gaan worden.

Ik verwacht dat de regels veranderen als een Euroland bankroet gaat. Anders dan een bank is een land gekoppeld aan de valuta en in dit geval de euro (die echter vele ex-landen beslaat). De valuta zal sterk in waarde dalen door het bankroet van slechts één land in de Eurozone. Aangezien er nauwelijks andere valuta’s overblijven die stabiel zijn, gaan we toch een keer massaal naar grondstoffen en edele metalen.

Hierin zit trouwens het grote verschil tussen het vallen van een bank en het vallen van een staat of land. Een land is gekoppeld aan de waarde van de valuta. En als een paar landen bankroet gaan met daardoor een sterk dalende valuta, dan zal de valutawaarde globaal instorten. Wat blijft er dan nog over? Waar blijft het geld? Dat vlucht naar grondstoffen, landbouwgrond, edele metalen en andere echte dingen en daarin vormen de edele metalen zich om tot een nieuwe valuta.

von Wolfgang Proissl (Brüssel), Mark Schrörs und André Kühnlenz (Frankfurt)

Die Krise verschärft die Kluft zwischen den Euro-Ländern.

Seriöse Ökonomen fragen sich, wann der erste Staat bankrottgeht. Danach ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Katastrophe: Dem Kollaps der Währungsunion. ANZEIGE Früher konnte Joaquín Almunia seinen Arbeitstag ruhig angehen lassen. Ein kurzer Blick in die Wirtschaftspresse reichte, um zu sehen, dass der Preis der Staatsanleihen im Euroland in etwa dem der deutschen entsprach. Alles im Lot – entspannt legte Europas Währungskommissar dann die Pflichtlektüre erst mal beiseite und widmete sich dem Studium der Sportzeitungen.

Seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise leidet Almunias Morgenritual. Das Grundvertrauen der Anleger ist zerstört. Einige Euro-Länder leiden Not, und das treibt einen Keil in die Europäische Union. Erstmals seit der Euro-Einführung werden Anleihen aus Griechenland, Irland, Spanien, Italien und Portugal mit saftigen Risikoaufschlägen abgestraft. Sogar das ökonomische Schwergewicht Frankreich muss für seine Staatspapiere mehr bezahlen als Deutschland. Allein das Vertrauen in die Berliner Staatsfinanzen scheint ungebrochen.  Einige Euro-Länder leiden Not, und das treibt einen Keil in die Europäische Union Die Zinsdifferenzen zwischen den Ländern, die sogenannten Spreads, sind "ein Gegenstand ernster Besorgnis", warnt Almunia. Auch Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, zugleich Chef der Euro-Finanzminister, spricht deshalb schon von einer "wachsenden Beunruhigung". Und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück fürchtet, dass die Kluft zwischen einzelnen Ländern noch größer wird: "Ich glaube nicht, dass der Trend gestoppt ist." Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat jüngst die Kreditwürdigkeit Griechenlands, Portugals und Spaniens herabgestuft und Irland unter verschärfte Überwachung gestellt.

 Europas Regierungschefs, Finanzminister und Zentralbankchefs haben Angst um den Euro. Erstmals ist die Währung wirklich in Gefahr. An den Märkten fragt man sich bereits, ob die Währungsunion dies überleben wird. Die Weltwirtschaftskrise ist eine schwere Prüfung für das beispiellose Experiment – 16 Staaten, die ihre Währung teilen, Wirtschafts- und Haushaltspolitik jedoch strikt trennen. "Selbst besonnene Leute denken darüber nach, ob ein Euro-Mitglied wie Griechenland zahlungsunfähig wird", sagt der renommierte US-Ökonom Barry Eichengreen. Vom Staatsbankrott ist es nur ein kleiner Schritt zu einem Austritt aus dem Euro-Gefüge – und zum Zusammenbruch der Währungsunion. "An den Märkten ist das Auseinanderbrechen der Euro-Zone derzeit das heiße Thema", sagt Aurelio Maccario, Euro-Chefvolkswirt bei Unicredit.

Und Frankreichs viel beachteter EU-Blogger Jean Quatremer notiert: "Die Märkte wetten auf eine Explosion der Gemeinschaftswährung." Investoren räumen dem Zerfallsszenario auf Wett-Websites eine Wahrscheinlichkeit von 30 Prozent ein.   Welche Folgen ein Staatsbankrott hätte Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) wischt man diese Sorgen vor einem Austritt oder einer Explosion als Angstmacherei vom Tisch. "Ich denke, diese Gerüchte sind unbegründet", sagt ihr Präsident Jean-Claude Trichet. EZB-Ratsmitglied Lorenzo Bini Smaghi rechnet vor, warum ein Staat selbst im Falle eines Staatsbankrotts kein Interesse am Austritt und an der Rückkehr zur nationalen Währung hat.  EZB-Präsident Jean-Claude Trichet "Die Kosten wären sicher höher als beim Verbleib", sagt der Italiener. "Es wären nicht nur enorme ökonomische Kosten zu schultern, da die Staatsschuld in Euro aufgenommen ist und (durch die Abwertung der nationalen Währung) im Wert wachsen würde.

Der Euro-Austritt dürfte auch zum Austritt aus der Europäischen Union führen. Das wäre ein riesiges politisches Problem, das kein Land in Kauf nehmen würde." Doch die Notenbanker übersehen, dass es auch begründete Zweifel gibt. So sind sich die meisten Wirtschaftspolitiker und Volkswirte einig, dass der Euro-Zone die Instrumente und Prozeduren fehlen, um Einfluss zu nehmen. Sie können ihre Mitgliedsstaaten nicht zu notwendigen Wirtschaftsreformen zwingen; und sind nicht in der Lage, einem Land bei einer Finanzierungskrise oder einem Staatsbankrott schnell und wirkungsvoll beizustehen

. Die Risikoaufschläge für Staatsanleihen zeigen, dass die Märkte diese Zweifel teilen. "Die Spreads sind nur die sichtbare Spitze des Eisbergs", sagt Pervenche Berès, Vorsitzende des Wirtschafts- und Währungsausschusses im EU-Parlament. "Darunter liegt ein Trend, der die Währungsunion gefährdet. Die Mitgliedsstaaten entwickeln sich bei ihrer Wettbewerbsfähigkeit immer weiter auseinander. Das erschwert es der EZB, für immer unterschiedlichere Länder eine einheitliche Geldpolitik zu machen." Die Euro-Finanzminister kennen das Problem. Vor wenigen Tagen beugten sich die Ressortchefs über eine vertrauliche Studie, erstellt von Almunias Volkswirten: Sie sehen in der Kluft zwischen den Ländern "einen Anlass zur Sorge". Besonders abgestürzt sind die Länder, die von den Märkten mit Risikoaufschlägen abgestraft werden. Es sei "nicht nachhaltig", wenn allein Deutschland wettbewerbsfähiger werde und andere große Staaten zurückfielen.

 Der Währungskommissar fordert von Griechenland, Spanien, Portugal, Italien oder Frankreich schmerzhafte Reformen der Arbeitsmärkte und der Sozialsysteme. Doch zwingen kann er sie nicht. Der Stabilitätspakt gibt Almunia zwar für die Haushaltspolitik Zwangsinstrumente an die Hand, nicht aber für Strukturreformen. Deshalb fordert auch der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, von den Euro-Staaten "mehr Kooperation in der Wirtschaftspolitik". Sonst sei "die Stabilität der Währungszone in Gefahr".   Was der EU-Vertrag regelt – und was nicht Die Risikoaufschläge werden von vielen Volkswirten im Grunde begrüßt. Denn wenn es teurer wird, Schulden zu machen, so verschafft dies Staaten mit unsolider Haushaltspolitik durchaus einen Anreiz zur Sparsamkeit. Doch in der aktuellen Krise, in der sich die Märkte oft irrational verhalten, sind die Spreads auch eine Zeitbombe. "In der Krise können die Risikoaufschläge jederzeit in die Höhe schießen und es für ein Land wie Griechenland unmöglich machen, sich zu refinanzieren", warnt Daniel Gros, Direktor der Brüsseler Denkfabrik CEPS.

Griechenland wäre dann zahlungsunfähig. Anleger und Politiker würden fragen: Was nun? Der EG-Vertrag regelt nur, was dann nicht geschehen darf. So darf die EZB die Schulden eines Euro-Staats nicht dadurch bezahlen, dass sie einfach Geld druckt. Außerdem regelt eine No-Bailout-Klausel, dass die anderen Länder nicht für die Schulden des unsoliden Mitglieds aufkommen müssen. Das Fehlen eines Drehbuchs für den Notfall nährt die Angst um die Währungsunion. "Solange die No-Bailout-Klausel besteht, dürften die Spekulationen kräftig weiter wachsen", sagt Michael Klawitter von Dresdner Kleinwort.

 Fast alle Wirtschaftspolitiker und Ökonomen gehen davon aus, dass die anderen Euro-Staaten die Zahlungsunfähigkeit oder gar den Austritt eines Not leidenden Mitglieds nicht zulassen würden. "Wenn die Regierungen weltweit beschlossen haben, dass sie keine systemisch relevante Bank mehr pleitegehen lassen, dürften sie wohl auch handeln, um die Pleite eines Industriestaats zu verhindern", heißt es in einer Studie der Investmentbank Goldman Sachs. Alle wissen: In der Krise könnte selbst die Zahlungsunfähigkeit eines kleinen Euro-Staats einen Dominoeffekt auslösen und andere Euro-Länder mit in den Abgrund reißen.

Jeder soll sich selbst helfen Doch die Bundesregierung sieht solche Rettungen mit größtem Unbehagen. In Berlin fürchtet man, dass die No-Bailout-Klausel ausgehebelt wird und Deutschland im schlimmsten Fall einen Euro-Pleitestaat nach dem anderen mit Steuergeldern retten muss. Deshalb lehnen deutsche Finanzpolitiker jede EU-Hilfe für einen gefährdeten Staat entschieden ab. Allenfalls koordinierte bilaterale Hilfen einiger Staaten sind vorstellbar. Eine solche Rettungsaktion müsse verbunden sein mit einem Einsatz des IWF, der dem Land Strukturreformen diktiert, um eine neuerliche Notlage zu verhindern. Als Vorbild dient das Vorgehen einiger EU-Länder zusammen mit anderen Staaten, um das Nicht-EU-Mitglied Island vor der Pleite zu retten. Einen Vorstoß Almunias und Junckers, die Spread-Problematik durch die Ausgabe gemeinsamer Euro-Staatsanleihen aller Euro-Länder zu lösen, hat Steinbrück zurückgewiesen. "Ich werde nicht eine Verschlechterung der Konditionen für deutsche Staatsanleihen billigend in Kauf nehmen", sagt der Finanzminister. Die Zinsen würden für die Euro-Problemstaaten zwar sinken, für Deutschland aber steigen und so Mehrkosten für den Bundeshaushalt in Milliardenhöhe verursachen. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis Almunia sich von den Spreads abwenden und morgens wieder in Ruhe die Sportzeitungen studieren kann.  

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2 reacties op De Euro valt, verdwijnt, lost op, stort in, verliest, smelt, gaat in rook op, is kapot, failliet,

  1. Siegfried Bok zegt:

    beste Kees,
    Misschien zul je het niet willen geloven, maar voor mij wordt het met de dag duidelijker dat deze hele wereldwijde kredietcrisis zeer bewust door Amerikanen is geenceneerd.
    De loskoppeling van goud was daarin een eerste stap.
    Maar ook de inval in Irak en Afghanistan alsmede de fals flag 9-11 paste in dit scenario.
    Kortgeleden kreeg ik van een vriend het boekwerk ”de boogeyman” van Peter Stuivenberg waarin deze onderzoeksjournalist het spel van Amerika om de wereldmacht te worden uitploos en tot schrikbarende ontdekkingen kwam. Zo heeft Amerika -en Peter staat daar zeker niet alleen in – zowel de eerste als tweede wereldoorlog gecreeerd door een spel dat heet ”verdeel en heers” en in dat spel beide partijen te bevoorraden met wapens.
    Naar zijn zeggen zijn het de Rothschilds geweest die met dit spel zijn begonnen.
    Werkelijk geniaal luguber!
    Nog luguberder wordt het als we de Bilderberg-groep erbij betrekken, die Nederland tot grootste vasal van Amerika maakt. Enkele dagen geleden schreef ik hier op dit blog ook een krabbeltje ”Valt de euro eerder dan de dollar”. en probeerde daar op simpele wijze uiteen te zetten hoe de EU ”toevallig” door Nederland begonnen is met zijn Benelux. Dit maakte Nederland stinkend rijk.
    Dit paste als je het doortrekt helemaal in dit geniaal lugubere spel van de ”geheime leiders achter de presidenten van Amerika”.
    Ik was medisch researcher na een opleiding arts/chirurg in Groningen.
    Een onderdeel van die research was kankeronderzoek en al in 1981 probeerde ik van de daken te schreeuwen dat de wereld verkankerd was. En ik was daarin heus niet de enige. Ook McMurthy emeritus-hoogleraar psychologie – meen ik – zei ditzelfde al in 1990.
    Waarom werd ik door mijn roepen in de woestijn tot persona non grata?
    Destijds kon ik me dit nog voorstellen, want ik tastte aan de rijkdom van de ”kankercel” Nederland.
    Ik begon mijn weblog eindtijdopenbaring hier ook met dit kankerverhaal en werd tot mijn verbazing niet ”geveegd”.
    Wat is de reden dat geen enkele journalist mij wil interviewen en zelfs nu niet nu de kanker in een terminaal stadium verkeert?
    Dit zijn volgens mij ”staatsgeheimen” als zijnde vasal van Amerika. Het is een forbidden item!!
    De journalistieke wereld is daarin aan regels gebonden en voor de in acht neming van die regels ontvangen zij subsidie.
    Subsidie betekent letterlijk ; onder de duim houden of onderdrukken.
    De volkspropaganda doet vervolgens de rest en…
    Zolang meer dan de helft van de mensen hebben de tegenspelers democratisch ongelijk!!!
    Wat ik in die 30 jaar zoal tegenkwam is met geen pen te beschrijven.
    Mijn zoektocht naar ”waarom…waarom in Gods naam vindt je op http://www.wetenschap-eindtijd.com.
    Mocht je het interessant genoeg vinden dan kunnen we er altijd verder over bomen.
    Siegfrie Bok

  2. Hyperinflatie zegt:

    De in scene gezette wereldoorlogen zijn waarachtig en zeer goed mogelijk. een uitgebreide en diepgaande studie zou op zijn plaats zijn.
    De eerste wereldoorlog had eigenlijk na een jaar moeten stoppen door geld gebrek, maar toen kwamen er achter de schermen wat banken op de proppen die nog wel wat geld wilden lenen.
    Ben trouwens benieuwd wie die Groningse hoogleraar is met die 100 liter jenever.
    Californie is ongeveer even sterk als Spanje Griekenland en Portugal. Dit Californie wordt aan zijn lot overgelaten en staat er veel slechter voor als de zwakke landen bij ons. de USA is niet zo sterk en gemeenschappelijk als we denken. De beruchte Theaparty’s zijn ook weer sterk in opkomst en die kunnen het land verscheuren.
    BELANGRIJK. ik wil U aanraden om zich te verdiepen in de wereld van het goud. Als U de moeite neemt om zich hierin te verdiepen dan zult u waarschijnlijk van mening veranderen. Uw kennis over goud is grotendeels van de normale media afkomstig, want in het goudwereldje wordt er hartelijk om gelachen en zij hebben nu al jarenlang het gelijk aan hun zijde.
    De beste en meest objectieve economen die al vele jaren geleden deze crisis hebben voorspelt zijn echte goud liefhebbers. Goud is geld zonder krediet en schuld en is het beste ruilmiddel dat er ooit zal zijn. Huizen kun je bv niet ruilen en opdelen.
    Goud is al duizenden jaren een spiritueel anker geweest in de ruilhandel; elke afwijking met bijdrukken van schuldpapier en papiergeld zonder gouddekking heeft gevoerd tot bankroet en oorlogen.
    Economen die al jaren op het juiste spoor zitten en zich niet laten afleiden door de wereldse media flauwekul zijn;
    Peter Schiff, Max Keizer, Marc Faber, Gerald Celente, Ron Paul en natuurlijk GATA. Verder zijn er vele goede Duitse sites en natuurlijk Willem Middelkoop.
    Kanker is economie.
    Maar ook;
    Aids is economie.
    De ontdekker van het AIDS virus heeft voor de camera toegegeven dat hij nooit een echt aantoonbaar Aids virus heeft gevonden. Aids bestaat uit 21 ziekten en als je een paar van die 21 hebt dan heb je Aids.

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